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 Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


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For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

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You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html





Titel:

Bund Deutscher Mädel


  Note: 1   Klasse: 10









Arbeit: Bitte Anhang öffnen für bessere Qualität! (Word Datei)


2 Bund Deutscher Mädel
2.1 Definition des BDM
· Teil der Hitlerjugend, speziell für Mädchen
· HJ in vier Teilorganisationen gegliedert: siehe HJ
2.2 Entstehung
· 1923 à Elsbeth Zander gründet 1. „Deutschen Frauenverband“
nationalistisch gesinnter Frauen
· Sommer 1931 à alle darauffolgenden Zusammenschlüsse von
Frauen und Mädchen wurden aufgelöst
à NS-Frauenschaft und BDM entstehen
· Beitritt anfangs freiwillig à
- Mädchen sahen Möglichkeit sich vom kindlichen und engem Leben zu befreien
- Bindung an etwas Großes und wesentliches
- eine Art Pfadfinderlager für Mädchen
· 01.12.1936 à HJ durch Gesetz zur einzigen Staats-
jugendorganisation
· freiwilliger Zwang dorthin zu gehen
· Versäumnisse wurden bestraft
· Mädchen warben mit Plakaten um mehr Mitglieder
· Ende 1936 à 5,4 Millionen Mitglieder hatte die HJ

2.3 Aufgaben und Ziele
· trafen sich zweimal in der Woche (Mi und Sa) nachmittags
· Beginn des BDM: singen, tanzen, basteln, nähen,
wandern und Sport treiben
· Tagesablauf sogenannter Freizeiten:
6.30 Uhr Wecken
6.35 – 7.00 Uhr Frühsport
7.00 – 8.00 Uhr Waschen, Anziehen, Aufräumen
8.00 Uhr Fahne hissen
8.10 – 8.30 Uhr Frühstück
9.30 Uhr Zeitungsbericht
12.15 Uhr Mittagessen
12.45 – 14.30 Uhr Freizeit
16.00 Uhr Stehkaffee
19.15 Uhr Abendbrot
19.45 – 20.45 Uhr Heimabend
20.45 Uhr Fahne einholen
21.30 Uhr Bettruhe
· ihre Unterkünfte selbst aufbauen
· ihn Freizeit Sport treiben, Waldspiele machen, singen
· politisch geschult
· am vorletzten Tag Leistungsabzeichen gemacht
· Aufnahmeprüfungen der Jungmädel fanden dort statt
à politische, hauswirtschaftliche und politische Gebiete
· im 2.Weltkrieg:
- Kriegshilfe in der Heimat leisten
- in Lazaretten mithelfen
- verwaiste Kinder betreuen
- in Feldküchen (Notlager für Obdachlose) arbeiten
- auf dem Land bei der Ernte helfen
- Uniformen der Soldaten reparieren
- die Soldaten moralisch unterstützen
- nicht schulische Betreuung der Kinder in der Kinderlandverschickung
- als Luftschutzhelferinnen und im Sanitätsdienst auf den Ernstfall vorbereitet
- fast alle Tätigkeiten galten dem Einsatz im Krieg
· vor dem Krieg:
- neue Freundschaften schließen
- Freizeit aufregender gestalten
- Verboten der Eltern entziehen
- Kameradschaft und Zusammengehörigkeit unter den Mädchen aufbauen
· gläubige Anhänger des Nationalsozialismus vorbereitet auf Ehe und Mutterschaft „erbgesunder“ Kinder
· Führer treu und selbstlos dienen
· Pflichten kritiklos und mit Freude erledigen
· Tugenden: Disziplin, Gehorsam, Pflichterfüllung,
Opferbereitschaft und Körperbeherrschung
· geistige und weltanschauliche Ausbildung nur an zweiter Stelle
· Jugend durch eine verstärkte weltanschauliche Schulung von der Kirche entfremden
2.5 Möglichkeiten der Weiterentwicklung
· Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften für Auslandskunde
· nach 2 Jahren à Auslandsfahrt möglich
· vor Berufsausbildung ein freiwilliges „hauswirtschaftliches Jahr“
· ab 1938 war dieses Jahr Pflicht
· junge Frauen in kinderreiche, bäuerliche Familien geschickt, um im Haushalt arbeiten
· mit 17 Jahren bestand die Möglichkeit einberufen zu werden
· 17- bis 21-jährige Mädchen
à BDM - Werk Schönheit und Glaube









Quelle: Microsoft Encarta




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