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 Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

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The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

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Titel:

Blei


  Note: 1   Klasse: 8









Arbeit: BLEI

Verwendung und Eigenschaften:
• glänzt bläulichweiß, wenn frisch gewonnen oder frisch geschnitten
• läuft an Luft infolge von Oxidationsvorgängen mattgrau an
• Blei rel. edles Schwermetall
• Pb bezeichnet Element Blei, weil lat. Plumbum heißt
• Ordnungszahl beträgt 82
• d.h. gibt 82 Protonen im Atomkern und chemische Element Blei definiert durch 82 Protonen
• Blei besitzt mit 82 eine hohe Ordnungszahl Verwendung im Strahlenschutz, weil viele Protonen die Strahlung schwächen
• durch Beimischung von Blei zu Glas kann Bleiglas herstellen, das andere optische Eigenschaften hat normales Glas
• mit seiner Dichte von 11,34 g/cm³ ist Blei Schwermetall
• deshalb nutzen Taucher und Fischer z.B. als Bleigürtel und zum Beschweren der Netzen
• reines und unlegiertes Blei hat Schmelztemperatur von 327ºC und Siedetemperatur beträgt 1740ºC
• ist sehr weiches Schwermetall läßt sich mit Hand biegen und mit Fingernagel einritzen
• wird als Abdichtung von Ecken und Winkeln bei Dächern genutzt und im Mittelalter als Einfassung von Glasfenstern
• kann mit Stück Blei grauen Strich auf Papier ziehen
• aus Grund diente früher zur Herstellung von Bleistiften
• an Luft bildet sich Schutzschicht auf Blei, die darunterliegendes Material vor weiterer Korrosion geschützt
• infolge dieser Eigenschaft wurde es früher zur Herstellung von Bleimennige (rote Rostschutzfarbe) genutzt
• Blei besitzt sehr hohe Säurebeständigkeit
• dies macht man sich zu nutze bei Herstellung von Rohrleitungen durch die Säure transportiert wird und als Kabelummantlungen
• weitere Verwendungen sind:
• Herstellung von Bleiakkumulatoren, von Flintenschrot, von Achsenlagern und als Legierungsmetall für Lötzinn
• früher diente als Werkstoff für Wasserleitungen
• Blei besitzt viele nützliche, aber auch sehr schädlich Eigenschaften
• bleihaltige Verbindungen sehr giftig
• Einatmen von Bleistäuben oder Bleidämpfen kann zur Bleivergiftung führen
• Anzeichen einer Bleivergiftung Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Muskelschwäche
• Typisch: schwarze Ränder am Zahnfleisch
• aus diesem Grund darf kein verbleites Benzin tanken, weil durch Verbrennung Bleistäube freigesetzt werden, die von uns eingeatmet werden
• Aufnahme von Bleisalzen durch Trinkwasser, welches aus bleihaltigen Gefäßen stammt höchst gefährlich
• Folgen sind oft Magen- und Darmerkrankungen womöglich sogar Auflösung der Knochensubstanz
• da Blei so giftige Eigenschaften besitzt wird an vielen Stellen als Werkstoff verdrängt



• Menschen erkannten die guten Nutzungsmöglichkeiten sehr früh



Geschichte:

• gehört zu einem der 10 Metalle des Altertums
• seit ca. 3000 v. Chr. wird von Menschen verwendet
• Ägypter verwendeten als zur Herstellung einer Lasur für Töpfe
• Römer nutzten zur Herstellung von Wasserleitungen, Dächern und verwendeten Legierung mit Zinn
• Griechen förderten Bleierz auf Zypern und Rhodos






Vorkommen:
• elementares Blei kommt sehr selten vor
• wichtigste Bleierz stellt meist silberhaltige Bleiglanz (Bleisulfid) dar
• Bleierz muß im Hochofen verhüttet werden
• andere Bleierze sind Cerussit (Weißbleierz) und Wulfenit (Gelbleierz)
• größten Bleierzlagerstätten in Australien, USA, GUS, Kanada, Mexiko, Peru, China, Spanien, Polen, Irland und Schweden
• im Harz, Erzgebirge und Eifel befinden sich abbauwürdige Vorkommen in Deutschland
• Weltproduktion beträgt jährl. Etwa 3,4 Mio. t. Blei
• großer Teil der Bleiproduktion stammt aus Wiederverwertung bleihaltiger Abfälle




• Blei kommt nicht rein in Natur vor muß isoliert werden, das geschieht im Hochofen




Gewinnung:
• dabei wird Hochofen mit Koks, Kalk, Luftsauerstoff und Bleierz beschickt
• in Hochofen gibt chemische Reaktion bei der Blei und Verunreinigungen getrennt werden
• entsteht Schlacke (Abfälle) und reines Blei









Quelle:




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