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Titel:

Die Erfindung der Eisenbahn


  Note: 1-   Klasse: 9









Arbeit: Die Erfindung der Eisenbahn

Vor Erfindung der Eisenbahn mussten Personen und Güter mit Kutschen transportiert werden. Mit ihren zwei Pferdestärken brauchte eine Postkutsche Tage für eine Strecke, die heute in ein paar Stunden zurückgelegt wird.

Den Grundstein für das neue Transportmittel legte eine Erfindung des 18. Jahrhunderts: die Dampfmaschine. Sie funktioniert nach folgendem Prinzip: Wasser wird in einem Kessel erhitzt. Dabei entsteht Wasserdampf. Der wird nun in einen Zylinder geleitet, wo er durch seinen Druck einen Kolben antreibt. Und dessen Bewegung wiederum wird auf eine Pneulstange übertragen, welche die Räder in Schwung versetzt.


Dampfwagen auf Schienen

Der britische Ingenieur Richard Trevithick hatte schließlich die bahnbrechende Idee, einen dampfgetriebenen Wagen auf Schienen zu stellen – und erfand so die Eisenbahn. 1804 fand die Jungfernfahrt statt.

Die erste Lokomotive, die in Serie gebaut wurde, war die „Puffing Billy“. Allerdings beförderte sie keine Passagiere, sondern lediglich Kohle und Erz.

1829 wurde die erste Strecke für den Personenverkehr zwischen Liverpool und Manchester eröffnet. Ein Rennen sollte entscheiden, welche Lokomotive die Fahrgäste transportieren durfte. Den Sieg trug Robert Stephensons „Rocket“ davon – sie schaffte immerhin 50 Stundenkilometer.


Jungfernfahrt des "Adlers"

Stephenson lieferte auch sechs Jahre später die erste Lokomotive nach Deutschland. Der "Adler" fuhr von Nürnberg in das sechs Kilometer entfernte Fürth. Selbst der Lokführer wurde aus England importiert. Er bekam sogar eine höheres Gehalt als der Direktor der Bahngesellschaft.

Der Siegeszug der Eisenbahn war nicht mehr zu stoppen. Und die Dampfloks wurden ständig weiterentwickelt. Die Giganten unter ihnen erreichten schließlich eine Leistung von über 3.000 PS. Trotzdem – das Grundproblem dieser Antriebsart blieb: Alle 300 Kilometer musste Brennstoff aufgenommen werden. Neben 35.000 Liter Wasser verschlangen große Loks zehn Tonnen Kohle am Tag. Die Wartung dauerte nicht selten länger als die Fahrt selbst. 1977 ratterte deshalb die letzte deutsche Dampflok aufs Abstellgleis.


Mit über 300 Stundenkilometer in die Zukunft

Den Betrieb übernahmen stattdessen Elektro- und Dieselloks. Sie sind unempfindlicher, wartungsärmer, schneller und wirtschaftlicher als die alten Dampflokomotiven.

Heute ist der ICE3 der Stolz der Deutschen Bahn. Dieser Hochgeschwindigkeitszug verfügt über keine klassische Lokomotive mehr. Stattdessen sind viele einzelne Motoren über den ganzen Zug verteilt. So rast die Deutsche Bahn mit über 300 Stundenkilometer in die Zukunft.








Quelle: -Internet




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