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Titel:

Die DDR


  Note: -   Klasse: 9









Arbeit: Die DDR

Die Politik


Am Anfang betrieb die Sowjetunion keine Angleichung an das kommunistische System , aber 1952 änderte es sich schlagartig nach dem die Bundesregierung die Stalin Note ablehnte , ein Brief, in dem Stalin die Wiedereinigung Deutschlands
anbot.

Nach ende des 2. Weltkrieges kam es in dem Amerikanischen und Sowjetischen Teil Deutschlands zur Wiederbewaffnung, da der Kalte Krieg aufzog. In der DDR vollzog sich die Aufrüstung unter Anleitung der Sowjetunion 1955 ab. 1948 entstanden die ersten Bewaffneten Einheiten nach dem 2. WK . 1952 wurde die KVP (Kasernierte Volks Polizei) gegründet. Am 1. März 1956 wurde die NAV ( Nationale Volks Armee ) Gegründet, in sie wurden ehemalige Offiziere der Wehrmacht einbezogen. Sie war 1956 – 1990 die Armee der DDR. 1962 hatte sie eine Stärke von 170,000 Soldaten. Dazu gab es noch die GSSD ( Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte ), sie sollte die DDR vor dem Westen Sichern. Sie verfügte auch über Atomwaffen.

1973 Erkannte der Grundlagenvertrag mit der DDR und der BRD , die Existenz von zwei Deutschen Staaten an. Damit war sie ein volles Mitglied der Vereinten Nationen.

Grenztruppen
Damit die Einwohner der DDR nicht über die Mauer in die BRD Flüchten konnte wurde 1946 die Grenzpolizei gegründet. 1948 hatte die Grenzpolizei eine Personalstärke von 10.000 Personen. 1956 Wurde ein Teil der NVA (Nationalen Volks Armee ) als Grenzpolizei eingesetzt. Nach außen aber wurde Die Grenzpolizei als Selbstständige Grenztruppe ausgegeben, um sie nicht zur Heeresstärke Zählen zu müssen. Aufgrund des Schießbefehls Starben hunderte Leute bei der flucht.

Ab 1972 wurde der freie Verkehr zwischen der DDR, Polen und der Tschechoslowakei eingerichtet, welcher aber von den DDR Bürgern kaum benutzt wurde.

Wirtschaft

Trotz der Reparation´s Zahlungen an die Sowjetunion war die DDR das Wirtschaftlich am weitesten Entwickelte Land. Es wurde die Planwirtschaft eingeführt mit je 5. Jahresplänen. Der erste Fünfjahresplan wurde 1951 – 1955 eingeführt und verfolgte das Ziel , die folgen des Kriegs zu beseitigen. Für ein Auto musste man bis zu 15 Jahre warten, da nur eine bestimmte Anzahl von Autos im Jahr angesetzt war. Eine Verkäuferin verdiente 600-800 Mark, ein Ingenieur etwa 500-1,200 Mark und ein Bauarbeiter 900-1,800 Mark.


1970 war die DDR für kurze zeit das zehnt größte Industrieland der Erde. Dennoch litt die DDR unter einer Devisen- und Rohstoffenknappheit, da langsam das Geld Ausging, und sie über keine Rohstoffquellen verfügte. Die DDR versuchte sich als Industrieland von dem Westen unabhängig zu machen.
Wegen Materialmangel war auch der Bau von Häusern nur Begrenzt möglich.
Später war die Sowjetunion auch nicht mehr in der Lage Rohstoffe günstig anzubieten. Es wurde begonnen Tauschgeschäfte zu machen. z.B. wurden in Afrika Waffen gegen Kaffee getauscht. Die Auslandsgeschäfte wurden Streng geheim gehalten und nicht öffentlich Diskutiert.

Gesellschaft und Kultur
Die Kultur war in der DDR sehr wichtig , es gab z.B. 86 Theater und 11,000 Bibliotheken. Wichtige Filme für die Jugend in der DDR waren z.B. „Die Legende von Paul und Paula“ oder „Heißer Sommer“ .1964 wurde dann das DDR-Jugendradio DT 64 Gegründet, welches auch im Westen sehr viele Anhänger fand.
Eines der wichtigsten Bücher war „Die neuen Leiden des Jungen Werther“ von Ulrich Plenzdorf.

Schule und Bildung
1957 gab es 10,400 allgemeinbildende Schulen, davon 1150 Mittelschulen und 373 Oberschulen. Durch Erhörung der Klassenanzahl sank die zahl der allgemeinen Schulen 1988 auf 5,900. Ähnlich ging es auch mit den Berufsschulen. 1950 gab es nur noch 950.
Das Bildungssystem war sehr einheitlich. Nach einer verbindlichen Schulzeit von 10 Jahren hatte man die Möglichkeiten entweder das Abitur zu machen oder eine 2-3 Jährige Berufsausbildung zu machen. Trotz einer Ausbildung- und Arbeitsplatzgarantie gab es eine herausragende zahl an ungelernten und obdachlosen.

Ab 1978 mussten Mädchen und Jungen in der 9. und 10. Klasse am Wehrunterricht teilnehmen. Dort lernten sie alles über die NVA und Landesverteidigung .
Eine Besondere Rolle Hatte aber der Sport , schon in Kindergarten und Schulen gab es Sportliche Ausbildungsprogramme. Dies diente der Volksgesundheit und dem ziel Hochleistungssportler zu gewinnen. Fast alle Bürger waren Mitglieder in Organisationen wie der FDJ (Freie Deutsch Jugend) oder dem DFV (Deutschen Fußball Verband).
Dadurch, das die DDR als eigener Deutscher Staat galt, durfte sie ab 1968 mit einer eigenen Mannschaft bei den Olympiaden Teilnehmen. Dir DDR erzielte im Sport viele Erfolge.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie war für die Frauen in der DDR selbstverständlich. Berufstätige Frauen wurden sogar vom Staat gefördert, z.B durch Kredite. Die Geburtenrate Sieg sogar an und war sogar höher als im Westen.








Quelle: WIKIPEDIA




ähnliche Referate Auswirkungen des Potsdamer Abkommens auf Deutschland in den ersten Nachkriegsjahren
Heinrich Böll
Franz Josef Strauß - Sein Leben
Das Leben in der DDR
Jean-Paul Sartre



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