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Titel:

Der Analphabetismus


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Arbeit: Was ist Analphabetismus?
Analphabetismus ist das Schwäche, die Schriftsprache als ein selbstverständliches Mittel der Kommunikation einer einzusetzen und zu nutzen. Das bedeutet, dass es den Betroffenen entweder gar nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten und mit mangelhaftem Ergebnis möglich ist, selbst Texte zu schreiben oder sich von anderen verfasste Texte zu lesen. Da es hierbei jedoch gravierende Unterschiede gibt bzw. auch verschiedene gesellschaftliche Ursachen und Hintergründe geltend zu machen sind, wird zwischen primärem, sekundärem und funktionalem Analphabetismus unterschieden.
Primärer Analphabetismus
Von primärem Analphabetismus, der auch als totaler oder natürlicher Analphabetismus bezeichnet wird, spricht man, wenn keine Lese- und Schreibkenntnisse in der Muttersprache vorhanden sind, was beispielsweise bedeutet, dass die betroffenen Personen weder ihren eigenen Namen noch einzelne Wörter oder einfache Zahlen lesen oder schreiben können. Diese Form des Analphabetismus herrscht besonders in den Entwicklungsländern, in denen das Bildungssystem wenig bis gar nicht entwickelt ist. Die Möglichkeiten zu einem regelmäßigen Besuch der Schule sind nur mangelhaft oder im schlimmsten Falle gar nicht gegeben. Die UNESCO schätzt die Zahl der von primärem Analphabetismus betroffenen Menschen auf weltweit etwa 1 Milliarde, zwei Drittel davon sind Frauen.
Sekundärer Analphabetismus
Sekundärer Analphabetismus liegt dann vor, wenn die Unfähigkeit zu lesen und zu schreiben gewissermaßen nachträglich erworben wird und sich nach der Absolvierung der Schulzeit über einen längeren Zeitraum hinweg einschleicht. Menschen mit sekundärem Analphabetismus vergessen als Jugendliche oder Erwachsene die während der Schulzeit erworbene Lese- und Schreibkompetenz. Sie verlernen aufgrund mangelnder Übung, vielleicht aus Desinteresse oder infolge beruflich bedingter fehlender Gelegenheit, den Umgang mit Texten und anderen schriftlichen Darstellungen (Fahrpläne,Tabellen u. Ä.).
Aus dieser Definition könnte nun der Eindruck entstehen, dass alle, die die Schulzeit einmal hinter sich gebracht haben, die Schule mit gleich guten Kenntnissen im Lesen und Schreiben verlassen. Es gibt aber viele Jugendliche, die die Schulzeit bereits ohne ausreichende schriftsprachliche Kenntnisse beenden und aus diesem Grund gar nicht in die Situation kommen, vermeintlich erworbene Fähigkeiten zu "vergessen".
Funktionaler Analphabetismus
Der Begriff des funktionalen Analphabetismus wurde eingeführt, um der Komplexität des Phänomens gerecht zu werden, das hauptsächlich die Industriestaaten betrifft. Er soll deutlich machen, dass Analphabetismus keineswegs einen absoluten Zustand beschreibt, sondern dass es sich um ein relatives Phänomen handelt. Es liegt z. B. nicht allein an dem jeweils individuellen Vermögen der Schriftbeherrschung, ob jemand als Analphabet einzustufen ist oder nicht. Darüber entscheiden gleichermaßen der jeweils geltende Standard der Gesellschaft und das soziale Umfeld, in dem die betreffende Person lebt. Die meisten funktionalen Analphabeten können beispielsweise ihren Namen schreiben, andere sind zusätzlich noch in der Lage, einzelne Worte mit mehr oder weniger hoher Fehlerquote zu schreiben und darüber hinaus vielleicht auch noch einige andere zu lesen. Manche kennen aber auch nur die Buchstabennamen, können jedoch keine zusammenhängenden Wörter daraus bilden. Problematisch wird es in jedem Fall dann, wenn es um das Schreiben, Lesen und sinnvolle Verstehen von längeren zusammenhängenden und dadurch komplizierter werdenden Texten geht – und das kann schon ein einfaches Warnhinweisschild, die Werbetafel einer Bäckerei oder die Speisekarte in einem Restaurant sein. Als funktionaler Analphabet gilt eine Person daher dann, wenn das schriftsprachliche Verständnis im Vergleich zu dem allgemeinen Standard einer Gesellschaft deutlich unterdurchschnittlich abschneidet. Dieser Standard lässt sich mit dem Begriff der Literalität fassen, der vor allem in den letzten Jahren in der Diskussion um Analphabetismus zunehmend Verwendung findet.
Unter Literalität wird in diesem Zusammenhang die grundsätzliche schriftsprachliche Fähigkeit verstanden, die es den Menschen einer Gemeinschaft ermöglicht, sich in ihrer schriftlichen Kultur problemlos zurechtzufinden. Das meint die Fähigkeit, Schrift in sämtlichen Lebensbereichen einzusetzen und die von ihr durchdrungenen Einrichtungen des täglichen Lebens ohne größere Schwierigkeiten zu nutzen. Darunter ist wie oben angedeutet zu verstehen, die Uhr, Speisekarten, Preistafeln, Hinweisschilder und Fahrpläne lesen zu können, sich in einer fremden Stadt mithilfe eines Stadtplans orientieren zu können, Tabellen sinnvoll zu entschlüsseln und ein Telefonbuch zu nutzen. Wie die Beispiele zeigen, handelt es sich hier um Fähigkeiten, die es überhaupt erst ermöglichen, zum Beispiel pünktlich zu einem Vorstellungsgespräch zu kommen, einen Arzttermin zu machen und diesen auch einzuhalten oder per Telefon Informationen einzuholen, Reservierungen oder Bestellungen vorzunehmen. Tätigkeiten wie diese gehören in hoch entwickelten Industrieländern zu einer Fähigkeit, für die ein grundlegender Bildungsstandard notwendig ist. Dieser Bildungsstandard erlaubt erst, sich in einem Umfeld zu orientieren und einzurichten, überhaupt an gesellschaftlichem Leben teilnehmen zu können. Jeder Einzelne muss diesen Standard erfüllen, auch, um auf dem Arbeitsmarkt wettbewerbsfähig zu sein, eine Stelle zu bekommen und sich dort zu behaupten.
Je komplexer also eine Gesellschaft aufgebaut ist, je weiter sie von Schriftlichkeit durchdrungen ist, umso dringender ist es die Schrift zu beherrschen, um seinen Platz als Mitglied der Gesellschaft ausfüllen und behaupten zu können. Der Schritt, als funktionaler Analphabet eingeordnet zu werden, ist daher schnell getan, wenn eine Person aus einer Gesellschaftsform mit vergleichsweise niedrig angesetzten Standards betreffend der schriftlichen Fähigkeiten in eine Gesellschaft wechselt, in der diese Anforderungsstandards höher liegen und die aus der anderen Kultur "mitgebrachte" Kompetenz nicht mehr ausreichend ist.

Lebensalltag der Betroffenen
Wie fühlen sich Menschen, die einfache Texte beim Lesen nicht inhaltlich verstehen können, die Probleme haben beim Verstehen der Nachrichten, beim Lesen von Straßenschildern und Beipackzetteln? Menschen, die nicht in der Lage sind, das Internet zu nutzen, die keinen brieflichen Schriftwechsel führen können, sich anhand von Hinweisschildern und Informationstafeln nur unter größten Schwierigkeiten orientieren können. Menschen, die vor einem Spieleabend Angst haben, weil dort vielleicht ein Spiel gespielt werden könnte, bei dem man etwas schreiben muss. Es gibt fast jeden Tag Situationen, in denen allein durch mangelhafte Lese- und Schreibkenntnisse einfachste Erledigungen zu angstbesetzten, schier unüberwindlichen Hindernissen auswachsen können.
Lesen und Schreiben wird von vielen Menschen mit Intelligenz in Verbindung gebracht. Wer beides nicht oder nur schlecht kann, gilt bei vielen als dumm. Die von Analphabetismus Betroffenen leiden in den meisten Fällen unter massiven Minderwertigkeitsgefühlen, stehen aus Angst vor Entdeckung ständig unter hohem Druck und leben aus diesem Grund häufig zurückgezogen, was schlimmstenfalls in die soziale Isolation führen kann. Sie haben täglich mit Verzweiflung, Hilflosigkeit und Ohnmachtsgefühlen zu kämpfen. Aus Scham setzen sie alles daran, ihre Schwäche zu verheimlichen und versuchen Situationen zu vermeiden, in denen sie vor anderen etwas schreiben oder gar vorlesen müssen. Häufig ist das aber nicht möglich, da sich z. B. manche Behördengänge nicht umgehen lassen. In diesen Fällen werden Ausreden und teils komplizierte Strategien benutzt, die dem Analphabeten durch die Situation „retten“ sollen. Auch werden Personen zur Unterstützung mitgenommen, die das Lesen und Schreiben übernehmen, was jedoch häufig zu Abhängigkeitsgefühlen im zwischenmenschlichen Verhältnis führt und auf diese Weise den sozialen Kontakt erschwert. Viele Analphabeten leben daher auch in Angst vor dem Verlust von Freunden und ihrem Partner.
Im Berufsleben bedeuten mangelnde Schriftkenntnisse die ständige Bedrohung des Arbeitsplatzes. Viele Analphabeten sind, wenn nicht arbeitslos, nur als einfache Hilfsarbeiter beschäftigt, da ihnen die Möglichkeit zu einer abgeschlossenen Berufsausbildung von vornherein nicht offen stand. Im Gegensatz zu denjenigen, die höher qualifizierte Berufe ergreifen und die Möglichkeit zu beruflichem Aufstieg wahrnehmen können, verfügen sie über geringere Einkommen und bewegen sich automatisch in der Schicht der sozial und finanziell Schwächeren. Analphabetismus und die soziale Situation sind stark miteinander verknüpft. Kinder, die in diesem Milieu aufwachsen, sind stärker als andere gefährdet, später selbst von funktionalem Analphabetismus betroffen zu sein. Ihre Eltern haben kaum Möglichkeiten, dem finanziell, z. B. durch Nachhilfeunterricht, oder aufgrund mangelhafter eigener Bildung durch Eigenengagement entgegenzuarbeiten.
Der wohl wichtigste Schritt aus diesem Teufelskreis ist und bleibt jedoch die Entscheidung für die Teilnahme an einem Alphabetisierungskurs, dessen Bedeutung in den meisten Fällen weit über das bloße Erlernen von Lesen und Schreiben hinausgeht. Der Analphabet begibt sich aus seinem Versteck und macht seinen vermeintlichen Makel öffentlich. Er beginnt, sich aus einem Zustand der Abhängigkeit zu befreien und Verantwortung für sein Leben zu übernehmen, wenn er beispielsweise seine Post selbst liest und eigenständig auf schriftliche Anfragen und Forderungen reagiert. Das hat natürlich Auswirkungen auf die bis dahin dringend benötigten Hilfspersonen und Ansprechpartner, deren Rolle sich dadurch grundlegend ändert.
Welche Lösungen gibt es?
Um dem funktionalen Analphabetismus wirkungsvoll entgegentreten zu können, müssen zunächst die Aufmerksamkeit für dieses Problem ausgebaut und eine noch breitere Öffentlichkeit erreicht werden. Das gilt sowohl für die Bildungs- und Sozialpolitik als auch für die Bevölkerung. Erst wenn sich dieses Bewusstsein durchgesetzt hat, wird es möglich sein, mehr finanzielle Mittel für die dringend erforderlichen Veränderungen bereitzustellen, als das zurzeit noch der Fall ist. Diese Veränderungen betreffen das gesamte Bildungssystem und müssten in sämtlichen Bildungsinstitutionen wie Kindergärten, Schulen und Volkshochschulen aufgegriffen und in Form von entsprechenden Angeboten noch stärker in die Tat umgesetzt werden. Das bedeutet außerdem auch, dass in der Erzieher- und Lehrerausbildung künftig ein entscheidender Schwerpunkt auf die Vermittlung schriftsprachlicher Fähigkeit gelegt wird auch dort, wo bisher in dem Maße keine Notwendigkeit dafür gesehen wurde.
Der früheste Zeitpunkt dem Analphabetismus entgegenzusteuern wird mittlerweile beispielsweise darin gesehen, bereits im frühen Kindes Alter Möglichkeiten zu nutzen, sprachliche Fähigkeiten spielerisch zu trainieren. Den Kindern soll ein Gefühl für Laute und lautliche Unterschiede vermittelt werden. Spielerische Strategien, die sowohl in Familien als auch in Kindergärten angewandt werden können, sind dafür beispielsweise das Singen und das Erlernen von Reimen und Gedichten. Damit diese Strategien in Bildungsinstitutionen auch konsequent eingesetzt und zu einem selbstverständlichen Teil der Beschäftigung mit den Kindern werden, muss sich auch etwas in der Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher ändern und die Vermittlung von Sprachkompetenz ein Bestandteil der Ausbildungszeit werden.
Auch an Schulen müssten zusätzliche Angebote eingerichtet werden, die es Schülern ermöglichen, sich z. B. in den Klassen 6-7 nicht nur in Form einer Vertiefung vorhandener Kenntnisse, sondern noch einmal von Grund auf dem Erwerb von schriftsprachlicher Kompetenz zu widmen. Der Vorteil liegt hierbei im vergleichsweise jungen Alter der Schüler, die weniger Probleme mit dem Lernen haben, als im Alter von 16 oder 17 Jahren, in dem auch die psychologische Hürde höher ist, sich und anderen massive Defizite in der Grundbildung eingestehen zu müssen.
In der Erwachsenenbildung gibt es zwar bereits Kurse für funktionale Analphabeten, jedoch nicht in ausreichender Zahl. Darüber hinaus besteht das Problem, dass nur etwa 20 000 Personen an diesen Kursen teilnehmen, was angesichts der geschätzten vier Millionen funktionaler Analphabeten erschreckend wenig ist.
Gründe hierfür bestehen u. a. darin, dass die finanzielle Situation der funktionalen Analphabeten aufgrund von Arbeitslosigkeit oder geringer Einkommen häufig angespannt ist und die zu erwartenden Kosten eine nicht unerheblichen Rolle bei der Entscheidung für bzw. gegen eine Kursteilnahme ausmachen. Mittlerweile gibt es allerdings auch kostenlose Kursangebote bzw. Gebührenermäßigungen für Lernwillige mit finanziellen Problemen.
Beratungsangebote per Telefon, die ebenfalls anonym genutzt werden können, spielen eine wichtige Rolle. Hier können sich Hilfe Suchende erste Informationen holen, wenn sie sich aus ihrer Notsituation befreien wollen und nicht wissen, welche Möglichkeiten ihnen dabei zur Verfügung stehen.
Wer keinen Kurs besuchen möchte, sondern lieber von zu Hause lernen möchte, dem stehen mittlerweile auch Möglichkeiten des computerbasierten Lernens bereit. Voraussetzung dafür sind jedoch Kenntnisse im Umgang mit dem Computer, die viele funktionale Analphabeten auch erst im Zusammenhang mit einem Kurs erlernen müssen. Für Personen mit längeren Anfahrtswegen oder ungünstigen Arbeitszeiten liegt der Vorteil jedoch darin, dass sie nach anfänglicher Betreuung in einem Kurs den Lernprozess daheim unter weniger stressintensiven Bedingungen fortsetzen können.
Immer wieder gibt es auch Anstrengungen seitens der Arbeitgebern, sich an die entsprechenden Bildungs- und Beratungseinrichtungen zu wenden und sich nach Förderungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für Arbeitnehmer mit Lese- und Rechtschreibschwächen umzuhören.
Dieses wachsende Bewusstsein für das Problem des Analphabetismus hilft, den Kampf aufzunehmen, und allen Menschen die selbstbestimmte, mündige und aktive Teilnahme an unserer Gesellschaft zu ermöglichen.

Analphabetismus weltweit
Weltweit betrachtet ist Analphabetismus in erster Linie ein Problem der so genannten Entwicklungsländer. So geht man nach Schätzungen der UNESCO davon aus, dass weltweit 862 Millionen Menschen ein Leben ohne Schrift führen. 600 Mio, also mehr als zwei Drittel aller Analphabeten, leben in den E-9 Ländern, den neun ärmsten Staaten der Erde.
Bei einer Weltbevölkerung von 6,2 Milliarden Menschen beträgt der Anteil von Analphabeten 13,7 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Davon lebt der größte Anteil mit 641 Millionen in Asien, 182 Millionen in Afrika und etwa 42 Millionen in Lateinamerika, s. Abb. 1.
Insgesamt zwei Drittel aller Analphabeten sind Frauen. Weiterhin haben in den Entwicklungsländern ca. 113 Millionen Kinder nicht die Möglichkeit eine Schule zu besuchen.











Quelle: Internet, 3 verschiedene Bücher, Gespräch mit einer Betroffenen!



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