Die Zeit der Gotik um 1250 1500 - schulnote.de 
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Titel:

Die Zeit der Gotik um 1250 1500


  Note: 2   Klasse: 7









Arbeit: Die Zeit der Gotik - um 1250 - 1500

Der Baustil Gotik"
Allgemeines


Die gotische Epoche beginnt etwa um 1250 in Nordfrankreich und entwickelt sich von da aus bis um 1500 in Ost- und Mitteleuropa.
Mitte des 13.Jhd. schwindet die Macht der Kaiser und Könige in Europa und der Einfluszlig; der Kirche wächst. Seelenheil und Gottesnähe sind für die Menschen das große Ziel geworden. Aus dieser Begeisterung heraus entstehen sakrale Bauwerke wie Kirchnen und Dome in allen Regionen. Die Städte wachsen und werden Reicher, Handel und Handwerk entwickeln sich zusehens.
Merkmal der gotischen Zeitepoche ist eine himmelanstrebende, filigrane Bauweise. Die Baugestaltung beruht auf dem Skelettbau, wobei im Querschnitt das Prinzip der Basilika beibehalten wird. Die Pfeiler werden in schlanke Bündelpfeiler und Dienste aufgelöst, Kelchkapitelle bilden den oberen Übergang zur Wand. Strebbögen und -pfeiler leiten den Druck nach außen ab, Rippenbögen tragen majestätische Gewölbe auf rechteckigen Grundrissen. Große Spitzbogenfenster mit Maßwerk und farbiger Verglasung erhellen den festlich wirkenden Raum. Türme, Ziergiebel, Fialen, Strebe sind mit Krabben und Kreuzblumen bestückt.


Kirchenbau

Der gotische Dom ist im Grundriss Vielgestaltiger als die romanische Kirche, das Grundprinzip der Basilika bleibt jedoch erhalten. Das Mittelschiff wird weiter, die Seitenschiffe schmaler und sie werden um den Chor herumgeführt. Es entsteht der sogenannte Chorumgang. Rippengewölbe überspannen die jetzt rechteckigen Bereiche. Gedämpftes, farbiges Licht erhellt den ganzen Raum. Alles wirkt weit und nach oben gerichtet durch schlanken Pfeiler und die filigrane Verarbeitung des Steins.


Beispiele gotischer Architektur

Beispiele gotischer Baukunst finden sich besonders in Frankreich (Notre Dame in Paris, Kathedrale von Raimes)und in Deutschland. Im Westen herrscht die sogenannte Sandsteingotik vor (Münzter zu Ulm, Dom zu Erfurt, Dom in Prag), im Norden dagegen die sogenannte Backsteingotik (Rostock, Hamburg, Bremen, Marienburg), im Süden Europas setzte sich die Gotik weniger durch


Wohnen in der gotischen Zeitepoche

Als gotische Profanbauten sind Bürgerhäuser und Burgen sowie teilweise das entsprechende Mobiliar erhalten.
Es gab jetzt mehrere Räume im Haus, dessen Mittelpunkt die große Diele war, separatem mit Herdraum. Seitlich wird die Wohnstube abgetrennt, als eigentliche Wohnstätte. Im Laufe der Zeit baut man im oberen Geschoß Schlafkammern und teilweise einen Empfangssaal aus.
Die Möbel und die Herdstätte bleiben weiterhin entlang der Wände gestellt. Als Fussboden wird weiter einfacher Estrich oder Dielen genutzt, dazu kommt Ziegel- od. Fliesenbelag. Die Deckenbalken werden mit feiner gearbeiteten Zeirdecken verschalt. Die Wände sind in Süddeutschland bis zur Decke vertäfelt, im Norden nur im unteren Bereich.
Als Heizung wird der Kachelofen mit Rauchabzug genutzt. Die Fenster erhalten Butzenscheiben aus Glas, werden aber noch von innen mit Holzläden verschlossen. Es treten auch schon einfache Vorhänge auf. Beleuchtete wird die Wohnstube meist mit Kerzen auf Geweihleuchtern.
Als Möbel verwendete man Kastenstühle und -bänke, aber auch Falt- und Scherenstühle und Truhen. Hinzu kamen Schränke in Holzkonstruktion (Rahmenwerk mit Füllungen). Kastentische bestehen aus der Platte mit untergebautem Kasten für Gerät 2 kräftigen tragenden Wangen mit Verbindungsstegen. Geschlafen wird im Norden im Kasten- od. Schrankbett (in Raumecke eingebaut u. allseit. mit Vorhängen umschlossen), im Süden im frei stehenden Bett mit Baldachin.








Quelle: keine Angaben




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