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Titel:

Allgemeines zum Ohr


  Note: 2+   Klasse: 9









Arbeit: Ohr Allgemein:


Ohren haben bei uns Menschen unterschiedliche Ausmaße und sind jeweils von der Hautfarbe abhängig gefärbt, doch sie liegen bei uns Menschen immer an der gleichen Stelle und sind immer vorhanden. Auch Tiere haben Ohren doch bei ihnen Sitzen sie nicht immer an der gleichen Stelle, bei Heuschrecken sitzen die Ohren am Hinterleib, bei Zikaden an den Beinen und bei Mücken an den Fühlern. Einige Eidechsen- und Salamanderarten hören mit Brustkorb und Lunge. Bei einigen Tieren sind äußere Ohren gar nicht angelegt, obwohl der Hörsinn vorhanden ist wie z.B. bei Schlangen und einigen Robbenarten.

Wir Menschen haben einen Hörbereich (Hörzone) von etwa 16 Hertz bis maximal 20.000 Hertz im Alter von 2-5 Jahren, doch im Alter lässt das Hörvermögen für hohe Töne nach. Tiere hingegen könne z.B. noch tiefere Frequenzen wahrnehmen, den so genannten Infraschall wie z.B. die Elefanten, aber auch höhere Töne war nehmen funktioniert bei einer Reihe von Tieren, zum Beispiel Hunde, Delfine und Fledermäuse können noch wesentlich höhere Frequenzen (den Ultraschall) hören.

Das Ohr dient zum einen, einem die Orientirung im Raum zu geben, das heißt Schallquellen zu lokalisieren, also deren Richtung und Entfernung zu bestimmen. Seitlich einfallender Schall erreicht das zugewandte Ohr eher als das abgewandte und ist somit lauter, da das abgewandte Ohr durch den Kopf abgeschattet wird. Somit entstehen Laufzeitdifferenzen und Pegeldifferenzen zwischen beiden Ohren, welche aber vom Gehirn ausgewertet und zur Richtungsbestimmung genutzt werden. Die Ohrmuschel kann je nach Richtung spezifische spektrale Veränderungen des Frequenzgangs bewirken, die jedoch ebenfalls ausgewertet und zur Richtungsbestimmung benutzt werden.

Durch den Hörsinn können vorhandene Schalquellen zwar lokalisiert werden aber zur Orientierung wird noch der noch der Sehsinn benötigt. Doch einige Tiere nutzen den Gehörsinn zu einem vollständig entwickelten Orientierungssystem, dazu gehören insbesondere Delfine und Fledermäuse. Beide stoßen hochfrequente Töne aus (bis 200 kHz) und anhand des Echos, ist für sie eine Orientierung möglich. Dieses aktive Verfahren zur Orientierung nennt man Ortung. Die Fledermäuse nutzen das Gehör praktisch nur um sich zu orientieren und die Umgebung war zu nehmen, da der Sehsinn in der Dunkelheit von keinem großen Nutzen ist.









Quelle:




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