1984 Orwell - schulnote.de 
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Titel:

1984 Orwell


  Note: 2   Klasse: 11









Arbeit: Falsche Utopie oder bereits Realität ?





George Orwell schreibt in diesem Roman über einen totalitären Staat mit einer Einheitspartei. Diese Einheitspartei wird durch den „ großen Bruder “ verkörpert, der ständig allgegenwärtig ist. Sei es nun über Plakate oder sogenannte Teleschirme über die die Menschen überwacht werden.



Heute sind einzelne Elemente die Orwell in seinem Roman beschreibt schon Realität bzw. sind im Gespräch eingeführt zu werden. In einzelnen Betrieben oder öffentlichen Gebäuden ist es schon Standart von Videogeräten überwacht zu werden, um die Sicherheit zu gewährleisten. In Banken zum Beispiel wird in allen Filialen jede Tätigkeit des Kunden kontrolliert. Es gibt jedoch auch Betriebe, in denen Personalinformationssysteme eingebaut sind, um die jeweilige Arbeit des Mitarbeiters zu kontrollieren. Weiters gibt es sogenannte Codekarten, die für die Errechnung der Arbeitszeit eingesetzt werden. Diese können damit auch als Kontrollmittel über die Mittarbeiter benutzt werden, ob diese auch ihre Arbeitszeiten einhalten oder zu viel Pause machen. Es werden aber auch Codekarten als Schlüsselersatz eingesetzt, wodurch wiederum eine Kontrolle über den Eigentümer der Karte durchgeführt werden kann.

Es entsteht durch diese mögliche oder sogar tatsächliche Kontrolle die Gefahr des

„ gläsernen Menschen “, der über kein Privatleben mehr verfügt.

Es besteht aber auch ein kritischer Bereich, wie der Datenschutz im Medizinischen Bereich und dem Mautsystem, der zurzeit heftig diskutiert wird. So ist es möglich, daß man keine Einsicht über sein eigenes Patientenregister erhält und damit auch nicht erfährt, welche Daten dort eingetragen sind. So ist der Fall aufgetreten, daß eine Tumoroperierte nach ihrer Heilung wissen wollte, ob sie aus dem Krebsregister des Statistischen Zentralamtes gestrichen wurde. Sie bekam jedoch keine Auskunft.

Wenn man eine Beschwerde gegen öffentliche Stellen führen will, kann man sich an die Datenschutzkommission im Bundeskanzleramt wenden. Bei Vergehen von Privatfirmen bleibt dem Bürger nur der Weg zum Gericht.

Auch das Mautsystem, daß eingeführt werden soll, stößt bei Datenschützern auf vehemente Ablehnung. Beim Mautsystem, soll ein Chip auf dem Auto installiert werden. Dieser Chip löst dann eine automatische Abbuchung über ein Bankennetz aus. Die Datenschützer in Österreich meinen, daß dies ein Bruch des Bürgergrundsatzes sei, da man nicht mehr unbeobachtet von A nach B fahren kann.

Ein weiterer kritischer Bereich, der zu Diskussionen führt, ist die Ausweitung der Polizeibefugnisse. Es ist die Rede von der Rasterfahndung und dem Lauschangriff.








Quelle:




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