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Titel:

Deutschland unter Besatzungsrecht


  Note: 15   Klasse: 12









Arbeit: Überblick über die Deutschlandpläne der Anti-Hitler-Koalition


Mit der Bezeichnung Anti-Hitler-Koalition wird der gemeinsame Kampf vor allem von USA, UdSSR und Großbritannien sowie dem zum Großteil besetzten Frankreich gegen das faschistische Nazi-Regime unter Führung von Adolf Hitler seit dem Zweiten Weltkrieg, genauer gesagt seit dem Angriff Deutschlands auf die UdSSR im Jahre 1941 charakterisiert.

Primäres Ziel dieser Koalition war der Sieg der Alliierten über Deutschland unter der Führung Adolf Hitlers. Darüber hinaus versuchte man im Verlauf von mehreren Kriegskonferenzen weitere gemeinsame Ziele festzusetzen.

Zu den wichtigsten Kriegskonferenzen der Alliierten zählen die „Atlantik-Charta“, die Konferenzen von Casablanca, Teheran und Jalta. Ebenfalls entscheidend für die Nachkriegspolitik waren das Londoner Protokoll, das Londoner Abkommen sowie die Junideklarationen. Während dieser Zusammenkünfte der Alliierten haben sich nachfolgend aufgelistete Ergebnisse herausgebildet:

Territoriale Bestimmungen
Die anfängliche Haltung der Alliierten war eine äußerst passive, die sich lediglich auf den Verzicht von Annexionen beschränkte und die Selbstbestimmung der Staaten bei territorialen Streitigkeiten vorsah (Atlantik-Charta).
Nachdem Ende 1943 die Ausmaße der deutschen Kriegsführung im 2. Weltkrieg ersichtlich wurden, beschlossen die Alliierten nun ebenfalls Gebietsveränderungen in Zentraleuropa vorzunehmen. Territoriale Abtretungen Deutschlands, vor allem an Polen und Russland, waren neben Teilungsplänen für Deutschland vorgesehen (Konferenzen von Teheran und Jalta).
Die definitive Aufteilung Deutschlands in 4 Besatzungszonen sowie eine nun finale Verschiebung der deutschen Grenzen waren nach Kriegsende von den Alliierten der Anti-Hitler-Koalition beschlossen und umgesetzt worden.


Militärische Bestimmungen
Ebenso wie die territorialen Vereinbarungen haben militärische Übereinkünfte der Alliierten in der Atlantik-Charta mit allgemein gehaltenen Richtiglinien zur Schaffung eines „Systems der kollektiven Sicherheit“ ihren Ursprung. Die Entwaffnung von sogenannten Aggressorstaaten war ebenfalls vorgesehen.
In den folgenden Kriegskonferenzen beschloss man den systematischen und drastischer werdenden Eingriff in den Krieg mit dem Ziel einer bedingungslosen Kapitulation Deutschlands. Von der Landung in Sizilien, über die Bombardierung Deutschlands, die Invasion in Frankreich, die russische Offensive gegen Japan bis hin zur letztendlichen Entmilitarisierung und vollständigen Abrüstung Deutschlands gingen die Alliierten von anfänglicher „Zurückhaltung“ und „Passivität“ zu einer radikalen Bekämpfung des Nazi-Regimes über.

Wirtschaftliche Bestimmungen
Erneut bilden liberalökonomische Grundideen der Atlantik-Charta mit Gleichberechtigung, Kooperation und der „Freiheit der Meere“ den Ausgangspunkt alliierter Wirtschaftsbestimmungen.
In Folge des Alliierten Sieges schließen sich für den Kriegsverlierer Deutschland Auflagen, vor allem in Form von angedachten Reparationen und dem Abbau von essentieller Schlüsselindustrie, an. Die Alliierten vertreten außerdem die Position des gegenseitigen Beistands beim wirtschaftlichen Wiederaufbau sowie eine gemeinsam orientierte Wirtschaftspolitik in den 4 Besatzungszonen, welche jedoch im Folgenden von den jeweiligen Besatzungsmächten hauptsächlich determiniert wird.


Politische Bestimmungen

Ausgehend vom Selbstbestimmungsrecht der Staaten bei der Wahl ihrer Regierungssysteme wie es in der Atlantik-Charta angestrebt wurde, wandelte sich die Deutschlandpolitik der Alliierten im Verlauf des 2. Weltkrieges entscheidend. Nach den in folge der Konferenz von Casablanca getroffenen Beschlüssen der Westmächte über eine unbedingte bedingungslose Kapitulation Deutschlands sowie keine separaten Friedensverträge, war die Richtung der Alliierten mehr als deutlich zu sehen. Ab diesem Zeitpunkt wurde nun eindeutig und mit aller Rigorosität gegen Hitler-Deutschland vorgegangen. Auf der folgenden Kriegskonferenz wurden bereits Teilungspläne für Deutschland thematisiert, die in dem immer wahrscheinlicher werdenden Fall einer deutschen Niederlage zum tragen kommen würden. Das „Problem Deutschland“ wurde nachfolgend an die „Europäische Beratende Kommission“ übergeben. Als Konsequenzen für ganz Europa wurde weiterhin die Autonomie Österreichs und Finnlands beschlossen.
Von einer finalen Niederlage gekennzeichnet und von unglaublicher Zerstörung sowie sämtlichen strukturellen Problemen betroffen musste Deutschland im weiteren Verlauf über lange Sicht hinweg in das gesamteuropäische und internationale Leben eingegliedert werden. Um diese Aufgabe zu bewältigen, beschlossen die Alliierten auf der Konferenz von Jalta, im Londoner Protokoll, Londoner Abkommen und der Junideklaration den grundlegenden weiteren Verlauf des Kriegsverlierers unter Führung der 4 Besatzungsmächte USA, Vereinigtem Königreich, Frankreich und der UdSSR.
Ein Wiederaufbau nach nicht näher definierten „demokratischen Prinzipien“ sollte sich anschließen. Um dies zu realisieren erfolgte zu erst eine Abschaffung des nationalsozialistischen Regimes sowie eine Aufteilung in 4 Besatzungszonen und eine Sonderzone – Berlin. Diesen Zonen, in denen die oberste Macht von den Besatzungsmächten ausgeht, ist je ein Oberbefehlshaber der jeweiligen Besatzungsmacht vorgesetzt. Alle essentiellen Entscheidungen bezüglich Wirtschaft, Politik, Sozialem usw. werden von den Besatzungsmächten gefällt. Weiterhin existierte ein Kontrollrat als einheitliches Organ aller Alliierten Kontrollmächte in Deutschland.
Trotz dieser Unterwerfung des deutschen Staates handelte es sich nicht um eine Annexion, sonder lediglich um eine Art „Verwaltung“ mit dem Ziel der internationalen Friedenssicherung. Zu diesem Zweck wurde ebenfalls die UNO gegründet und regelmäßige Außenminister-Treffen als vorsorgliche Maßnahme zur einfachen, diplomatischen Lösung zukünftiger Konflikte angesetzt.





Zentrale Prinzipien der Besatzungspolitik

Grundlegende wirtschaftliche Übereinkünfte der Besatzungsmächte betrafen zu aller erst die Eliminierung der Kriegsmittel, zu denen Waffen und Kriegsmittel zählten. Auch die Produktion jeglicher Art von Schiffen und Flugzeugen war verboten. Weiterhin erfolgte eine Dezentralisierung der Wirtschaft und in Bereichen der potentiellen Kriegsproduktion eine intensive Überwachung. Nichtsdestotrotz blieb Nachkriegsdeutschland als ein gesamter Wirtschaftsraum erhalten. Die zu zahlenden Reparationen wurden grundsätzlich so festgelegt, dass Deutschland trotz der Zahlungen die Möglichkeit der selbstständigen Existenz gelassen wurde.

Bezüglich politischer Prinzipien der Besatzungspolitik ist als eine der essentiellsten Bestimmungen die komplette Abrüstung und Entmilitarisierung zu nennen wie sie auch mit den Grundsätzen der Alliierten der Anti-Hitler-Koalition überein stimmt.
Die Eliminierung der für Kriegsproduktion geeigneten Industriezweige ist ein weiterer Punkt der Besatzungspolitik, welcher ebenfalls in ähnlicher oder nur leicht abgeschwächter Form in den Richtlinien der Alliierten (Konferenz von Jalta, Junideklaration) finden lässt. Dabei spielt die Sicherung des internationalen Friedens, wie in der Junideklaration als oberstes Ziel der Besatzungsmächte bezeichnet, eine enorme Rolle.
Als eine logische Konsequenz der schwierigen Umstände des deutschen Volkes, erklären die Siegermächte bereits eine, wenn auch nur für begrenzte Zeit vorherrschende, chaotische und elendsvolle Periode, der Ursprung jedoch das deutsche Volk in seinem eigenen Handeln zu suchen hat.
Weiterhin erfolgt die Umsetzung der seit Jalta angestrebten Zerstörung des Nationalsozialismus durch ein Verbot und eine Zerstörung der nationalsozialistischen Partei, deren Organisationen, Unterorganisationen und sämtlicher mit ihr zusammenhängender Vereine, etc. Außerdem sollen Kriegsverbrecher sowie NS-Führer oder ähnlich hohe Funktionäre des nationalsozialistischen Systems inhaftiert werden. Beamte oder Halbbeamte sowie wirtschaftlich wichtige Positionen in Privatunternehmen werden allesamt ihrem Amt enthoben, wenn sie größere Anhänger mit mehr als nur formaler bzw. durchschnittlicher Aktivität zur Unterstützung des NS-Systems waren.
Gerichtswesen und Gesetze in Deutschland wurden nach „demokratischen“ Grundlagen reorganisiert und der Staat sollte auf demokratischen Prinzipien beruhend wieder aufgebaut werden. Wiederaufbau nach „demokratischen Prinzipien“ ist auch einer der grundlegenden Punkte der Alliierten auf den Konferenz von Jalta, auf welcher auch die Abschaffung des NS-Regimes beschlossen wurde.
Zur weiteren Verwaltung Deutschlands ist zu sagen, dass die Besatzungspolitik, wie auch die vorherigen Übereinkünfte der Anti-Hitler-Koalition, keine zentrale Regierung vorsahen. Es existierten für die jeweiligen Besatzungszonen Verwaltungen unter Vorsitz der jeweiligen Besatzungsmacht und einige zentrale Verwaltungsabteilungen unter Leitung und Kontrolle des Kontrollrates. Auch dies deckt sich, bis auf die zentralen Verwaltungsabteilungen (Industrie, Transport, Finanzen, Außenhandel) mit den Vorstellungen der Anti-Hitler-Koalition.
Wie bereits vorher erwähnt wurde eine Aufteilung des Territoriums in 4 Besatzungszonen (USA, Vereinigtes Königreich, Frankreich, UdSSR) vorgenommen, unter welchen Berlin als eine Sonderzone galt.
Weitere wichtige Regelungen waren die Gewährung von Rede-, Presse und Religionsfreiheit die der Bildung freier Gewerkschaften und die Anti-Nazifizierung des Erziehungswesens.
Insgesamt lässt sich sagen, dass die von der Anti-Hitler-Koalition im Vorfeld angestrebten politischen Prinzipien unter den Besatzungsmächten zum Großteil wie vorher angestrebt um gesetzt wurden.



Maßnahmen zur Beseitigung von Militarismus und Nazismus

Der Militarismus sollte zu erst und vor allem durch die vollständige Abrüstung und Entmilitarisierung Deutschlands beendet werden. Zu diesem Zweck wurde die gesamte auf Kriegsproduktion ausgelegte oder für Kriegsproduktion verwendete Industrie ausgeschaltet. Mit dieser Ausschaltung, die dementsprechend eine Stilllegung bzw. sogar eine Demontage oder Zerstörung der Produktionsstätten bedeutete, wurde nicht nur die Produktion von Kriegmaschinen und Waffen unterbunden, sondern die ohnehin schon sich am Boden befindliche Wirtschaft Deutschlands weiter geschädigt, sodass die wirkliche „Ausschaltung“ dieser Industriezweige zwar eine Entmilitarisierung jedoch gleichzeitig eine wirtschaftliche Schwächung und Benachteiligung bedeutete.
Weiterhin ist die, wahrscheinlich durch die zentrale Verwaltungsbehörde vorgenommene, Regulierung und Kontrolle der chemischen und der Metallindustrie zu nennen. Diese für ein Industrieland essentiellen Wirtschaftszweige wurden nur unter strengsten Auflagen mit minimalen Produktionszielen gewährt, sodass erneut neben der vielleicht übertriebenen Unterbindung der Kriegsindustrie die zivile Friedenswirtschaft geschwächt wurde.
Nachvollziehbar und sinnvoll stellt sich die Verordnung der Zerstörung aller Waffen, Kriegsausrüstung und Kriegsmittel dar, da diese eine wirkliche Bedrohung darstellen würden. Die in diesem Zusammenhang formulierte Auflage der Einstellung von Flugzeug- und Schiffsproduktion erscheint ebenfalls als eine umstrittene Maßnahme. Zur Stärkung der eigenen Wirtschaft sowie zur Wiederaufnahe des internationalen Handels und nicht zuletzt zu Schaffung oder besser zur Aufrechterhaltung von Arbeitsplätzen auch nach dem Krieg ist die Stilllegung jener Industriezweige Zwiespältig zu betrachten und für mich umstritten.

Um die Beseitigung des Nazismus in Deutschland zu erreichen waren einschneidende Maßnahmen nötig, da Adolf Hitler es geschafft hatte, nahezu sämtliche Strukturen Deutschlands auf sein Regime auszurichten.
Angefangen bei den offensichtlichsten Repräsentanten des NS-Systems wurden die Partei mit deren Unterorganisationen und Nebengruppierungen verboten! Dieses Verbot ist in Anbetracht der durch sie entstandenen Situation meiner Meinung nach mehr als gerechtfertigt, jedoch längst nicht ausreichend um die in den Köpfen der Menschen verankerte Einstellung zu verändern. Dessen waren sich auch die Alliierten bewusst, sodass sie weiterhin die nationalsozialistisch determinierten Gesetze abschafften und das Rechtssystem auf demokratischer Grundlage reformierten. Mit Hilfe dieses neuen Rechtssystems war es nun erst möglich den nächsten, ebenfalls notwendigen Schritt zu gehen, die Umgestaltung des Staates auf der Basis von demokratischen Grundsätzen.
Weiterhin notwendig war die Enthebung von nationalsozialistischen Personen (in diesem Fall von Personen, die aus Überzeugung heraus dem Nationalsozialismus angehörten) notwendig und wurde sowohl in öffentlichen und halböffentlichen Ämtern als auch in Privatunternehmen mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung durchgeführt. Diese Notwendigkeit ergab sich, da in einem „reformierten“ System mit konservativen, d.h. in diesem Fall nationalsozialistischen, Ansichten keine Fortschritte in Richtung Demokratie möglich wären.
Zusätzlich erfolgte die Inhaftierung von Kriegsverbechern, NS-Parteiführern und herausragenden NS-Persönlichkeiten, was neben dem offensichtlichen Faktor der Ausschaltung dieser Funktionäre auch eine abschreckende Wirkung auf die Bevölkerung hatte und meiner Meinung nach ebenfalls korrekt war.
Die Verbannung des Nationalsozialismus aus Bildung und Erziehung stellt zweifelsohne auch einen unumgänglichen Schritt auf dem Weg in ein denazifiziertes Deutschland dar, denn nur wenn die nachfolgenden Generationen die NS-Ideologie von ihrer wahren Seite und nicht durch propagandistische Mittel schöngeredete Medien kennen lernen, können sie sich ein objektives Urteil über diese Ideologie bilden, sodass dies die Grundlage für eine antinationalistische deutsche Nachkriegsbevölkerung darstellt, die im weiteren Verlauf in der Lage ist ihr Land selbst in internationalem Einklang und Frieden zu leiten!


Die wirtschaftliche Einheit Deutschlands

Wichtigste Institution zur Wahrung eines einheitlichen Wirtschaftsraumes war die zentrale deutsche Verwaltungsbehörde, da von dieser aus zentral sowohl der Außenhandel als auch die Industrie Deutschlands überwacht und reguliert wurden. Demzufolge handelte es sich um national einheitliche Maßnahmen, die sich gleichermaßen auf die Wirtschaft im ganzen Land auswirkten. Die Einheit des Wirtschaftsraumes wurde weiterhin durch nur zwingend notwendige Beschränkungen limitiert, es fielen zwischen den einzelnen Besatzungszonen jedoch keine Zölle oder ähnliches an, sodass der Warenaustausch relativ einfach vollzogen werden konnte. Außerdem sind an dieser Stelle die Gewerkschaften zu nennen, welche ebenfalls zonenübergreifend agierten, wodurch auch zonenübergreifende Regelungen für Arbeiter getroffen wurden und resultierend daraus gleiche wirtschaftliche Regelungen getroffen wurden.



Wirtschaftliche Ausschaltung Deutschlands

In der Tat lässt sich nachweisen, dass auch die Ausschaltung des Konkurrenten Deutschland am Weltmarkt ein Rolle spielte. Unterstützend dafür sind die Verbote für den Schiff- und Flugzeugbau zu nennen, da es sich bei diesen Transportmitteln um benötigte Mittel für den internationalen Güterverkehr handelt, den Deutschland in Folge der fehlenden Transportmöglichkeiten somit nicht mehr wahrnehmen kann.
Weiterhin existiert die zentrale deutsche Verwaltungsbehörde, von welcher die Industrie und der Außenhandel kontrolliert und limitiert werden, womit ersichtlich ist, dass Eingriffe zur Regulation des Handels- und Produktionsvolumens keine Schwierigkeit waren.
Die Auflagen für die chemische und die Metallindustrie betrafen auch die für zivile Zwecke genutzten Fabriken, sodass nichtkriegerische Güter, die bei Überschuss für eventuellen Export hätten produziert werden können, praktisch keine Rolle spielen konnten.
Schlussendlich ist die angestrebte Ausrichtung auf die Landwirtschaft zu erwähnen, welche zwar gefördert werden soll, jedoch gleichzeitig ausschließlich und ausdrücklich auf die Deckung des Eigenbedarf ausgelegt werden soll und nicht darüber hinaus produzieren soll, sodass auch in diesem Sektor kein Export stattfinden konnte.









Quelle:




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