Die erste Reise von Christopf Kolumbus - schulnote.de 
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Titel:

Die erste Reise von Christopf Kolumbus


  Note: 1   Klasse: 8









Arbeit: Einleitung:
Mit diesem Referat möchte ich das Leben von Christoph Kolumbus und
hauptsächlich seiner ersten Entdeckungsfahrt deutlich machen. Er wurde 1451
geboren und starb 1506. In dieser Zeit existierten einige außereuropäische Reiche
wie z.B. das Osmanische Reich, das Songhai-Reich, das Inka- und das
Aztekenreich. Ich finde seine Reisen und Forschungen sehr interessant und denke,
dass er ein guter Seefahrer und Kommandant war. Er verließ sich aber auf eine
falsch berechnete Karte und glaubte, als er die Insel San Salvador, von den
Eingeborenen Guanahani genannt, betrat, tatsächlich einen westlichen Seeweg
nach Indien gefunden zu haben. Deshalb wurde die Inselgruppe Westindische
Inseln und die Eingeborenen Indianer genannt. Kolumbus war allerdings gar nicht
der erste Europäer, der Amerika entdeckte, denn schon Jahrhunderte vorher hatten
die Wikinger ihren Fuß auf Nordamerika gesetzt.
Ich beziehe die Informationen aus Lexika und geschichtlichen Büchern.
Über die Vorbereitungen und seine erste Reise möchte ich im Folgenden berichten:

Das Leben von Christoph Kolumbus vor seiner ersten Entdeckungsfahrt:
Kolumbus wurde 1451 in Genua geboren, sein Vater war Weber, und
wahrscheinlich hatte Kolumbus diesen Beruf ebenfalls, als er noch jung war. Sein
Bruder Bartholomäus arbeitete als Kartograph in Lissabon.
Wann Kolumbus erstmals zur See fuhr, ist nicht bekannt, aber seine erste
Handelsreise unternahm er 1470 zur Insel Chios im Ägäischen Meer. 1476 fuhr er
zusammen mit anderen Schiffen nach England. Die Flotte wurde von Piraten
überfallen, Kolumbus konnte sich jedoch retten und kam bis nach Lissabon, wo er
sich niederließ.
1479 heiratete er die Tochter des Gouverneurs der Insel Porto Santo. Das einzige
Kind aus der Ehe, Diego Kolumbus, wurde 1480 geboren. Doch seine Frau starb,
und so heiratete Kolumbus 1486 Beatriz Enquirez, die die Mutter des zweiten
Sohnes Ferdinand Kolumbus wurde.

Kolumbus Idee, einen westlichen Seeweg nach Indien zu finden:
Kolumbus wusste, wie andere Gebildete seiner Zeit, dass die Erde rund sein
musste. Er wurde von den Theorien der Antike inspiriert, z.B. denjenigen von
Aristoteles. Ab 1479 hatte er die Idee, dass man in westlicher Richtung nach Indien
gelangen könnte. Fortan arbeitete er an Plänen zu einer Westfahrt. Er verließ sich
dabei auf eine Karte des Astronomen Paolo Toscanelli. Allerdings hatte dieser sich
verrechnet, und so glaubte Kolumbus, dass die Erde viel kleiner und Indien nur
etwa 4000 km westwärts entfernt sei.

Kolumbus Versuche, einflussreiche Männer für sein Vorhaben zu gewinnen:
1484 versuchte er den portugiesischen König Johann II. für sein vorhaben zu
gewinnen. Doch dieser und seine Berater waren strikt gegen seinen Plan und
nannten ihn einen Spinner und großen Schwätzer. Die Portugiesen hatten zudem
schon eigene Schiffe losgeschickt, um einen Seeweg nach Asien um Afrika herum
zu finden.
So wandte sich Kolumbus 1486 an das spanische Königspaar Isabella I. und
Ferdinand II. und erhielt dort endlich Unterstützung für sein Vorhaben. Am 17.
April 1492 unterschrieb er mit dem Königspaar einen Vertrag über eine Expedition
nach Ostasien. Ihm wurde die Würde eines Großadmirals und Vizekönig der
Neuen Welt, ein Anspruch auf ein Zehntel der zu erwartenden Gewinne und die
Erhebung in den erblichen Adelsstand zugesichert.

Die erste Fahrt:
Nach diversen Vorbereitungen segelte Kolumbus schließlich am 3. August 1492
mit den drei Schiffen Santa Maria, Pinta und Nina und 90 Mann Besatzung von
Palos aus los. Das Hauptschiff, die Santa Maria unterlag seinem Kommando, die
beiden kleineren Karavellen Nina und Pinta wurden von den Brüdern Pinzon
befehligt.
Nach drei Tagen auf See mit westlichem Kurs wurde der Hauptmast der Pinta
beschädigt. Deshalb war ein stop auf den Kanarischen Inseln nötig, wo die
Pinta repariert und die Vorräte aufgefüllt wurden. Am 6. September segelten die
drei Schiffe weiter Richtung Westen.

Die Ankunft im neuen Land:
Am Abend des 12. Oktober sichtete die Besatzung der Nina zum ersten Mal seit
der Abfahrt Land. Früh am nächsten Morgen erblickte die Mannschaft nackte
Menschen am Strand und ging kurz darauf, angeführt von Kolumbus, an Land.
Kolumbus pflanzte das Königliche Banner und zwei Fahnen und nahm die Insel für
die spanische Krone in Besitz. Die Eingeborenen nannten sie Guanahani, aber die
Spanier tauften sie um in San Salvador. Kolumbus merkte, dass die Eingeborenen
freundlich waren und schenkte ihnen Glasperlen und rote Kappen. Er hoffte, sie
dadurch und durch gute Behandlung leichter zum Christentum bekehren zu können.
Kolumbus und seine Mannschaft sahen sich den Eingeborenen weit überlegen und
berücksichtigten nicht die vorgefundenen Kulturen.

Fahrt zu weiteren Inseln:
Kolumbus fuhr weiter und kam 15 Tage nach seiner Entdeckung von San Salvador
auf Kuba an. Diese Insel benannte er zu Ehren der spanischen Prinzessin Juana.
Am 6. Dezember entdeckte er die Insel Espanola, die später Hispaniola genannt
wurde und heute Haiti heisst. Das Hauptschiff Santa Maria erlitt vor der Küste
Espaniolas Schiffbruch. Aus den Trümmern des Schiffes wurde das Fort La
Navidad als erster Stützpunkt notdürftig aufgebaut. Es erhielt ca. 40 Mann
Besatzung.
Kolumbus glaubte, dass alle diese Inseln in den Gewässern vor der Küste Ostasiens
lagen.

Rückfahrt über Portugal nach Spanien:
Im Januar 1493 begannen die beiden Schiffe, die Nina nun unter dem Kommando
von Kolumbus, die Rückfahrt.
Durch Stürme wurden die Schiffe von ihrem Kurs abgetrieben, wodurch sie zuerst
zu den Azoren und dann nach Lissabon abgetrieben wurden.
In Lissabon ließ Kolumbus sein beschädigtes Schiff reparieren. Dem
portugiesischen König gefiel Kolumbus sensationeller Bericht natürlich nicht, und
da Kolumbus ihn verspottete, überlegte er, ob er ihn nicht gefangen nehmen, oder,
wie seine Höflinge ihm rieten, ihn sogar töten sollte. Er überwand allerdings seine
Wut und ließ Kolumbus in Frieden nach Spanien reisen.

Ankunft in Spanien:
Am 15. März 1493 traf er wieder in Palos ein und wurde vom spanischen König
begeistert empfangen und ihm wurden nochmals die Vereinbarungen des Vertrags
zugesichert.
Kolumbus brachte sieben Indianer im Federschmuck, Papageien, Goldmasken und
einen Gummiball mit, alles nie zuvor gesehene Dinge.

Wichtige Ereignisse nach der ersten Fahrt:
Kolumbus unternahm noch 3 weitere Reisen (1493-1496; 1498-1500; 1502-1504),
wobei er Westindien weiter erkundete und auf dem Südamerikanischen Festland
landete. Kolumbus bekam bei seiner zweiten Reise 17 Schiffe mit 1500 Mann, bei
seiner vierten waren es nur 4 kleine Karavellen, die sich in schlechtem Zustand
befanden. Das lag daran, dass es in der Kolonie, die Kolumbus auf der Insel
Espanola gründete Streit zwischen den Siedlern und den Indianern gab. Das
nutzten seine Feinde in Spanien aus und überzeugten das Königspaar, dass die
Kolonie nicht mehr Kolumbus, sondern einen neuen Gouverneur brauchte.
Kolumbus wurde praktisch abgesetzt, und ein Teil des Vertrags wurde vom
Königspaar nicht mehr eingehalten. Bei seiner vierten Reise scheiterte Kolumbus
mit allen Schiffen und strandete auf Jamaika, wo er Nahrung von den
Eingeborenen erpressen musste, da diese ihm feindlich gegenüberstanden. Gerettet
wurden er und seine Mannschaft allerdings erst ein Jahr später, was von dem neuen
Gouverneur der Kolonie geplant war.

Kolumbus Tod:
Nach seiner vierten Reise fuhr Kolumbus nie mehr zur See.Vor seinem Tod
1506 in Valladolid versuchte Kolumbus noch vergeblich, seine Rechte zurück zu
bekommen, jedoch ohne Erfolg. Bis zu seinem Tod glaubte er, tatsächlich Indien
entdeckt zu haben.

Eigene Meinung:
Meiner Meinung nach wurde Kolumbus böse hinergangen, denn zu den schon
genannten Punkten kommt noch, dass der neue Kontinent nicht nach Kolumbus,
sondern nach dem Entdecker Amerigo Vespucci benannt wurde. Kolumbus wurde
die Ehre an der Entdeckung der neuen Welt geraubt.
Trotzdem muss man bedenken, dass Kolumbus leider nicht sehr zimperlich mit den Eingeborenen umging.









Quelle:




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