|


Titel: italienischer Faschismus unter Mussolini Note: 13
Klasse: 12
Arbeit: Italienischer Faschismus unter Mussolini
Definition:
Allgemein:
- Faschismus: ital. „fascio“ / lat. „fasces“ = Bund
- „fasces“: ursprünglich Rutenbündel
trugen römische Liktoren in Antike als Zeichen ihrer Machtbefugnisse
- Reihe von politischen Bewegungen und Systemen
Entstehung: Beginn 20.Jh.
- Oberbegriff für autoritäres Regime
- sozialen Wurzeln in naiv sozialistischen und syndikalistischer Ideenwelt
- charakteristische Gemeinsamkeiten
- antisemitisches und rassistisches Gedankengut
- zahlreiche Theorien: Entstehungsursachen und Erscheinungsformen
- Kommunisten/ Marxisten: faschistische Parteien durch wirtschaftliche Interesse von Kapitalisten, Willen durch faschistische Diktatur Machterhalt
- Westen: Abwehrwillen gegenüber Kommunismus und Bolschewismus
Italien:
- autoritäre Herrschaft zwischen 1922 und 1945
- Orientierungspunkt: Vorbild – antike römische Weltreich
- extrem nationalistische Herrschaftsform mit ausgeprägtem Führerkult
- ersten Faschisten: zurückgekehrte Kriegsfreiwillige
- Vorbild: politische Ordnung
- Symbol: „fasces“ – Rutenbündel mit Beil
-> Zeichen der Amts- und Gerichtsgewalt im antiken Rom
Biographie Benito Mussolini:
- 29.Juli 1883
- Sohn eines Dorfschmiedes
- 1892: Internatsschule
- 1901: Abschluss Ausbildung Grundschullehrer – Diplom
Zutritt sozialistischen Partei Italiens (PSI)
- 1902: Flucht vor Wehrdienst in die Schweiz
- 1905/06: Rückkehr aus Amnestierung -> Militärdienst
- 1906 – 1909: Grundschullehrer
Engagement sozialistische Bewegung
- 1909: Auslandskorrespondent – „El Popolo“ in Trient
- 1910: Rachele Guidi + Kind
- 1911: Ausrufung des Generalstreiks gegen ital. Eroberungskrieg in Libyen
5monatige Haft
bis 1915: 11mal Haft
- 1912: Chefredakteur in Mailand bei sozialistischen Zentralzeitung „Avanti“
Juli: Berufung in Exekutivausschluss der PSI
- 29.Juli 1914: Unterzeichnung des Anti – Kriegsmanifest seiner Partei
Oktober: Forderung Teilnahme am 1.WK („Krieg ist die eigentliche Revolution“)
Ausschließung aus PSI
Verläßt Zeitung
Gründung nationalistischer „Popolo d`Italia“
- 1915: Soldat
- 1917: Oberfeldwebel
- 1919: Beteiligung Gründung „fasci di combattimento“
- 1920: Aufgabe auf parlamentarischen Weg zur Macht zu kommen
- 1921: führender Politiker der Rechten
- Oktober 1922: Marsch auf Rom
- 29. Oktober 1922: Regierungsbildung durch M (auf Vorschlag des Königs)
- 30. Oktober 1922: Ministerpräsident
- 28. April 1945: Erschossen
- Macht durch: Nachkriegssituation, Sympathie Armee, Polizei, ängstlicher König
- beeinflusst durch: Friedrich Nitzsche ( Idee der Herrenmoral, Willen zur Macht)
Pareto (Lehre von Eliten)
George Sorel (Lehre von Gewalt, Streik, Krieg)
- Präsentation „duce“ als Mann des Volkes ( Vater, Sportler, Arbeiter,..)
- Wandelbare Prinzipien, häufige grundlegende Änderung politischer Haltung
- Sozialistisches Können - in sozialistischen Kreisen beträchtlichen Ruhm
- Charismatische Autorität
- Konnte auf Art und Weise mit Volk reden
Geschichtliche Entwicklung:
Gründe für Entwicklung:
- Folgen 1. WK
Enttäuschung der Bevölkerung
- unerfüllte Territorialwünsche
- Zusammenbruch des liberalen Systems
- Gegnerschaft zwischen Königreich und Kirche
- Defizite des parlamentarischen Systems
- Sehnsucht nach Ordnungsmacht
- Schlechte Arbeitsbedingungen, Löhne
- Weigerung Eingreifens Regierung Giolitti in schweren Unruhen in Industrie und Landwirtschaft
Anfang – Untergang:
- 1919: Gründung „fasci Italiani di combattimento“ (ital. Kampfbünde) in Mailand
rechtsgerichtete Verbände von Kriegsteilnehmern
Forderung: autoritäre Ordnung, Revision der Friedensverträge - Gunsten
- zuvor auch schon „fasci“ – vorwiegend mit linker, sozialrevolutionärer Stoßrichtung
- Anschließen Menschen aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen
- M. erst aktiv in radikalen linken – Wechsel recht
Fand wieder politische Basis
Linke Programm zu Ende
Anfang mit Worten, Gewalt gegen Sozialisten
Auffassung: Italien um Siege der Söhne betrogen wurden; Regierung die Verzichtfrieden dulden, absetzen
- September 1919: Schriftsteller und Weltkriegskämpfer Gabriele D´Annunzio - Eroberung mit Privatarmee Fiume (heute Rijeka)
Führung von 15 Monaten einer Privatdiktatur
Schaffung ersten Modells eines faschistischen Staates
System mit korporativer Ordnung, Massenzeremonien, Faschismus vorwegnehmender Symbolik
Erfolg entschlossener Gewaltanwendung gab „fasci“ ungeheuren Auftrieb
- erste Wahl 1919: kein Einzug ins Parlament
- 1921: Gründung PNF („partito nazionale fascista“) aus „fasci“
300.000 Mitglieder
- Januar – Mai 1921: mehr als 200 Menschen bei Überfällen getötet
- Mai – Wahlen 1921: 35 von 535 Parlamentsplätze
- „fasci“1921/22: schnelles heranwachsen zur größten Massenbewegung I.
eher militärischer Stoßtrupp als Partei
- in Rom Anzeichen für Bildung handlungsfähiger Regierung
Wille Beendigung Aufstieg der Faschisten
Pläne für große Koalition gegen Faschisten
- innenpolitische Krise der sozialistischen Massenstreiks
Oktober 1922: Putschdrohung „Marsch auf Rom“
„Entweder man vertraut uns die Regierungsgewalt an, oder werden sie uns nehmen, indem wir nach Rom marschieren“
König beruft M. zum Ministerpräsident ins Minderheitenkabinett
(übergeht damit Parlament)
- Amt: Außen- und Innenminister, militärische Ministerien
Besetzung anderer Ämter mit selbst gewählten Persönlichkeiten aus Koalitionsparteien
- anschließend inszenierte „Marsch auf Rom“ – Propaganda
Regierungswechsel nicht normal sondern revolutionäres Ausmaß
- Erhaltung für 1 Jahr diktatorische Gewalt
- 1925: übernimmt Verantwortung für Ermordung des oppositionellen Sozialisten Giacome Mateotti durch Faschisten
Aufbau Diktatur (bis Tod M. nur allmählicher Machtausbau)
Erlangt absolute Vollmacht
- Verbot von sozialistischer Partei und antifaschistischen Organisationen
- Geheimpolizei OVRA
- Mehrere Attentate auf M.
- 1928: Gründung „Faschistischer Großrat“
- 1929: Lateranverträge – Anerkennung zum eigenständigen Staat
- Juni 1933: Hitler
- Wirtschaftliche Beziehungen mit Dtl. – immer tiefer
- Überfall auf Äthiopien 1935/36
Einsatz von Giftgas gegen feindliche Soldaten
mit Eroberung Aussrufung italienische Imperium
Forderung: Vormachtstellung I im Mittelmeerraum
- Völkerbund
- Bildung Allianz
-> Kampf beider gegen Bolschewismus und Sowjetunion
- „Achse Rom – Berlin“
-> in Europa soll sich alles darum drehen
- Ab 1938: offizielle Verfolgung von antisemitischer Politik
- Vermittlung „Münchner Abkommen“ zwischen Dtl. und Westmächten
- 1939: Besetzung Albanien
- 1940: Kriegserklärung an England + FR
katastrophaler Kriegsverlauf
italienische Heer absolut nicht gerüstet
- Oktober: Abschluss „Dreimächtepaks“
Angriff auf Griechenland
- 1941: Rückzug aus Äthiopien
- 9. Juli 1943: Invasion der Alliierten auf Sizilien
- aussichtslose Lage – Krieg scheint verloren
letzter Ausweg: Zentralisierung der gesamten Macht
letzter Versuch – Umbau der Regierung
Austausch vieler Minister gegen neue ( völlig untergebene)
Parallel: erstarken demokratischer und kommunistischer Parteien
- 2 Strömungen: Ziel Absetzung M
Teile Faschisten – Regierung unter Dino Grandi ohne M.
Verschiedene gemäßigte liberale Vertreter – totale Absetzung Faschismus
- 24./25. Juli: Großrat – faschistische Exekutivorgan – setzte M. ab
einfacher Mehrheitsabschluss (19 : 28 Stimmen)– Rat höchste Instanz des faschistischen Staates
Verhaftung durch König
- Hoffnung der Römer: Krieg sei zu Ende
Antifaschisten
Kampfloses Zusammenbrechen des Faschismus in Rom
- 1monatiger Geheimverhandlung mit Alliierten (ohne Wissen Dtl.)
3.September: Unterzeichnung der Kapitulation
selber Tag: I versicherte bis ans Ende des Krieges an Seiten Dtl. zu kämpfen
5.September: Dtl. erfährt von Kapitulation
NS – Besatzung in Rom
- 12. September: Befreiung SS -> Hitlers Hauptquartier „Wolfschanze“
- 23. September: Gründung M. unter dt. Vorherrschaft in Norditalien „Repubblica Sociale Italiana“ (Republik von Salo)
M. Instrument dt. Besatzungstruppen
Wieder an Macht – I kein richtiger Staat mehr
Neue Judenverfolgung
bis Kriegsende nicht mehr als dt. Marionettenregime
- 5.Juni 1944: Befreiung Roms durch Alliierten
- 27. April 1945: erfolglose Verhandlungen mit Widerstandsbewegung
Versuch Flucht nach Dtl.
Gefangen von ital. Widerstandskämpfern
- 28.April: Erschossen von Partisanen
für italien Krieg und Faschismus beendet
Weg zur Diktatur:
- Gründung von Milizen für nationale Sicherheit:
- Integration der Schlägertrupps
- Träger der Staatsgewalt
- Schlägertrupps durften ohne rechtliche Folgen schlagen
hoheitliche Rechte
- Änderung der Wahlgesetze:
- Sicherung der Vorherrschaft der PNF im Parlament
- Partei mit meisten Stimmen – 2/3 der Sitze im Parlament
- Wahlen April 1924: Sieg
- Durchführung von Dekreten mit König (1 Jahr)
- Alle Gesetze von M. gemacht.
- vom König unterschrieben
- Verbot antifaschistischer Zeitungen; Presse
- Gleichschaltung der Organisationen im italienischen Staat
- Verbot der Oppositionspartei
- Verbot von Gewerkschaft und Arbeitgeberverbänden
Gründung „Syndicati“
Probleme auf Weg zur Diktatur:
- Wirtschaft
- Verbesserung von Arbeitsbedingungen und rechtliche Lage der Arbeiter
- Modernisierung Armee
- Schaffung von Agrarland
- Kirche
- 1929: Versöhnung mit Kirche ( Lateranvertrag)
- Verzicht Papst auf alle Ansprüche bezüglich des früheren Kirchenstaates
- keine Streichung von Feiertagen, Prozession, Religionsunterricht, Finanzen
- Staat verlangte Treueid
- König:
- Viktor Emanuel III. (politische Oberhaupt)
- 1928: Errichtung faschistischer Großrat ( 20 Leute)
- kritische Zeitungen
Inhalt:
- erst: Programm identisch mit sozialistischen Partei - linksgerichtet
Befreiung von Bolschewismus
Acht – Stunden –Woche, Mindestlöhne, Versicherungen, Einführung Republik
- dann: Faschismus oberhalb des Proletariat und Bürgertum
eines Tages: herrschende Kraft der Nation
Erkämpfung für Großgrundbesitzer alter Rechte
- Regierung: Umbildung Squardre zur Sicherheitspolizei, Reform höhere Bildung, Neuordnung öffentliche Verwaltung
- Um volle Handlungsgewalt: Versuch politisch konservative Schichten aus Reserve zu locken
verschiedene Maßnahmen: Eingliederung der Wirtschaft in internationalen Markt, Freigabe der Mietpreise, Privatisierung von Telefon, Versicherungsgesellschaften
- soziale Konkurrenz durch „totalen Staat“ überwinden
- innenpolitische Interessenkonflikte durch imperialistische Expansionspolitik lösen
- M: Faschismus bedürfe keinen Grundsätzen, Handeln wichtiger als Philosophie
- „korporativer Staat“ – alle haben sich unterzuordnen
- Versprechen an Industrie
- Versprechen Inflation und Arbeitslosigkeit zu bekämpfen
- Propaganda
- Eroberungspläne in Nordafrika
- Einschränkung Grundrechte
- Abschaffung Streikrechts
- Verschärfung Pressezensur
- Vorrang des Willens vor der Ökonomie
- Korporatives Wirtschaftsmodell mit
- Nach Produktionszweigen gegliederter Organisation
- Parlament ersetzende Plenarorgan („Camera die Fascei e delle Corporazioni“(Kammer der Fasci und der Korporationen)) seit 1938/39
- aus Partei – und Staatsfunktionen gemischten Organ ( „Gran Consiglio del fascismo“ (Faschistischer Großrat)) seit 1922 / 1928 Staatsorgan
- M. Ideologie: Erziehung Jugendlicher zur kämpferischen, imperialen Einstellung
- Löhne ersten Jahre konstant, öffentliche Investitionen stiegen
- ideologische Verherrlichung von Gewalt
- Leitende Idee: Großmachtanspruch des antiken römischen Weltreiches
Vergleich zum NS – Regime:
Gemeinsamkeiten:
- Niederlage im 1.WK
- ausgesprochene Feindbilder (antisozialistisch, antiliberalistisch, antidemokratisch,...)
- gewalttätiger Wille zur Macht
- faschistische Rituale (Auftreten, Gruß, Fahne, Führerkult)
-> militärische Massenaufstände und Großkundgebungen bestimmten Bild der Diktatur
- nicht geschafft, durch Gewaltakt (wirkliche Machtergreifung) an Macht zu kommen
->durch alte Elite
- Versprechen Arbeitslosigkeit zu bekämpfen
- Verbote
- NS: Ermächtigungsgesetz -> Ausschaltung Reichsrat/ Reichstag + Länderparlamente
- F: Ausschaltung nicht faschistischer Parteien
- Mythos Volksgemeinschaft – kein Platz für Minderheiten
- Gemeinsame Pakte:
- 1936: Achse Berlin – Rom
- 1940: Dreimächtepakt (Japan)
Unterschiede:
- Antisemitismus:
- Italien: nicht besonders ausgeprägt
- NS: wesentliches ideologisches Element
Rassengedanke, Blut – und Bodenmythologie –tragendes Element der Politik bis zum Ausrottungskrieg gegen minderwertigen slawischen Rassen
- F: keine ausgearbeitete Rassenideologie
- M: in Partei nicht so uneingeschränkt anerkannt wie H.
- „Duce“ + Militär + (Kirche) + König = Herrschaftskompromiss mit alten Eliten
- NS- Regime: relativ schnelle Entledigung meisten Bindungen an traditionelle Herrschaftsschichten
- NS- Vorherrschaft der Partei gegenüber Staat
völligen Auflösung des Normen- und Institutionengefüges
- F: Schaffung Reihe neuer Institutionen
tastete nicht / kaum bestehende Ordnung an
- F: früher
- H: Macht 10 Jahre später
-> WWK
- M.: benötigte mehr Zeit, um unumschränkten Führungsanspruch durchzusetzen
- H: Versuch Errichtung völkisch geordnetem Rassenstaat
- M: Streben nach starken Staat unter Einbindung alter Eliten und skrupellosen, größtenteils traditionelle Macht- und Expansionspolitik
- F: Zahlen politischer Opfer weitaus geringer
- F: Durchführung mehrerer Kriege (in Lybien, gegen Äthiopien und Griechenland, Albanien)
Fazit:
- M. prägte Faschismus – Nationalsozialismus nicht ohne Hitler
beide „Erlöser“ gedemütigter Nationen
von Eliten vorerst unterschätzt
- M. anfangs Vorbild für Hitler
„Vernichter des Marxismus“
Zuneigung mehr ideologisch als persönlich
- Nationalsozialismus in äußeren Erscheinung wie Kopie
paramilitärische Verbände der SA mit Braunhemd – Uniform + gewalttätige Straßenschlachten = Imitation Schwarzhemden
gewalttätige Rhetorik H. = Auffassung M.
H. Putschversuch (9. Nov. 1923) mit inszenierten „Marsch zur Feldherrenhalle“ – „Marsch auf Rom“
- Erste Begegnung: Juni 1934 in Venedig
2 Jahre später: verbünden sich, um ihre Kriege führen zu können
- H. weitaus stärker (Siege über FR und Polen)
- „Freunde“
H. weihte ihn nur selten in Pläne ein
M. fühlte sich durch H. Alleingänge hintergangen
- 1943: von SS – Kommando befreit
- „Duce“ geriet in immer größeren Einfluss des dt. Reiches
Fazit:
- Vorbild für zahlreiche Bewegungen in anderen Staaten
- Für Erstarken: bestimmte Voraussetzungen
(starken innenpolitische Probleme)
- nicht geschafft, durch Gewaltakt (wirkliche Machtergreifung) an Macht zu kommen
- Macht durch Hilfe alter Elite
Quelle:
Hier könnt Ihr die DRUCKANSICHT für das Referat öffnen
|

| |
|
SEI FAIR und helfe auch anderen!!!
Täglich erreichen uns E-Mails von Euch, in denen Ihr Euch bedankt.
Bedenkt bitte, dass die Referate, die Euch hier mal schnell aus der Not helfen, von anderen Schülern hochgeladen wurden.
Darum die Bitte: Wenn Ihr eigene Referate auf dem PC habt ladet diese hier hoch, um auch anderen zu helfen. Nur so kann aus diesem Forum eine große Bereicherung für Euch werden.
So wie Dir geholfen wurde kannst Du auch anderen helfen.
Das tolle daran, Du kannst auch noch etwas gewinnen. Unter allen Einsendern verlosen wir in regelmäßigen Abständen CD's, Taschenrechner und Spielekonsolen, die uns von Sponsoren zur Verfügung gestellt werden.
Hauptanliegen sollte aber die Hilfe untereinander sein. Also seid fair und ladet Eure eigenen Arbeiten HIER hoch. Du findes den Link auch auf der Webseite im Kopf (Referat senden)
Im Namen Aller herzlichen Dank!
|
|
|
Was? - das war nicht das richtige Referat? jetzt gezielt nach Referaten suchen hier bitte einen Suchbegriff eingeben:
|
|
Du brauchst Geld und willst Dein Taschengeld aufbessern? Auf den Seiten von Jacktiger.com findet Ihr, nach Regionen sortiert, kleinere Jobs z.B. Rosen verteilen am Valentinstag, oder Zettel bei Eröffnungen von Fitnessstudios und anderen Läden, Promotion für Vitamindrinks (Verteilaktion), aber auch anspruchsvollere Jobs wie modeln oder Statisten fürs Fernsehen werden gesucht. Schau einfach mal rein bei:
Vielleicht findest Du ja etwas, was Dir Spaß macht?
Tipp:
in den Ferien Reiten
www.zooplus.de

|
|
|