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Titel:

Der Dieselmotor


  Note: 1-2   Klasse: 9









Arbeit: Sebastian Stoll, Klasse 9a
15.03.04
Fach: Natur und Technik

Referat:
Thema: Der Dieselmotor



Der Dieselmotor



Der Dieselmotor ist sozusagen die neuere Ausgabe des Otto-Motors.
Erfunden wurde er 1897 von Rudolf Diesel, welcher einen effektiveren und umweltfreundlicheren Motor erfinden wollte. Als Vorlage kann man vorerst den
Otto-Motor nehmen. Der Dieselmotor ist sehr ähnlich, doch mit sehr wichtigen Änderungen gebaut worden. Nun welche Änderungen wurden vorgenommen?
Ein anderer Kraftstoff wurde erfunden, der Diesel. Er birgt mehr Vorteile als Nachteile zum Benzin. Es bleiben bei ihm weniger Kohlenstoffmonooxid, Kohlenstoffdioxid und Kohlenwasserstoffe übrig, jedoch mehr Stickstoffoxide und Partikel bleiben übrig, wobei dies in der Differenz umweltfreundlicher ist. Eine sehr wichtige Tatsache ist auch, dass er ein Selbstzünder ist, heißt es werden keine Zündkerzen benötigt, dazu aber gleich. Außerdem wurde das Verfahren im Zylinder verändert. Im Vergleich zum Otto-Motor kommt nicht mehr ein fertiges Kraftstoff-Luftgemisch in den Zylinder, sondern getrennt Luft und dann der Diesel. Daraus folgt, dass es beim Dieselmotor keinen Vergaser gibt!  Er wird nicht mehr gebraucht. Lediglich der Luftfilter bleibt erhalten. Jedoch muss stattdessen eine andere Maschine Arbeit leisten: Die Einspritzpumpe. Sie befördert den Diesel direkt in die Zylinder. Nun zum Vorgang beim Arbeitspiel im Zylinder. Es gibt zwei Arten (Folie Auflegen! Kugelkammerprinzip verdecken!) fangen wir mit dem älteren und noch nicht so ausgereiften an. Das Prinzip der Nebenkammer. Wie auf der Folie zu erkennen ist befindet sich oberhalb des Zylinders eine Kammer an welcher auch die Düse der Einspritzpumpe liegt. Hier wird der Kraftstoff eingespritzt. Halt so weit. Auch die Luft hat eine geänderte Funktion beim Dieselmotor. Der Dieselkraftstoff befindet sich nun in der Nebenkammer, die Luft welche sich, durch das Ventil eingelassen, im Zylinder befindet wurde vorher sehr stark komprimiert - heißt „zusammen gequetscht“.
Durch die hohe Dichte entstehen sehr hohe Temperaturen ( 600 – 900 °C). Jetzt zeigt sich warum er ein Selbstzünder ist: Die Tröpfchen des Diesels aus der Nebenkammer kommen mit der sehr heißen und verdichteten Luft in Berührung und (fragen in der Klasse was nun passieren mag) entzünden sich. Nun ist der Arbeitstakt geschehen und die weiteren Takte sind dieselben wie beim Otto-4Takt-Motor bis wieder zu diesem Takt. Fragen ob das Prinzip verstanden wurde ansonsten noch einmal erklären. Nun zum zweiten, moderneren und besseren Prinzip. (Folie abdecken) Die Kugelkammer: bei ihr ist eine kleine Kugelkammer in den Kolben gearbeitet. Auch hier wird erst die Luft verdichtet dann jedoch der Diesel an den Rand, die Wände der Kugelkammer gespritzt. Dabei zerstäubt er und brennt dann Schichtenweise ab. Bei diesem Prinzip wird der Kraftstoff mehr genutzt, heißt brennt effektiver ab. (Hinweisen auf die „Bewegung“ des Vorgangs) Daher wird heutzutage eigentlich nur noch dieses Prinzip benutzt. Zuletzt noch einmal zurück zur Selbstzündung: Sicher fragt ihr euch wie denn der allererste Takt beginnt, wenn man den Motor erst gestartet hat. Da braucht man doch eine Zündkerze? Ja, eigentlich schon, nur ist es eine so genannte Glühkerze, welche den Motor auf eine gewisse Temperatur zum ersten Zünden bringt. (Vorglühen).









Quelle:




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