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Titel:

Die Romanik im Kunstbereich


  Note: 1   Klasse: 7









Arbeit: Romanik


Allgemein

Die Romanik folgt auf die karolingische Kunst ( Karl dem Großen → frühchr. Basilika). die Romanik besaß römische Bauformen ( z. B. Rundbogen, Säulen, Pfeiler, Gewölbe). Ihr Stil ist gewaltig und schmucklos. Die Grundform des Kirchenbaus ist die Basilika, die durch weitere Bauteile wie Chor, Querschiff, Kapellen und Türme ergänzt wurde.

Die Krypta wurde zum unterirdischen Kirchenraum. in der Frühromanik ( 1000-1050) gab es noch flach gedeckte Kirchenräume und der erste gewölbte Großbau Mitteleuropas wurde der Dom zu Speyer (1030 ff.).

Doppelchörige Kirchen gibt es in Mainz und Worms.


Der Grundriss

Der Grundriss einer romanischen Kirche beruht auf zwei Nebenschiffen, die halb so breit wie das Mittelschiff sind und einem Querschiff, das genauso breit wie das Mittelschiff ist. Durch die Kreuzung von Mittel- und Querschiff bildet sich das Vierungsquadrat an dessen Größe der Rest der Kirche maßstäblich gebunden ist. Man nennt das „Gebundene System“.

ein Quadrat des Mittelschiffes entspricht vier Quadraten des Seitenschiffes.

(Quadrat=Joch)

Das Portal lag meistens West und die Apsis Ost.


Die Krypta

Die Krypta diente ursprünglich zur Aufnahme von Sarkophagen später wurde sie dann zu einer Unterkirche.

Die meisten Säulen der Krypta besaßen ein neues Kapitell, nämlich das Würfelkapitell, das aus der Verschmelzung eines Würfels und einer Kugel entsteht.

Die Krypta liegt unter dem erhöhten Chorraum und der Apsis.


Der Außenbau

In der Romanik sollte der Außenbau nicht nur den schmuckvollen Innenraum schützen sondern auch schon gewaltig und schmuckreich wirken. Dazu versah man ihn mit allen denkbaren Turmformen, ( rund, recht- und mehreckig), die schon in den Grundriss mit einbezogen waren. In Italien Campanile stellte man den Turm sogar neben die Kirche.

So ragte die Kirche über die einfachen Behausungen des Volkes hinaus. Sie wirkte mächtig, wie Gott es sein sollte. Da es zur Zeit der Romanik noch keine Stadtmauern gab, wurde die Kirche auch gleichzeitig als Festung dargestellt.

die Außenmauern sind mit Rundbogenfriesen und Lisenen verziert. ( Lisenen sind senkrecht verlaufende, flache Mauerstreifen ohne Basis und Kapitell.

ein besonderes Merkmal der romanischen Architektur des Rheinlands sind die Zwerggalerien, kleine rundbogige Säulenarkaden mit einer dahinterliegenden begehbaren Raumschicht.


Das Portal

Das Portal besteht aus einem Tympanon, das von Archivolten umgeben ist, wird von einem waagerechten Türstutz gehalten.

Meistens ist es mit plastischem Schmuck versehen.


Der Dom in Speyer

Die erste Gewölbte Basilika ist der Dom in Speyer. Kaiser Konrad II. legte 1030 den Grundstein. die Weihe fand 1060 statt. Schon 1080 drohte der Boden nachzugeben und Kaiser Heinrich IV. gab den Auftrag die Kirche umzubauen.

Erst 1060 wurden diese Arbeiten vollendet. So erhielt das 30m hohe und 14m breite Mittelschiff ein Kreuzgratgewölbe.








Quelle: keine Angaben




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