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Titel:

Die Enstehung Roms


  Note: 2   Klasse: 7









Arbeit: Die Entstehung Roms
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Gründungsprobleme

Ab dem 10.Jahrhundert vor Christus hatten sich Siedler aus dem latinischen Zweig der Italiker auf den sieben Hügeln Roms ,hauptsächlich jedoch auf dem Palatin niedergelassen.
Es waren Bauern, die schon Pferde , Rinder und Schafe kannten. Ihr höchster Gott war Jupiter ,den man auf dem Kapitol verehrte.
Rom wurde der Sage nach von Romulus und Remus ,den beiden Enkeln des Äneas gegründet.
Der Vater der beiden war angeblich Mars, und ihre Oma soll Venus gewesen sein.
Die erste Hürde bei einer Stadtgründung ist immer :
Wer wird der Herrscher ?
Romulus und Remus entschieden es so, dass sie sich auf den Palatin stellten und auf ein Zeichen der Götter warteten.
Nach langer Zeit kamen 6 Geier und flogen über Remus. Als er schon jubeln wollte, flogen zwölf über Romulus.
Danach entbrannte ein Streit, in dem Romulus nachgab und mit einem Pflug einen Graben um einen Hügel machte mit den
Worten :
"Hier wird die Stadtmauer Roms stehen !
Kein Bewaffnter soll sie je überschreiten denn sie ist heilig !"
Bis dahin o.k., aber Remus tat etwas sehr Dummes.
Er zog seinen Dolch und sprang über die Mauer um Romulus zu verspotten.
Romulus ist dann zornig geworden und tötete Remus.
Es wird überliefert, dass er es nicht mal mehr bereut haben soll.
So, die Streitigkeiten um den Königssessel hatte man mehr oder weniger blutig beigelegt,
und Romulus regierte eine Zeit vor sich hin.
Dann kam irgendwann das zweite Problem :
Was war mit den Frauen.
Ohne Frauen ging es nicht, da sie die Nachkommen sicherten.
Freiwillig wollte aber kein Volk seine Frauen hergeben,
also musste Romulus zu einer List greifen:
Er lud die Sabinerinnen zu einem wundervollen Fest ein, befahl aber gleichzeitig ein paar seiner Leuten , sich zu verstecken.
Auf ein Zeichen kamen diese hervor und brachten die Sabinerinnen zu sich nach Hause.

Stiefeltern

Die römischen Männer mussten ziemlich ackern, damit die Frauen sie als Ehemänner annahmen.
Das ging gut und die Frauen wurde der Reihe nach verheiratet.
Nach drei Tagen aber kamen die Stiefväter und Brüder der Frauen, um nach den Frauen zu schauen.
Fast hätten die Römer und die Sabiner sich blutig um die Frauen gestritten, da traten die Frauen zwischen die Fronten und überzeugten die Römer und Sabiner, dass die Frauen so oder so ihre Ehemänner bzw. Väter bzw. Brüder verlieren würden.
Durch so eine herzerweichende Rede kämpften die Römer und Sabiner nicht, sondern die Sabiner vereinten sich mit den Römern. Ab da gings den Römern gut, denn sie lagen günstig mit Rom. Der Tiber war schiffbar, und eine Salzstraße hatten sie auch noch in der Nähe.

Die Wahrheit

Jetzt aber gehts zur Wahrheit.
Die Geschichte der Gründing hat sich irgendein Möchtegern-Homer ausgedacht und damit ganz Rom überzeugt.
In Echt aber kommt Rom vom etruskischen Adelsgeschlecht der Romulier (nicht etwa Romulus). Die Römer rechneten ihre Zeit "ab urbe condita". Was meint, dass ihr Jahr Null die Gründung Roms um 753 v.Chr. ist.
Rom wurde später zur Weltmacht und noch später um Papstsitz.








Quelle: www.roehri.ch/~sr/rom/romnode1.html und das Geschichtsbuch "Das waren Zeiten I"




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