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Titel:

Die Indianer


  Note:   Klasse: 5









Arbeit:
Sie werden nicht wegen ihrer Haut Rothäute genannt, sondern weil viele Indianer ihr Gesicht im Krieg rot bemalen.
Mitte des 19. Jahrhunderts und auch später noch war es bei den Mohave - Männern üblich, ihre langen Haare zu gezwirbelten Strähnen zu flechten.

Skalpieren war keine allgemein übliche Indianersitte, wie viele glauben. Das Skalp ist der schwächere Überrest der Kopftrophäe. Skalptrophäen bestanden aus der abgezogenen, präparierten Kopfhaut des Feindes.

Die Indianerfrau (Squaw) war Partner des Mannes. Sie betätigte sich als Sammlerin, Pflanzer, Köchin, Gerberin, Näherin, Hausbauer, Krankenpflegerin, Mutter, Ratgeberin, Partnerin und Wohltäterin Armen gegenüber. Sie verrichtete ihre Arbeit meist in Gesellschaft anderer Frauen. Frauen- und Männerarbeit wurde klar getrennt. Der Mann war für den Schutz und die Versorgung zuständig. Nach einer Heirat bauten sie zuerst ihre gemeinsame Wohnung, dann Haushaltsgegenstände, wieHornlöffel, Körbe, Töpfe, Nadeln, Schabstöcke, Harken, usw.

Die Erziehung bestand hauptsächlich von Nachahmen und Beobachten der Erwachsenen. Die Erziehungsverantwortung lag oft bei Verwandten wie Tanten oder Großeltern.
Bei den Comanchen nannte das Mädchen ihre leibliche Tante Mutter und benahm sich weniger förmlich als zu ihrer leiblichen Mutter.
Bei einigen Stämmen hielt man Babys den Mund zu, wenn sie schrien, weil dadurch verhindert wurde, dass Feinde aufmerksam auf die Gruppe oder das Lager wurden. Das war oft überlebenswichtig.

Die Indianer schrieben in der Schrift Wintercounts. Diese Schrift wurde durch Zeichen und Symbole dargestellt.









Quelle:




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