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Titel:

Der Erfolgsweg des Andrew Carnegie


  Note: keine   Klasse: 13









Arbeit: Aufgabe: Beschreiben Sie die Strategie Andrew Carnegies beim Aufbau seines Unternehmens!

Herkunft:
● 1835-1919
● Sohn eines Webers
● kam mit zwölf Jahren als schottischer Emigrant in die USA
● Eltern aus dem gebildeten Arbeitermilieu
● antiautoritär erzogen, durfte selbst wählen, ab wann er zur Schule gehen wollte (im Alter von 8 Jahren)

Aufstiegsweg:
● arbeitete im Alter von dreizehn Jahren als Spuler in einer Baumwollfabrik für 1,20 Dollar/ Woche
● neben seinem zwölf Stunden Arbeitstag lernte er an einer Abendschule
● wechselte mit vierzehn Jahren in ein Telegrafenbüro in Pittsburgh, lernte dort das Telegraphieren
● wurde zum Assistenten von Thomas Scott, dem Manager der Pennsylvania Railroad
● stieg innerhalb des Unternehmens zum Abteilungsleiter (Leiters des Eisenbahnbereichs Pittsburgh) auf
● als Scott im Amerikanischen Bürgerkrieg stellvertretender Kriegsminister wurde, ging Carnegie mit ihm nach Washington, D.C., er hatte die Aufgabe das militärische Telegraphensystem zu organisieren.
● 1874 wurde Scott Präsident der Pennsylvania Railroad, Carnegie wurde Leiter
● investierte seinen Verdienst in die Eisen- und Stahlindustrie, spekulierte an der Börse
● Zusammenlegen seiner Investitionen
● bei Besuchen in Großbritannien stellte er fest, dass die Eisenindustrie sich schnell weiter entwickelt; er erkannte, dass Stahl Eisen in der Produktion von Gütern ersetzen würde
● verlies 1865 das Unternehmen und baute südlich von Pittsburgh das größte Stahlwerk des Landes
● errichtete 1870 den ersten Hochofen, der der Umwandlung von Eisen in Stahl diente
● eigene Konzernunternehmen dienten als Anlieferer für Kohle und Eisenerz, transportierten Güter mit der Eisenbahn und auf dem Wasser
● 1878. sorgte für den Transport der Brooklynbrücke in New York
● lieferte Stahl für die Wolkenkratzer in Chicago und New York
● Carnegie ließ mehrere Partner an seinem Unternehmen teilhaben, war aber darauf bedacht die Mehrheit zu behalten, fusionierte 1881 seine Firma mit der Kohleproduktion von Henry Clay Frick
● 1900 war die Carnegie Steel Corporation der größte Industriekonzern der Welt
● reichster Mann seiner Zeit
● 1889 zog Carnegie sich aus dem aktiven Geschäft zurück, er überließ die Führung seinem Partner Frick
● Frick senkte die Löhne, es führte zu Streiks, der Konflikt eskalierte, während Carnegie in Schottland war, Frick setzte Streikbrecher ein, dies entsprach nicht Carnegies Anweisungen (10 Tote, 60 Verletzte)

Unternehmensstrategien und Prinzipien:
● seine Prinzipien:
à bei Investitionen Sicherheit als das oberste Gebot: keine Spekulation, nur überschüssiges Kapital investieren, keine unnötigen Risikos eingehen
à sich mit den Interessen der Firme identifizieren
à Selbstständigkeit, Anordnungen missachten, wenn dadurch das Unternehmen gerettet wird
à Einklang von In- und Ausgang, nicht über seine Verhältnisse leben
à Geduld, Ausdauer, Fleiß
à jeder Mensch ist für seinen Erfolg selbst verantwortlich, im Puritanismus wurzelnde Prinzipien
● Fähigkeiten: Initiative, Intelligenz, Talent, soziale Kompetenz, und vertrauenerweckendes Auftreten
● macht sich Bedingungen der industriellen Revolution und die Entwicklung des Manufacturing Belt zu Nutze
● arbeitete sich Schritt für Schritt nach oben
● dass auch Beziehungen und gesellschaftliches Auftreten eine Rolle spielten, verdeutlicht der Satz den Carnegie als seine eigene Grabinschrift entwarf „Hier liegt der Mann, der es verstand sich mit weit klügeren Leuten zu umgeben, als er selbst einer war“.

Wertung:
● gilt als klassisches Beispiel für den American Dream und als Selfmademan
● gilt als Philantroph: spendete 350 Mio. Dollar, gründete 20 Stiftungen in den USA und Europa; von ihm stammt der Satz: „Der Mann der reich stirbt, stirbt in Schande.“









Quelle: - Die Geschichte der USA, Von der Kolonialzeit zu den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, Kurshefte Geschichte, Cornelsen Verlag, Berlin, 2005, 1. Auflage, S.83 und S.215 - http://de.wikipedia.org/wiki/Andrew_Carnegie, abgerufen am 09. Februar 2006 - http://www.ib.hu-berlin.de/archiv/personen/esimon/carnegie.html, abgerufen am 09. Februar 2006




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