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Titel:

Beispiele des unterschiedlichen Alltages von Männern und Frauen


  Note: 2   Klasse: 12









Arbeit: Beispiele des unterschiedlichen Alltages von Männern und Frauen


Gliederung

1. Berufswahl und die Folgen
2. Mobilität
3. Gesundheit
4. Sport


1. Berufswahl und die Folgen

Junge Frauen wählen ihren Ausbildungsberuf grade mal zwischen zehn von insgesamt ca. 400 Ausbildungsberufen in Deutschland aus, junge Männer hingegen wählen selbstverständlicher unter einem breiten Berufspektrum aus. Ebenso fällt die Studienwahl geschlechterspezifisch aus, junge Frauen bevorzugen Fächer wie Sprachen, Pädagogik und Psychologie, junge Männer eher naturwissenschaftliche und technische Fächer. Diese Eingeschränkte Berufswahl hat Auswirkungen auf Beschäftigungsmöglichkeiten, Verdienst, berufliches Fortkommen und auf das gesellschaftliche Ansehen. Auch sehen Frauen ihre Berufstätigkeit eher als „Zuverdienst“ und sind eher bereit, ihren Beruf zugunsten der Familie einzuschränken oder gar aufzugeben. Beim scheitern der Partnerschaft wirkt sich dieses mit entsprechenden Folgen auf ihre Altersversorgung bzw. ihre Einkommensmöglichkeiten aus. Gleichzeitig trägt sie die Alleinverantwortung für Haushalt und Kinderehrzeihung, ohne anstieg ihres gesellschaftlichen Ansehens. Für junge Männer ist wiederum selbstverständlich das sie für das Familieneinkommen zuständig sind. Teilzeitarbeit wird daraufhin auch eher Frauen von der Gesellschaft zugeschrieben als Männern, wo sie als weniger akzeptiert gilt.


2. Mobilität

Öffentliche Verkehrsmittel werden in erster Linie von Frauen genutzt. Sie gehen häufiger zu Fuß und sind eher mit kleinen Kindern unterwegs; fühlen sich eher unsicher bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel als Männer; Verfügen seltener im alltäglichen Gebrauch über Autos als Männer; Aufgrund der geschlechtsspezifischen Rollenverteilung haben sie jedoch die Hauptverantwortung für die Koordinierung aller familiären Aktivitäten => geschlechtsspezifisch unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen.
Männer verkehren in der Regel hauptsächlich zwischen Arbeitsplatz und Wohnung, Frauen hingegen zu unterschiedlichen Zeiten vielerlei Ziele ansteuern: Kindergarten, Schule, Geschäfte, Freizeiteinrichtungen, Wohnung und ggf. der eigene Arbeitsplatz.


3. Gesundheit

Männer und Frauen haben ein unterschiedliches Körper- und Krankheitsbewusstsein, Männer äußern sich kaum über Krankheitssymptome und verdrängen ihre diesbezüglichen Ängste, sie tendieren zu Extremsportarten und konsumieren leistungssteigernde Mittel. Mädchen leiden vermehrt aufgrung der medialen Vorbilder und neiden zu gesundheitsschädlichen Diäten. Sie sind öfter Opfer sexueller Gewalt als Jungen, mit entsprechenden körperlichen und psychischen Folgeschäden. Männer und Frauen haben ein unterschiedliches Suchtverhalten, Frauen trinken uns rauchen weniger, sind jedoch öfter Medikamentenabhängig und zeigen Essstörungen. Doch auch Männer leiden immer häufiger unter Essstörungen, da sie jedoch als typische Mädchenkrankheit dargestellt wird, wird sie bei jungen Männern immer erst viel später erkannt. Die Krankheitsverläufe sind oft schwerer, auch weil sich junge Männer später ärztliche Hilfe suchen. Gender Mainstreaming würde hier bedeuten, für Jungen eine eigene Strategie gegen Magersucht zuentwickeln. Als typische Männerkrankheit hingegen wird zählt der Herzinfarkt , somit verlief die Ursachenforschung und die Erprobung von Therapieformen Männerorientiert. Auch Frauen sind von dieser Krankheit betroffen, der Krankheitsverlauf jedoch zeigt zum Teil andere Symptome, die lange Zeit unerkannt blieben und andere Heilmethoden benötigen. Bei Frauen werden somit Herzinfarkte nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, es sterben somit mehr Frauen an Herzinfarkt als Männer, obwohl diese öfter daran erkranken.


4.Sport

Frauen bevorzugen Breiten- und Freizeitsport, wie Turnen Reiten, Tennis und Tanzen, Männer eher Mannschafts- und Wettkampfsportarten wie Fußball, Handball, Basketball und Leichtathletik.








Quelle: keine Angaben




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