Die Architektur des Römischen Reiches war geprägt aus den Erfahrungen der etruskischen Vorgeschichte, die ihre Impulse aus dem Hellinismus bekam. Besonderheiten der Römischen Baukunst sind die Bogen- und Säulenbauten. Der Bogen war von großem Nutzen, da er durch seine Struktur großes Gewicht tragen konnte. Dadurch ergab sich die Möglichkeit des Aquäduktbaus. Diese Bauwerke konnten bis dahin unbekannte Ausmaße erreichen dank der Erfindung des Betons. So konnten die großen Bauwerke wie das Pantheon oder das Kolosseum errichtet werden.
2.Kunsthandwerk und Mosaik
Das Kunsthandwerk war ebenfalls dem hellenistischen entnommen. Motive waren damals Szenen aus der Mythologie oder dem Römischen Alltag. Materialien wie Kupfer, Silber, Gold, Marmor und Elfenbein wurden vielfach verwendet. Fundstücke der Heutigen Zeit sind Grabsteine oder sogar Ruinenstädte wie Pompeji oder Herculaneum. Für die Mosaik wurden oft präparierte Steine verwendet. Die Statuen wurden in Lebensgröße gebaut und bestanden aus Marmor oder Elfenbein, oft wurden auf diese Weise Herrscher und Feldherren geehrt.
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