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Titel:

Carl Zeller


  Note: 6 (Schweiz)   Klasse: 8









Arbeit: Musikvortrag über Carl Zeller

Der Lebenslauf
Carl Adam Johann Nepomuk Zeller wird am 19. Juni 1842 in Sankt Peter in der Au geboren, dort besuchte er auch die Volksschule. Er ist der Sohn eines Arztes. Schon als Kind spielt er mehrere Instrumente. Im Alter von 11 Jahren wird er Sängerknabe in der kaiserlichen Hofkapelle (Wiener Sängerknabe). Carl Zeller absolviert die Unterstufe des Josefstädter Gymnasiums in Wien und das Oberstufengymnasium des Stiftes Melk, wo er auch mit Auszeichnung maturiert. Danach studiert er Rechtswissenschaften in Wien und zugleich Komposition bei Simon Sechter in Wien. Nach seiner Promotion zum Doktor Jurist in Graz ist Zeller zuerst an verschiedenen Gerichten tätig, tritt aber bald in den österreichischen Staatsdienst. Er wird 1873 Ministerialkonzipist im Ministerium für Kultus und Unterricht. Dort steigt er die Karriereleiter hinauf bis zum Leiter des Kunstreferates und Ministerialrat.
Am 15. Mai 1875 heiratet Carl Zeller Anna Maria Schwetz, Tochter eines Wiener Schneidermeisters. Aus der Ehe gehen zwei Söhne hervor.

Carl Zeller komponiert sein Leben lang nur nebenberuflich.. Trotzdem braucht sich sein musikalisches Werk nicht zu verstecken. Er steht in einer Reihe neben den drei Großmeistern der klassischen Wiener Operette, Karl Millöcker, Franz von Suppé und Johann Strauß. Insgesamt hat Zeller in knapp 20 Jahren 6 abendfüllende Bühnenwerke komponiert, wenn man von seinen unveröffentlichten Vorarbeiten und eigenhändigen Nachbearbeitungen seiner Werke absieht. Seine frühesten Kompositionen sind Lieder, Männerchöre und zyklische Liederspiele wie Das kölnische Narrenfest (Wien 1986). An seinem ersten Bühnenstück, der komischen Oper Joconde (Wien 1876), arbeitet sein treuer, von nun an unverzichtbarer Librettist Moritz West mit. In den 1880er Jahren geht Zeller ganz zur Operette über und findet sogleich Anklang mit seinen Werken im neapolitanischen und tscherkessischen Milieu: Die Carbonari (Wien 1880) und Der Vagabund (Wien 1886).
Die erfolgreichsten Operetten Der Vogelhändler (Inbegriff der deutsch-österreichischen Heimatoperette) und Der Obersteiger werden noch heute von zahlreichen Bühnen gespielt. Daraus werden Lieder wie „Grüss euch Gott, alle miteinander“, „Wie mein Ahnl zwanzig Jahr“, „Ich bin die Christel von der Post“, „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ und „Sei nicht bös’“ zu Weltschlagern. Aus seinem Nachlass werden später die Operetten Der Kellermeister von Johann Brandl sowie Die Rosl vom Wörthersee von seinem Sohn Carl Wolfgang Zeller in Verbindung mit Rudolf Kattnigg fertiggestellt.

Carl Zeller lebt seine letzten Jahre als schwerkranker Mann. Er stirbt am 17. August 1898 in Baden bei Wien im Alter von nur 56 Jahren und ist in einem ehrenhalber gewidmeten Grab am Wiener Zentralfriedhof begraben.


Eine Operette von Carl Zeller
Der Vogelhändler

Allgemeines
Der Vogelhändler wurde am 10. Januar 1891 im Theater an der Wien in Wien uraufgeführt. Das als Komödie angelegte Stück spielt im Rheinland Anfang des 18. Jahrhunderts. Es handelt von einem Liebespaar, Adam dem Vogelhändler, und Christel, der Postbotin des Dorfes.
Unter den 17 Nummern der Partitur, die alle eine melodiöse, gefällige und einschmeichelnde Musik boten, waren einige, die bald um die ganze Welt gingen. Von dem Lied Adams Wie mein Ahn'l zwanzig Jahr waren innert weniger Monate 200´000 Stück verkauft. Der Vogelhändler gehört zu dem halben Dutzend Operetten, die sich seit der Uraufführung ununterbrochen im Repertoire deutschsprachiger Bühnen behauptet haben. Der Vogelhändler wurde mehrmals verfilmt.

Handlung
1. Akt
Der Kurfürst hat sich zur Wildschweinjagd in seinem Jagdrevier angesagt. Wildmeister Baron Weps erklärt den unruhigen Bauern, sein Herr werde gegen Bezahlung sowohl über ihre ständigen Wilddiebereien hinwegsehen als auch auf die Stellung einer Ehrenjungfrau verzichten. Doch Weps, der das Geld vor allem für sich selbst und seinen verschuldeten Neffen Graf Stanislaus braucht (der sich zu seinem Ärger nicht mit der ältlichen, aber reichen Hofdame Adelaide verheiraten will), erfährt kurz darauf, dass seine kurfürstliche Gnaden heute die Rheinpfalz meiden wird. Kurzerhand entschließt sich Stanislaus, den Kurfürsten zu spielen, um das Geld zu retten.
Unterdessen ist der Vogelhändler Adam aus seiner Heimat Tirol mit seinen Kollegen eingetroffen. Er ist mit der Postbotin Christel verlobt und freut sich auf ein Wiedersehen mit ihr. Er kann seine Braut noch nicht heiraten, weil er keine einträgliche Stellung hat. Deshalb will Christel den Kurfürsten bitten, ihm einen Posten als Menageriedirektor zu verschaffen und geht in den kurfürstlichen Jagdpavillon. Dort trifft sie auf Stanislaus, der den Kurfürsten spielt und ihr alles gewährt. Adam wird wütend, als er erfährt, dass seine Christel beim Kurfürsten war, denn er vermutet ein Techtelmechtel zwischen den beiden. Inzwischen ist auch, als Bauernmädchen verkleidet, die Kurfürstin eingetroffen, um ihrem als Schürzenjäger berüchtigten Gemahl hinterher zuspionieren. Adam, der sie für ein einfaches Mädchen hält, macht ihrer Hoheit den Hof. Als sie ihm einen Rosenstrauß zum Trost schenkt, ist dieser von ihr sehr angetan. Adam verstößt seine ahnungslose Christel, um sich vielmehr dem vermeintlichen Bauernmädchen Marie zuzuwenden.

2. Akt
Obwohl er vor der Prüfungskommission absichtlich dumme Antworten gibt, wird Adam zum kurfürstlichen Menageriedirektor ernannt. Als er später der Kurfürstin begegnet, hält er sie immer noch für das einfache Mädchen, bis ihm ein Zufall die Augen über seinen Irrtum öffnet. Inzwischen hat ihre Hoheit herausgefunden, dass ihr Gemahl gar nicht anwesend ist und entlarvt mit Hilfe von Christel Stanislaus als den Übeltäter. Adam darf dessen Strafe diktieren: Kassation als Offizier oder Ehe mit Christel. Zum Schrecken Adelaides, die sich schon als seine Braut fühlte, wählt der feige Stanislaus die Ehe.

3. Akt
Man bereitet die Hochzeit vor. Doch Christel will von einer Ehe mit Stanislaus nichts wissen. Sie trauert ihrem Adam nach. Dieser ist nach dem Verlust seiner Braut am Boden zerstört; er will fort, um seine Liebe zu Christel in der Heimat zu vergessen. Doch alles findet sich wieder. Zuerst macht Weps der Hofdame Adelaide mit Erfolg einen Heiratsantrag, und schließlich versöhnen sich auch Christel und Adam. Beide ziehen gemeinsam nach Tirol.








Quelle: Wikipedia




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