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Titel:

Computervirus


  Note: 2+   Klasse: 10









Arbeit: Was der Name über einen Virus verrät

- Ein Name wie z.b. W32/Sircam.A-mm sagt eine Menge über den Schädling aus.

Hersteller von Antivirenprogrammen haben sich auf einen ziemlich einheitlichen Standard für Schädlingsnamen geeinigt. Am Anfang steht das Ziel, also Dateien oder Betriebssysteme. W 32 ist eine häufiges Ziel das es auf 32-Bit Windows hinweist. Es umfasst Windows 95-XP.
Nach dem Schrägstrich folgt der eigentliche Name, oft steht dabei die besondere Eigenschaft im Vordergrund oder ein markanter Text Pate. Nach dem Punkt oder Minuszeichen kommt die Variante, angefangen mit A da viele Viren im láufe der Zeit abgewandelt auftauchen. Das liegt zum einen an Trittbrettfahrer aber auch an Makroviren die sich selbst verändern.
Ein anderes Minuszeichen oder der Klameraffe trennt den letzten Teil des Namens ab, "m" z.B. für selbstversand durch E-Mail, "mm" für Massenmailer. Einige Hersteller nutzen auch Abkürzungen wie Troj, Backdoor oder I-Worm für Würmer.
Bekannte Virendatenbanken wie www.sophos.de oder www.percomp.de enthalten daher meist Alias-Namen und Querverweise.

Aktuell im Umlauf, die häufigsten Schädlingen-
Es gibt heute über 60000 bekannte Schädlinge. Davon sind allerdings nur ein Bruchteil wirklich relevant. Der Amerikaner Joe Wells erstellt seit 1993 eine monatlich aktualisierte Liste über Viren, abrufbar unter www.wildlist.org..
Viele Hersteller von Virenprogrammen aber auch die englisch Fachzeitschrift VIRUS BULLETIN veröffentlichben jeweils eine Top-Ten Liste. Diese Listen sind allerdings Unternehmes beeinflußt. Allen Listen gemein ist aber der Umstand das 20-30 Schädlingen rund 99 Prozent der Infektionen verursachen. Da aber einigen Viren auch nach Jahren noch in den Listen geführt werden kann man ableiten wie schlecht der Schutz der Rechner gegen Angriffe ist.

Beispiel für ein Virenprogramm:

- Virus-Anfang (Aufruf)
- verankere dich an wichtigen Stellen
- prüfe, ob ein Scanner arbeitet
- zeig dem Scanner, was er sehen will

Virus Vermehrung:
mach das Folgende dreimal:

- suche eine Datei, die du infizieren kannst
- prüfe, ob du sie evtl. schon infiziert hast
- wenn ja: such die eine andere Datei
- wenn nein: infiziere sie
- korrigiere dabei aber Datum und andere Werte

Virus-Wirkung:

- Prüfe, ob das Datum stimmt.
- wenn ja, lösche c:\
- wenn nein, tu einfach nichts

Virus Ende

Alter Anfang
Anweisung 1
Anweisung 2
Anweisung 3
Altes Ende









Quelle: Infomaterial aus der Schule




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