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Titel:

Der Hahn ist tot


  Note: 1   Klasse: 10









Arbeit: Der Hahn ist tot

Rosi zog mit 30 nach Mannheim, wo auch eine alte Schulfreundin von ihr, namens Beate, wohnte. Beate war mit einem Architekten verheiratet und hatte 3 Kinder mit ihm. Als Rosi sich bei ihr meldete, lud Beate sie sofort in ihr Haus ein. 10 Jahre später erfuhr Beate, dass ihr Mann ein Verhältnis hatte und er lies sich von ihr scheiden und gründete eine neue Familie. Da das Haus für sie alleine viel zu groß war, da die Kinder in anderen Städten studierten und dort auch wohnten, zog sie in eine Wohnung. Rosi stand Beate in dieser Zeit sehr zur Seite und so wurden sie dicke Freundinnen. Schließlich nahm Beate einen Job als Sekretärin in der Volkshochschule an und besuchte regelmäßig verschiedene Kurse. Rosi passte alle 4 Wochen auf den Hund von Frau Römer auf, da diese schon sehr alt war und ihr der Hund zu viel Kraft raubte. Rosi und Beate verabredeten sich zu einem Kurs über die Lyrik, doch Beate fuhr nicht mit, da ihre Tochter auf Besuch war. Sie ging alleine zu dem Vortrag, wo sie sich in den Redner und Lehrer Witold verliebte. Als sie hörte das er ein Buch geschrieben hat, bestellte sie es sich sofort. Da Frau Römer ins Krankenhaus musste, wegen Brustkrebs, sorgte sich Rosi wieder um den Hund. Rosi war so verliebt, dass sie sich Witolds Adresse aus dem Telefonbuch suchte und nach Ladenburg fuhr, um dort mit dem Hund spazieren zu gehen. Sie ging natürlich bei seinem Haus vorbei. Sie wiederholte diesen Spaziergang fast jeden Tag. Einmal sperrte sie den Hund ins Auto uns schlich sich in Witolds Garten und beobachtete ihn einige Zeit lang. Als sich Rosi erneut in Witolds Garten versteckte, standen 2 Autos vorm Haus. Seine Frau Hilke war anwesend, da sie die Entziehungskur unterbrochen hatte. Hilke und Witold stritten so herum, dass Hilke plötzlich einen Revolver aus ihrer Tasche zog und auf ihn zielte. Er ging einfach auf sie zu und nahm ihr den Revolver aus der Hand. Als sie jedoch meinte, dass sein Buch nur erschienen war, weil sie mit dem Verleger geschlafen hatte, zuckte Witold aus und schoss auf seine Frau. Diese fiel sofort um und ihre Bluse färbte sich rot. Er verlor den Verstand und auf einmal stand Rosi mitten im Zimmer. Sie wollte nicht das ihr Schwarm nun ins Gefängnis musste und stand auf seiner Seite. Rosi meinte er soll Alkohol trinken, damit er nicht voll bestraft werden kann und als unzurechnungsfähig verurteilt wird. Schließlich trank er die ganze Flasche aus. Rosi bemerkte das Hilke noch Töne von sich gab, nahm den Revolver und schoss ihr in den Kopf. Da es nun nach Notwehr aussehen musste, schoss Rosi Witold ins Bein. Sie packte den Revolver und rannte zum Auto. Sie fuhr zu einer Telefonzelle und meldetet der Polizei, dass sie Schüsse gehört hatte. Zuhause gab sie den Revolver in einen Koffer und die Turnschuhe in den Rotkreuzsack, da sie wahrscheinlich Abdrücke am Teppich des Tatortes hinterlassen hatte. Nachdem Witold 2 Tage im Krankenhaus war, durfte er wieder heim. Beate kam mit einem verheirateten Mann, der 10 Jahre jünger war, zusammen. Witold zog sich in ein Wochenendhäuschen im Odenwald zurück, wo Rosi ihm einen Besuch abstattete, nachdem sie die Adresse herausgefunden hatte. Er erkannte sie nach kurzem überlegen. Sie redeten ausführlich über den Mord an Hilke. Rosi schlug ihm vor, dass sie sich doch unter Anwesenheit von Freunden neu kennen lernen könnten, um somit die Polizei zu hintergehen. Sie zogen diesen Plan nun durch, dabei nahm Rosi Beate mit und Witold brachte Ernst mit und sie taten so, als hätten sie sich noch nie zuvor gesehen. Keiner der Freunde schöpfte verdacht. Beate begann aber mit Witold zu flirten und das passte Rosi gar nicht. Als Witold auch noch bei Beate zu Besuch war vermutete sie eine Affäre. Als sie sich wieder in seinen Garten schlich, sah sie Beates Auto stehen und fuhr voller Zorn wieder heim. Rosi wollte Witold nur für sich haben und beschloss Beate umzubringen. Da sie ihre Gewohnheiten kannte, passte sie Beate beim Hallenbad ab und schlug ihr ein Picknick im Wald vor. Sie fuhren mit Beates Auto hin und speisten Hühnchen in einem Aussichtsturm. Als Beate günstig stand, schmiss Rosi sie hinunter. Sie war sofort tot. Rosi packte alles außer die leere Sektflasche und das zersplitterte Glas zusammen und ging zu Fuß nach Hause. Beates Tochter rief bei Rosi an um nach ihrer Mutter zu fragen, doch Rosi meinte sei habe sie seit Tagen nicht mehr gesehen. Rosi kam mit dem Tot ihrer Freundin doch nicht zurecht und wurde krank. Am nächsten Tag stand Witold plötzlich da und erzählte ihr von Beates tot und dass er mit Vivian, eine Tochter von Beate, zusammen ist. Rosi ärgerte sich, dass Beate umsonst sterben musste und sagte Witold, dass Beate ihn liebte, obwohl das nicht ganz stimmte. Sie meinte Beate hat sich wahrscheinlich umgebracht da sie damit nicht fertig wurde, dass Vivian und Witold eine Beziehung haben. Witold hatte nun Schuldgefühle. Am nächsten Tag stand ein Polizist vor ihrer Tür. Rosi erkundigte sich sicherheitshalber, was die Polizei bis jetzt weiß und ob sie es für Selbstmord halten, doch der Polizist glaubt an Mord, da sie kurz zuvor etwas gegessen hatte. Sie erzählte ihm die Geschichte von Vivian und Witold und meinte wieder, das könnte ein Grund für Selbstmord sein, doch der Polizist war fest entschlossen, dass es Mord war. Sie wollte Vivian Pralinen schicken, die mit Gift gefüllt waren, aber erstens mussten sie alle essen um zu sterben und zweitens schmeckten sie mit Gift grauenhaft. Deshalb unterließ sie es. Rosi erkundigte sich bei Beates Kindern, wie es ihnen geht. Witold wollte eine Wanderung mit Vivian machen, doch sie sagte ab. Stattdessen ging Rosi mit. Sie trafen sich in dem Haus im Odenwald, wo sie sich damals heimlich mit Witold getroffen hatte. Ernst und Pamela waren auch dabei und eine Kollegin von Witold namens Kitty kam dazu. Sie Tranken Kaffee, machten einen Spaziergang. Witold erzählte, dass es mit Vivian lang halten würde. Sie machten noch eine Wanderbesprechung. Pamela richtete das Essen her. Da es einen Hahn zum Essen gab, sang Kitty:“ Der Hahn ist tot.“ Als sich Pamela mit einem Sektglas und einer Hühnerbrust in der anderen Hand auf einen Sessel stand, erinnerte sich Rosi daran, dass Beate auch so da stand, bevor sie von ihrer besten Freundin ermordet wurde. Sie stürmte mit einer Verabschiedung zum Auto. Witold kam dazu und tröstete sie noch etwas bevor sie heim fuhr. Am nächsten Tag fuhren sie nach Wissembourg in Frankreich, wo sie in der Nähe eine Bleibe bekamen. Sie machten viele Wanderungen. Rosi steckte sich die Brosche an, die sie von Frau Römer bekommen hatte. Ernst war fasziniert von der Brosche, da er sie wieder erkannte und am Tisch die damit verbundene Geschichte erzählte. Frau Römer hatte mit ihm eine Affäre und von ihm ein unehrliches Kind, von dem er nichts weiß. Am Abend ging Pamela noch rauchen, während Kitty schlief. Rosi bemerkte, dass Witold auch draußen stand und sie schlich hinaus, um die zwei zu belauschen. Als die beiden in sein Auto einstiegen, wusste sie, dass sie sicher miteinander schlafen würden. Rosi schlich wieder ins Zimmer und bemerkte nach zwei Stunden, dass im Badezimmer Licht brannte und sie ging hinein. Dort warf ihr Pamela vor, dass sie nur eifersüchtig sei und dass sie wahrscheinlich Beate aus Neid ermordet hat. Da Pamela in der Badewanne lag, nahm sie den angesteckten Lockenstab und warf ihn in die Badewanne. Es kam zum Kurzschluss und Pamela lag regungslos im Wasser. Rosi hielt ihren Kopf 15 Minuten unter Wasser, damit sie sicher tot war. Sie verstaute den Lockenstab in ihrem Koffer und legte sich ins Bett. Am nächsten Morgen weckte Kitty Rosi auf und zwang sie, Pamela aus der Wanne zu zerren und verkehrt hinzulegen, sodass das Wasser aus ihrem Mund rinnen konnte. Rosi holte die zwei Männer. Witold verständigte einen Krankenwagen und machte eine Mund-zu-Mund-Beatmung. Im Krankenwagen taten sie ihr bestes, aber vergebens. Die Polizei kam, schaute sich um und vernahm alle Betroffenen. Am nächsten Morgen reisten Kitty und Rosi mit ihrem Auto ab und Rosi fuhr mit ihrem Auto zum Flussufer und beseitigten den Lockenstab. Dann rief Witold an und fragte, ob sie weiß wo der Lockenstab ist, da die Polizei danach suche, da nur die leere Packung im Koffer war, doch sie verneinte diese Frage. Witold meinte, sie dürften morgen heim fahren, und das taten sie auch. Er erzählte, dass die Polizei an einen Herzstillstand glaubt und dass Pamela anschließend ertrunken sei. Es stellt sich heraus, dass ein Computerpolizist in allen 3 Fällen von Hilke, Beate und Pamela weiter ermittelt und das Witold und Ernst die Hauptverdächtigen sind, da sie die einzigen sind die offiziell alle 3 kennen. Am Tag darauf war dieser Computerpolizist zuerst bei Witold und anschließend bei Rosi. Er meinte, woher sie wüsste, dass Hühnchen Beates letzte Speise war, da es niemand wissen konnte, weil es nicht offiziell bekannt gegeben wurde. Dann untersuchte er ihren Glasschrank, wo sich nur noch 5 von den Sektgläsern befanden, von denen eines bei Beate gefunden wurde, also das 6. Dann untersuchte er ihre Schuhe und fand heraus, dass sie sehr große Füße hat, sodass es ihre Fußspuren am hellen Teppich von Hilke sein könnten. Als er ins Badezimmer ging und die Tasche haben wollte, wo der Revolver versteckt war, nahm Rosi diesen heraus und schoss aus nächster nähe auf diesen Polizisten. Hysterisch rief sie Witold an und er kam sofort vorbei. Sie erklärte, dass sie es seinetwegen gemacht hatte, da er ihn verhaften wollte. Sie gestand ihm endlich ihre Liebe zu ihm. Sie überlegten, wie sie die Leiche los werden könnten. Schließlich wickelten sie ihn in einen alten Bettbezug. Witold fuhr den Wagen vor den Kellerausgang, sie schleppten die Leiche hinunter, legten sie auf den Rücksitz und deckten sie zu. Witold fuhr voraus zum Steinbruch und Rosi folgte ihm mit dem Toten auf der Rückbank, mit dessen Auto sie fuhr. Sie setzten die Leiche nun ans Steuer und übergossen sie mit Benzin. Sie schoben das Auto an und es explodierte in der Tiefe. Dadurch das Witold noch im Auto war und nicht rechtzeitig raus kam, stürzte er auch in den Abgrund. Rosi rannte zu seinem Auto und ließ es bei ihm zuhause stehen, schnappte sich ein Rad und fuhr heim. Sie ging duschen, räumte auf, führte den Hund aus und fuhr ins Büro. Die Polizei kam in ihr Büro und fragte, ob der Computerpolizist gestern bei ihr gewesen sei, doch sie verneinte. Sie erfuhr, dass Witold im sterben lag. Nachdem die Polizei weg war, schickte sie ihr Chef zum Arzt, da dieser noch nicht Sprechstunde hatte, fuhr sie heim und putzte die ganze Wohnung und fuhr anschließend zum Arzt. Sie erfuhr, dass sie sich dringend operieren lassen müsste. Sie gab Ernst die Brosche und erzählte ihm von seiner unehelichen Tochter und bat ihm, auf den Hund aufzupassen. Sie überstand die Operation gut. Frau Römer kam zurück und wollte ihren Hund abholen und erkannte Ernst schließlich, sie sprachen sich endlich mal aus. Der Fall Witold wurde abgeschlossen. Witold kam wieder zu sich und kam in ein Pflegeheim, wo sie ihn 2 mal pro Woche besucht.









Quelle:




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