Der Richter und sein Henker von Dürenmatt - schulnote.de 
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Titel:

Der Richter und sein Henker von Dürenmatt


  Note: 2+   Klasse: 10









Arbeit: Der Richter und sein Henker von Dürenmatt


Seite 5 - 14
Alphons Clenin, ein Polizist aus Twann, findet einen Mann im Auto am Straßenrand. Clenin denkt, dass der Mann betrunken ist und nur schläft und möchte ihn deswegen in ein Hotel bringen. Doch er ist durch einen Schuss in die Schläfe getötet worden. Nach Überlegen bringt Clenin den toten Schmied, auf dem Beifahrersitz angebunden in die Stadt, um ihn den Polizisten zu übergeben. Nach dem das erfolgt ist übergibt Zusammenfassung Lutz, der Hauptkommissär, Bärlach den Fall. Bärlach behandelt den Fall mit sehr großer Diskretion und belügt sogar Schmieds Vermieterin, als er sich Private Akten aus Schmieds Büro holt, um den Fall zu klären. Zu diesem Zeitpunkt hat Bärlach schon einen Verdacht, doch er will ihn nicht äußern.

Seite 15 - 30
Bärlach spricht mit Lutz seinem Vorgesetzten und bittet ihn Tschanz als Hauptermittler zur Seite zu gestellt zu bekommen. Dann sagt Bärlach noch, dass er einen Verdacht hat und geht ohne die verdächtige Person zu nennen. Trotz der vorgeschrittenen Zeit fährt Bärlach noch zum Tatort und lässt sich alles von Clenin zeigen. Am nächsten Tag fährt Bärlach noch mal zum Tatort, jedoch diesmal mit Tschanz, dabei findet Bärlach eine Reolverkugel. Als Tschanz Bärlach Tschanz abholt ist er das erste Mal bei Bärlach. Denn sie wollen der Spur mit dem G aus dem Notizbuch des Totem Schmieds folgen. Bei der Fahrt bemerkt Bärlach, das Tschanz eine seltsame Fahrtrute nimmt und spricht ihn darauf an, worauf hin Tschanz ihm beweißt, dass der Tote Schmied dieselbe Strecke vor seinem Tode gefahren sei. Als Bärlach und Tschanz auf der Fahrt wider am Tatort ankommt warteten sie was geschehen würde und folgen dann schließlich einer großen Limusine bis zu Gastmanns Haus, indem eine Gesellschaft zusammen getreten ist.

Seite 30 - 44
Auf den Seiten 30 - 44 finden sie das Haus von Gastmann und Bärlach wird von einem Sehr großen, aggressiven Kampfhund angegriffen. Wobei Tschanz ihm das Leben rettet, indem er das Tier mit seiner eigenen Waffe erschießt. Nach dem Tot des Tieres bedankt sich Bärlach und gibt an, dass er keine Waffe dabei hat, doch das war alles geplant und Bärlach hat eine Waffe dabei, genau so wie er seinen Arm mit Tüchern umwickelt hat. Nach diesem Vorfall wollen die Kommissäre mit Gastmann reden, der jedoch vom Oberst und Nationalrat abgeschattet wird.
Auf dem Weg nach hause trennen sich die Beiden und Bärlach geht noch einmal zum Tatort. Dort wartet er dann bis Tschanz kommt und er steigt ein, wo bei ihm die Mordsituation rekonstruiert, womit er Tschanz so verunsichert, das er sogar nach seinem Revolver greift.

Seite 44 - 62
Auf den Seiten 44 - 62 reden Lutz und der Oberste von Schwendi mit einander, doch nach kurzer Zeit hat von Schwendi Lutz so eingeschüchtert und verunsichert, dass er von Schwendi das Verhör leit. Dann verspricht er von Schwändi, Gasstmann nicht zu verhören, abgesehen davon es würde sich nicht verhindern lassen und dann würde er ihm Fragen stellen, die ihn nicht in Schwierigkeiten beringen würde. Nach diesem Gespräch fährt Lutz mit Bärlach durch staken Regen zu Schmieds Beerdigung, bei der sie Tschanz neben Anna der Freundin von Bärlach sehen und zwei betrunkene in Gastmanns nahmen taumelt und singend in die Trauergemeine fielen, eine Kranz aufs Grab werfen und wider gehen.

Seite 62 - 78
Auf diesen Seiten erwartet Gastmann Bärlach schon in seiner Wohnung und erinnert ihn an ihre Jugendwette, die besagt, dass Gastmann, zu der Zeit noch unter anderem Namen, einen Mord, auf einem öffentlichen Platz, begehen kann, ohne dass Bärlach ihn ihm beweisen kann. Dieses gelingt ihm auch, da er einen jüdischen Kaufmann von einer Brücke gestoßen hat und selber so getanen hat als wolle er ihn retten und dabei fast ertrunken wäre.
Dann fahren Bärlach und Tschanz zum Schriftsteller, der auch auf Gastmanns Veranstaltungen geht, um ihn über Gastmann auszufragen. Doch Bärlach und der Schriftsteller redeten lieber über Kochgerichte anstatt über Gastmann. Woraufhin Tschanz nach über 45 min einen Wutausbruch bekommt und den Schriftsteller fragt ob er glaube, dass Gastmann zu einem Mord fähig wäre.

Seite 78 - 95
Auf diesen Seiten gibt der Schriftsteller zu, dass er Gastmann einen Mord zutrauen würde, da er das Gute genau so wie das Schlechte aus einer Laune heraus begeht. Daraufhin äußert Tschanz seinen Verdacht gegenüber Gastmann.
An diesem Artend geht Bärlach noch zum Arzt und fragt ihn, ob es in letzter Zeit einen Einbruch gegeben hat, was er auch bestätigt. Dann fragt er noch, ob es stimmt das er nur noch ein Jahr zu leben hat. Das hat ihm Gastmann bei seinem besuch gesagt. Bevor er geht sieht er aus einem Fenster Tschanz und Anna fröhlich flirtend in ein Restaurante gehen.

Seite 96 - 120
Gastmann und Bärlach treffen sich erneut und Bärlach kündigt ihm einen Henker an. Was dann später auch geschieht, da Tschanz, der Henker, Gastmann mit derselben Waffe, mit der er Schmied getötet hat erschießt und sie dann einem der Beiden, die er auch getötet hat in die Hand legt. Denn versucht er immer noch verzweifelt von seiner Tat abzulenken. Als Bärlach Tschanz dann zum Essen eingeladen hat und erzählt ihm alles was er weiß dann sagt er noch, dass Tschanz das alles aus Einersucht getanen hat und gehen soll, woraufhin er sich umbringt.








Quelle: Das Buch "Der Richter und sein Henker" von Dürenmatt




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