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Titel:

Alkohole


  Note: 1-   Klasse: 10









Arbeit: Alkohole

Herstellung von Ethanol

C6H1206 à ohne 02+Hefepilze à 2CcH5OH + 2CO2

Traubenzucker Ethanol


Formelermittlung von Ethanol

Verbrennen à Produkte: Wasser, CO2
Magnesiumband in Ethanoldämpfen verbrennen à Produkte: weißer Feststoff = Magnesiumoxid


Physikalische Eigenschaften: möglichkeiten von Wasserstoffbrücken, hohe Siedetemperatur (+78), mischbarkeit mit Wasser (polarer Bau des Moleküls)


Reaktion von Ethanol mit Natrium

2 CH3-CH2-OH + Na à H2 + 2CH3-CH2-O- + 2Na+



Verbrennung von Ethanol

CH3-CH2-OH + 3O2 à 2CO2 + 3H2O


Polare Stoffe die sich mit Wasser mischen lassen, sind “hydrophil, unplolare Stoffe, die sich mit Alkanen mischen lassen, sind lipophil. Stoffe die sich mit Wasser mischen lassen sind hydrophob, Stoffe, die sich nicht mit Alkanen mischen lassen sind lipohob.

Derivate: Abkömlinge s.h. Verbindungen die Durch anhängen von Funktionellen Gruppen aus anderen abgeleitet sind.


Funktionelle Gruppen: Sind molekülteile, die für die Charakteristischen Eigenschaften der Stoffklasse verantwortlich sind. z. B. Funktionelle Gruppe der Alkohole –OH.


Alkanole: Alkohole, die sich von den Alkanen ableiten. Methanol, Ethanol etc.


C-Atome an denen 2 weitere hängen heißen Sekundäre C-Atome. Mit 3 C-Atomen heißen sie tertiär. Man spricht von primären, sekundärem, und tertiärem Alkohol.


Mehrfachalkohole: Aufgrund der höheren Zahl von OH Gruppen können die Mehrfachalkohole mehrere Wasserstoffbrücken ausbilden. à höhere Siede und Schmelztemperatur. Alle mehrfachen Alkohole sind gut wasserlöslich, weil stark polarer Bau. (Eine Verbindung mit 2 OH Gruppen an einem C-Atom ist nicht stabil)

Beispiele: Glyckol (Frostschutzmittel), Glycerin(Hautpflege, Farbe, etc. Hygroskopisch), Sorbit(Zuckererstatz)

Benennung: z.B. Hexanhexol (Hexan=gibt die Menge der C-Atome an) (hexol= gibt die Menge der OH Gruppen an)


Aldehyde (Alkanale)

Oxidation von 1 Propanol (prim. Alkohol) mit Kuperoxid:

Ch3-Ch2-Ch2-Oh + CuO à Cu + Ch3+Ch2-COh + H2

Propanol + Kupferoxid à Kupfer + Propanal + Wasserstoff



Kohlenwasserstoffe mit der Funktionellen Gruppe COH heißen Aldehyde. Aldehyde die sich von Alkanen ableiten heißen Alkanale.

Siedetemperaturen der Alkanale
Methanal Formaldehyd (-21), Ethanal Acetaldehyd (+20), Propanal (+48), Butanal (+75)

Siedetemp. höher als Alkanen, aber niedriger als bei Alkanolen. Starke Dipolkräfte aber keine Wasserstoffbrck.


Nachweisreaktionen für Aldehyde

Reduzierende wirkung der Aldehydgruppe (COH) auf Cu2+ und Ag+ Ionen à Silberspiegelnachweiß (aus der COH Gruppe wird COOH Carboxylgruppe) das ganze läuft ab in der unteren alkalischen Lösung

Fehlingsche Lösung + Tollens Reagenz + Lösung à Rotviolettfärbung als Nachweiß


Ketone (Alkanone)

Reaktion von 2 Propanol (sek Alkohol) mit Kupferoxid

Ch3- Ch-Oh-Ch3- + CuO à Cu + Ch3-CO-Ch3 + H2O

Propanol + Kupferoxid à Kupfer + Propanon + Wasser


Kohlenwasserstoffe mit der Funktionellen Gruppe (CO) heißen Ketone. Ketone die sich von Alkanen ableiten heißen Alkanone.

Reihe der Alkanone: Propanon (Lösungsmittel), Butanon (Lsgmittel.), 3 und 2 Pentanon

Physikalische Eigenschaften ähnlich wie Alkanale.


Prim. Alkohol (Alkanol)
Aldehyd (Alkanal)
Carbonsäure (Alkansäure)

Sek Alkohol (Alkanol)
Keton (Alkanon)
XXX

Tert Alkohel (Alkanol)
XXX
XXX



Carbonsäuren

Wein (mit Buchenholzspänen) + O2 à Weinessig

Ethanal à Ox à Ethanal à Ox. Mit Essigsäurebakterien à Ethansäure

Funktionelle Gruppe der Carbonsäuren (COOH) Carboxylgruppe.

Homologe Reihe der Alkansäuren:

Methansäure = Ameisensäure (H-COOH)

Ethansäure = Essigsäure (Ch3-COOH)

Propansäure = Propionsäure (Ch3-Ch2-COOH)

Butansäure = Buttersäure (Ch3-Ch2-Ch2-COOH)

Pentansäure (Ch3-Ch2-Ch2-Ch2-COOH)

Hexansäure = Capronsäure (Ch3-Ch2-Ch2-Ch2-Ch2-COOH)

Heptansäure (Ch3-Ch2-Ch2-Ch2-Ch2-Ch2- COOH)

... 16. Hexadekansäure = Palmitsäure C15H31COOH

... 18 Oktadekansäure = Stearinsäure C17H35COOH



Reaktion von konzertrierten Essigsäure + Wasser

Ch3-COOH + H2O à CH3-COO- + H3O+

Essigsäure + Wasser à Acetat + H3O+ Ionen



Verdünnte Essigsäure + Magnesium

2Ch3-COO- + 2H3O+ + Mg à (Ch3-COO)2Mg + H20

Acetat + H3O+ Ionen + Magnesium à Magnesiumacetat + Wasser



Verdünnte Essigsäure + Kupfer2oxid à Kupferacetat + Wasser (aber keine Redoxreaktion) weil sich die Oxidationszahlen nicht verändert haben. à Protolysereaktion



Metall + Säurelösung à Salz + Wasserstoff

Carbonsäure + Metall à Salz + Wasserstoff

2Ch3-COOH + Mg à Mg(Ch3-COOH)2 + H2



Metalloxid + Säurelösung à Salz + Wasser

Carbonsäure + Oxidiertes Metall à Salz + Wasserstoff

2Ch3-COOH + MgO à Mg(Ch3-COOH)2 + H2O



Sehr hohe Siede und Schmelztemperaturen wegen der doppelten Wasserstoffbrücken die ausgeübt werden können.








Quelle: keine Angaben




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