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Titel:

Constantin Brancusi


  Note: 2-   Klasse: 10









Arbeit: Constantin Brancusi


Name: Constantin Brancusi
Geboren: 19. Februar 1876 (Wassermann)
Boitza, Rumänien
Gestorben: 16.März 1957
Paris, Frankreich
Beruf: rumänisch-französischer Bildhauer (Künstler)


BIOGRAFIE:

19.Februar 1876: Geburt Brancusis in Boitza
1894-1898: Brancusi Studierte Kunst an der Scoala de Meserii in Craiova
1898-1901: Brancusi studierte Kunst an der Scoala Natzionala de Arte Frumoase in Bukarest
1904: Brancusi zog nach Paris, wwo er dann bis 1907 an der École des Beaux-Artes studierte.
Seine ersten Werke waren nach dem Jugendstil.
1906: Ausstellung im Salon d´Automne: Begegnung mit dem bedeutenden französichen Bildhauer Francois Auguste René Rodin, dem sich Brancusi zeitweise anschloss.
Rodin beeinflusste Brancusi mit seiner Bildhauerkunst elementarisch.
ab 1907: enge Freundschaft mit dem italienischen Maler, Bildhauer und Zeichner Amedo Modigliani
Entstehung wechselseitiger künstlerischer Einfluss
1907: Stilwechsel in Brancusis Werken: Verzichtugn auf realistische Darstellungen, bevorzugt Formen in großer Vereinfachung und Reduzierung, u.a. "Le Baiser" (1907).
Einer seiner künstlerischen Themen ist die Ruhe. So stellte er seiner Figuren oft im Schlaf oder in einer anderen Ruhelage dar. Tiere stellte er aber immer in vollkommener Statur dar.
Brancusi suchte immer wieder nach einer eigenen Formensprache, einige Wersuche davon sind: "La Muse endormie" (zu Deutsch: "Die schlafende Muse"), "Le Coq" (zu Deutsch: "Der Hahn"), oder "Colonne sans fin" (zu Deutsch: "Die Endlose Säule").
1912: Entstehung der Skulptur "der Kuss"
1913: Ausstellung des Kusses erstmals im Salon des Indépendants
1926: Austellung des Werkes "Prinzessin X" im alon des Inépendants, löste Empörung bei den Kritikern aus wegen seine Phallus-Form.
1916-1923: Erschaffung des Werkes "Torse de jeune homme", die in den 20er Jahren in Bronze gegossen wurde.
Ab 1923: Anfertigung von insgesamt 13 Versionen des Titels "Vogel im Baum" in verschiedenen Materialien
1937: Brancusi reiste im Regierungsauftrag nach Rumänien. Dort feritgte er die 33 Meter hohe "Endlose Säule" an.
1949: Gestaltung seines letzten Werkes" DEr große Hahn", die einen nochmaligen Stilwechsel im alterswerk vorweist.
1952: Brancusi nahm die französiche Staatsbürgerschaft an.
1956: Übergang seines gesamten Werkes und seinem Atelier in den Besitz Frankreichs.
16. März 1957: Tot Brancusis in Paris

Heute: Das rekonstruierte Atelier befindet sich vor dem Centre Beaubourg Georges Pompidou in Paris.



DER KUSS


"Der Kuss" entstand im Jahre 1912 durch den rumänisch-französischen Bildhauer Constantin Brancusi. Diese monolithische kubistische Skulptur steht heute in dem Museum of Art in Philadelphia.
Die Skulptur stellt zwei sich küssende Menschen dar, die so eng aneinander sind, dass diese zu einem kompakten Block werden.
Dieser aus Kalkstein gefertigte senkrechte Block misst eine Höhe von 58cm. Diese organische Form steht auf keinem Sockel, jedoch auf einem sehr dunklen Untergrund und vor einen dunklen Hintergrund, wodurch die Skulptur zum Vorschein tritt. Durch eine helle Belichtung springt sie sofort einem ins Auge und man bleibt stehen um sihc die Statue näher anzusehen. ihre Oberfläche ost recht rau. Trotzdem erkennt man noch klare Strukturen (Körperabtrennung, Arme, Haare, Augen). Wenn man genau hinguckt, erkennt man, dass die beiden Menschen am Mund verbunden sind.

Ich habe zwar nicht herausgefunden, warum erdiese Skulptur erschaffen hat, jedoch weiß ich aber, dass er mehrer Werke mit diesem Titel in verschiedenen Ausführungen und Materialien angefertigt hatte. Durch die enge Verbundenheit und diese blockartige Form, möchte er die enge (innige) Bindung zwischen zwei Menschen darstellen und wenn die sich küssen, dass diese sogar zu einem werden könne. Diesen ersten Eindruck hat man, wenn man sich die Statue oberflächlich anguckt. Man spürt auch die Nähe und die gegenseitige Beschützung dieser zwei Menschen. man bekommt auch das Gefühl, dass die Beiden sich nie wieder loslassen und für immer zusammen bleiben wollen. Man erkennt auch keine Anzeichen von Bekleidung. Das führt auf die Zeit von Adam und Eva zurück, wo es nur die Beiden gab und kein anderer, sonst wäre höchstwarscheinlich auch noch jemand zusätzlich bei der Statue angebracht. Aber ich dneke, das geht wieder in die eigene Meinung und die ansicht eines jeden Menschen, die ich jetzt gerne mit einfließen lassen würde:

Also ich finde diese Skulptur sehr schön, und das diese so kompakt ist, hat eine sehr schöne Wirkung. Es vermittelt genau das, was die meisten Menschen sagen würden, wenn sie zwei sich küssende Menschen sehen würden. Die Beziehung zwischen den Beiden wird auch richtig klar und eigentlich durch ihre Form zum Vorschein gebracht. Ich mag diese Skulptur auch, weil ich das Thema "Liebe", als ein sehr schönes und gutes Thema für eine Skulptur halte. Man kann mit diesem so viel vermitteln und zeigen, das ist unglaublich. Der Ausdruck ist eigentlich das Wichtigste und den hat Brancusi auf jeden Fall getroffen. Obwohl ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich zuerst dachte, dass diese Skulptur wäre ein Hintern, aber beim genaueren Hinschauen ist mir sofort alles klar geworden.
Ich finde dieses Werk ist auf eine Art auch niedlich, weil es so klein ist und trotzdem so viel Ausdruck hat. Mehr kann ich leider nicht dazu sagen und eigentlich habe ich auch alles gesagt, was es da zu sagen gibt. Aber was ich meine und denke ist, dass ich nicht alleine mit meiner Meinung bin, was dieses Werk von Brancusi angeht.








Quelle: keine Angaben




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