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Titel:

Die Prozedur der Einbalsamierung


  Note: 1   Klasse: 6









Arbeit: Die Prozedur der Einbalsamierung

Du lebst, damit du stirbst und du stirbst, damit du lebst, dass war das Motte der alten Ägypter.
Zuerst zogen die Einbalsamierer mit einem gekrümmten Draht einen Teil des Gehirns durch die Nasenlöcher, den Rest der noch vorhandenen Gehirnmasse beseitigen sie durch ein Lösungsmittel. Als nächsten Schritt kam der Laib dran, indem sie ihn an den Seiten öffneten um die Innereien, wie: die Lunge, die Leber, den Maden, den Damen, das Herz und noch alle anderen Organe entfernten. Jedes Einzelne wurde dann noch mals separat ein mumifiziert und in ein jeweils für das Organ angefertigte Urne gefüllt und dann beigesetzt. Diese Urnen nennt man „Kanopen“. Die Bauchhöhle wird daraufhin mit Palmweiden gereinigt und dann kamen eine Füllung aus ganz fein zerstoßener Myhrre und andere Essenzen hinein. Schließlich nähten sie den Leichnam wider zu und so ergaben neue Forschungen, dass sie den Leichnam in trockene Natronmasse einlegten. Denn sie sollten die restlichen Körperflüssigkeiten aus dem Leichnam entziehen. Die ganze Balsamierung dauert ca. 70 Tage, bis man den Körper waschen kann und ihn mit Kostbaren Leinenbinden umwickeln kann. Diese Leinentücher waren über tausend Meter lang und mit Harz und Parfüm getränkt. Denn damit erhöhen sie die Haltbarkeit.
Am Grab folgte darauf dann das „ Mundöffnungsritual“, denn ein Totenpriester öffnete mit einem Instrumet, welches aus sah wie ein Haken Augen, Nase, Mund und Ohren. Das haben sie gemacht, weil sie an das Leben nach dem Tod glaubten und dem Verstorbenen die Möglichkeit geben wollte alles seine Sinnesorgane (schmecken, riechen, hören, sehen) einzusetzen und trinken und essen zu können.








Quelle: keine Angaben




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