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Titel:

ALEXANDER DER GROßE


  Note: 1   Klasse: 10







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Arbeit: ALEXANDER DER GROßE





Alexander der große wurde am 6 Lotos (Juli.356) in Pella, der Hauptstadt und der Residenz seines Vaters Philipp, der zu der Zeit damals im Feldlager bei Potaia befand, geboren. Seine Mutter Olympia war eine von stärksten Gefühlen getriebene, Stolze Frau. Die Fähigkeit mit jeder Lage fertig zu werden und seine hohe Intelligenz stammte wohl von seinem Vater. Philipp sah in Alexander seinen Nachfolger. Das Verhältnis zwischen Phillip und Olympia, die ihm noch eine Tochter gebar, wurde immer brüchiger. Bis zum Regierungsantritt ließen sich deutlich zwei Phasen unterscheiden. Die ersten 6 Jahre stand Alexander unter dem Einfluss seiner Mutter, da sein Vater meistens im Krieg war. Olympia stellte die Amme Lanika ein, die sich um Alexanders wohl sorgte. Der Sohn von Lanika Kleitos wurde Alexanders erster Jugendfreund und rettete ihm sogar später das Leben.Mit 6 Jahren erhielt Alexander einen Erzieher mit Griechischer Bildung (Pädagoge), wie es in Makedonischen Familien üblich war. Lysimokas führte ihn in die Homerischen Epen ein, und nannte ihn einen jungen"Achilleus« von anderen Lehrern lernte er Schreiben, Musik und Geometrie. Als er 13 oder 14 Jahre alt war, sorgte Philipp sich mehr um die Ausbildung seines Sohnes. Aristoteles fungierte in den nächsten zwei bis drei Jahren als Erzieher. Der Unterricht von Aristoteles»behandelte die Literatur und Homas Ilas und die Lehren Platons. Aristoteles weckte aber auch in Alexander das Interesse an der Medizin und der Naturwissenschaft. Mit 16 Jahren bekam Alexander eine Stelle von seinem Vater als Stadthalter in Makedonien (340 v. Chr. Als Königsstadthalter führte Alexander sein erstes selbstständiges Unternehmen mit Erfolg gegen einen Thrakischen Stamm und unterwarf diesen Stamm. In diesem Gebiet legte er den Stützpunkt ALEXANDROPOLIS an (340 v.Chr), die erste Stadt die seinen Namen trug. Die Entscheidungsschlacht bei Chaironeia in Boiotien (2.August 338) Gewann Alexander. Alexander kam mit 18 Jahren das erste mal nach Athen (Sommer 338) und erhielt dort das Athenische Bürgerrecht und andere Ehrungen. Philipp wurde von einem Leibgardisten namens Pausanias (Sommer 336 v.Chr) ermordet und Alexander der Große ließ sich als König von Makedonien begrüßen.
Alexander festigte seine Herrschaft schnell und es gelang ihm die Vorherrschaft auf dem Balken und Griechenland weiter auszudehnen. Alexander verkündete die Steuerfreiheit für alle Makedonier und beseitigte schonungslos alle Rivalen. Sein erstes auswärtiges Unternehmen als Makedonische König war die erneuerrung des Korinthischen Bundes (336.Alexander musste den schon vor einem halben Jahr vorbereiteten Perserzug verschieben, da während der Winter (336\35) Nachrichten eingingen, dass es bei den thrakischen Triballern und den Illyrieren zu Unruhen gekommen sei und er beschloss zuerst die thrakisch-illyrischen Grenzgebiete zu sichern.
Von Amphipolis an der Mündung des Strymon, wo er sein Heer, marschierte Alexander nach Nordosten (Frühjahr 335.Alexander gewann den den Kampf mit den thrakisch-illyrischer. Am Rückweg musste er einen Umweg machen, weil Unruhen aus Theben gemeldet wurden, die er wieder unterdrücke. Ihm Jahre (334) gab Alexander den Befehl zum Aufbruch.Alexanders erste Schlacht in Asien am Granikos gewann Alexander zwar schwer, aber vollständig (Mai 334.Er schickte nach der Schlacht 300 erbeutete persische Rüstungen nach Athen mit der Weihinschrift für Athena: "Alexander, Sohn Philipps, und die Griechen, mit Ausnahme der Lakedaimonier, von den Barbaren, die Asien bewohnten"
Alexander zog danach nach Südwesten und nicht direkt zur Persischen Königsstraße nach Osten. In Milet kam es dann wieder zum Kampf. Der Persische Kommandant verweigerte die Übergabe, weil eine aus 400 phönischen und anderen Schiffen gerade herannahte. Alexander riegelte die Stadt von der Seeseite ab und die herannahende Flotte fuhr zum Kap Mykale weiter, wagte aber Trotz
Überlegenheit keinen Angriff Die Befreiung Kleinasiens war unerwartet leicht, vor allem ihm Darios hier noch nicht entgegentrat, wie er erwartet hatte. Nur Halikas, die stark befestigte Hauptstadt der Satrapie Karien an der Küste südlich von Milet leistete widerstand Alexander erreichte über Telmessos an der karischen Grenze die Küstensatrapie Lykien, wo sich Xanthos, Patara und die Griechenstadt Phaselis ergaben. Die schwierige Passage an der lykischen Ostküste, wo es ebenso wenig feindlichen Widerstand gab, wurde dadurch überwunden, dass ein Teil des Heeres über die beschwerliche "Klimax" zog,eine Bergstrecke mit Felstreppen,die vorher von einer bergbautechnischen Truppe von Thrakern instandgesetzt wurde, während Alexander selbst mit seiner Heeresabteilung unmittelbar an der Küste entlangzog. Da diese Strecke nur bei Nordwind passierbar war, sonst aber gewöhnlich unter Wasser stand, erschien es wie ein göttliches Zeichen, als der Wind beim Eintreffen Alexanders gerade umschlug und von Norden kam, so daß ein Hindurchkomme möglich war. Das stark befestigte Telmessos konnte nicht bezwungen werden. Beim weitermarsch nach Norden wurde die Residenz Kelainai vertraglich übergeben. In Gordion sammelte Alexander wieder das gesammte Heer (Frühjahr 333).Alexander erkrankte lebensgefährlich in Tarsos nach einem Bad in Taros, aber erholte sich langsam wieder. Als es ihm wieder besser ging, besetzte Alexander die Küstenstrecke.Die Schlacht bei Issos wurde mit ferkehrten Fronten geschlagen (November 333).Alexander gewann diese Schlacht. Alexander unterwarf nun die Küsten Städte der Phöniker (Arados,Marathos, Byblos, Sidon, Cypern).Die Stadt Tyros erklärte sich jedoch Neutral. Alexander aber die Stadt nicht unbezwungen ihm rücken haben und belagerte sie 7 Monate lang bis sie eingenomen werden konnte (Januar bis August 332). Im November 332,nach 2 Monatiger belagerung wurde dann noch die Festung Gaza an der Grenze Ägyptens eingenommen. Der Weg nach Ägypten war nun frei. In Ägypter wurde er als befreier gefeiert und somit hatte er eins seiner ziele erreicht, die Eroberung des Ostmittelmeerraums. Von Ägypten wandte sich Alexander über Syrien nach Osten,um das Zentrum des Perserreiches anzugreifen.In der entscheidenden Schlacht bei Gaugamela am Tigris (1 Oktober 331) schlug er Darios ,so daß er ganz Mesopotamien bestezen und in Babylon, der alten Metropole des Oriens, einziehen konnte (November 331). Von hier aus gewann er die persische Hauptresidenz Susa mit den Königsschätzen (Dezember 331). Nach Überwindung des Widerstands in Persis konnten auch Persepolis und Pasargadai sowie Ekbatana und Medien besetzt werden (Frühjahr 330).Von Ekbatana aus unterwarf Alexander nach dem Tode des Dareios (Sommer 330) in drei Kriegsjahren die Satrapien Ostirans,zuerst Parthien ,Areia und Drangiana (330/29),dann Baktrien und Sogdien nördlich des Hindukusch bis zum Jaxartes. Eine Erhebung der Sogder und der Baktrer unter Spitamenes konnte erst nach langen Kämpfen niedergeworfen werden (329-327).Durch seine Vermählung mit der baktrischen Fürstentochter Rhoxane suchte sich Alexander mit den Völkern Ostirans zu verbinden, doch brachte ihn sein auftreten als Nachfolger des Perserkönigs wiederholt in Konflikt mit Makedonen seiner nächsten Umgebung,die er bedenkenlos beseitigte. Von der Indu Indusmündung kehrte Alexander durch die gedrosische Wüste in Südpersien nach Westen zurück, während die Flotte an der Küste entlang fuhr und den Persischen Golf erreichte .In Susa wurde der Abschluß des Feldzugs gefeiert (Frühjahr 324), in Opis am Tigris das Heer umgebildet (Sommer 324).Nach einem Aufenthalt in Ekbatana (Herbst 324) zog Alexander nach Babylon,wo er die Verwaltung ordnete,Baupläne entwarf und eine Expedition nach Arabien vorbereitete (Frühjahr 323).Alexander hatte für Nearch zu einem Gastmahl eingeladen und danach hatte er an einem Trinkgelage teilgenommen. Dabei verspürte er ,während er aus dem "großen Becher des Herakles" trank, der sechs Liter faßte, plötzlich einen stechenden schmerz, so das er stöhnte und weggeführt werden musste. Es war der 17.Daisios (29. Mai).In der Nacht bekam er Fieber. Alle Ärzte wurden zusammengerufen. Tags darauf - so wurde aus den Amtlichen Tagebücher (Ephemeriden) berichtet - schlief er im Bad ,nachdem er wieder einen Fieberanfall hatte. Am nächsten Tag fühlte er sich etwas besser, badete, opferte a? mit Apettit und machte mit Medios ein Würfelspiel. Die Heerführer erhielten den Befehl, sich zum 23. Daisios für den Abmarsch nach Arabien bereitzuhalten, die Flotte sollte am 24. ausfahren. Er fieberte
wieder die ganze Nacht. Am Abend des 28. Daisios (10. Juni 323) stirbt Alexander. Erwurde 32 Jahre alt und hatte 12 Jahre regiert. Die Fieberkrankheit, der Alexander nach dem amtlichen bericht erlag, Ließ sich nicht mit Sicherheit bestimmen, aber es war wahrscheinlich Malaria. Es wurde auch vermutet, das Alexander vergiftet wurde.









Quelle:



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