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Titel:

Entwicklungsländer aktuelles politisches Ereignis


  Note: 1   Klasse: 12









Arbeit: Merkmale der Unterentwicklung

Die Merkmale der Unterentwicklung in den Entwicklungsländern sind:

· Der Mangel an Nahrungsmitteln
· Mangelnde Hygiene(-möglichkeiten => Krankheiten)
· Keine bzw. schlechte Schul-und Ausbildung
· Mangel an medizinschen Mitteln
· Kapitalmangel
· Hohes Bevölkerungswachstum durch schlechte bzw. keine Aufklärung
· Tradtitionelle Werte
· Kinderarbeit(=> viele Kinder sind zur ernährung der Familie nötig und auch zur Altersvorsorge)
· Schlechte klimatische Verhältnisse z.T.
· z.T. nur Monokulturen in der Landwirtschaft


Teufelskreis der Armut

Die Probleme sind, dass die Menschen in den 2.Weltländern on Armut leben, sie haben nicht genug Geld, um sich genügend Nahrung zu kaufen, deshalb werden sie krank. Durch die Krankheiten und/oder die Mangelernährung sind sie nicht mehr so Leistungsfähig(=> geringere Leistungsfähigkeit)Dadurch wird ihr Einkommen auch geringer, hier geht der Teufelskreis in den nächsten über.Durch ihr geringes Einkommen können sie nur wenig oder garnichts sparen. Da sie ihr weniges Gekd für Nahrung ausgeben, können sie nochts oder nur wenig kosumieren. Wenn wenig konsumiert wird, kann auch nur wenig wieder neu investiert werden, was dazu führt das weniger produziert wird. Jetzt geht der Teufelskreis in einen weiteren über der sich mit den anderen bei der Armut zusammenschließt. Da die Menschen wenig oder nichts haben und eine gute Ausbildung teuer ist konnt es zu schlechter Ausbildung die wiederum zu einer geringern Produktivität führt. Da durch wird weniger eingenommen un die Arbeiter bekommen weniger Gels(=> Einkommen). Der Teufelskreis der Armut ist undurchberchbarer Kreislauf aus der die 3.Weltländer ohne fremde Hilfe nicht herauskommen können.


Wirtschaftliche Probleme in Entwicklungsländern

Die wirtschaftlichen Problem der Entwicklungsländer sind vorallem, dass die Entwickungsländer sich meist nur auf den Anbau von einem Rohstoff speziallisiert haben(=> Monokulturen). Das kommt daher das viele Länder in Afrika und Asien ehemalige Kolonien von Spanien, Protugal, Frankreich und Großbritannien sind, die diese Länder zur Zeit des Kolonialismus als Rohstofflieferanten „missbraucht“ haben. Die Entwicklungsländer verkaufen ihre Rohstoffe für niederige Preise, die vom Weltmarktpreis abhänigig sind und müssen im Gegenzug aber die Industriegüter für teueres Geld ins Land holen. Z.B. mußte El Salvador 1985, 5,6t Kaffe für eine LKW aus Deutschland zahlen. 1992 waren ess schon 27,5t Kaffe für einen LKW. Die Elfenbeinküste mußte 7,6t Kakao für eine LKW zahlen, 1992 waren es schon 36,7t. 1985 mußte Indien für einen deutschen LKW 49 Teppiche zahlen, 1992 waren es 133. Das hägt damit zusammen, dass es für Rohstoff-Importe hohe Zollabgaben(Zöllr) gibt, Einfuhrbeschränkungen für bestimmte Rohstoffe. Oder es hängt einfach damit zudammen, dass die Entwicklungsländer dem „Papierkireg“ nicht gewachsen sind. Ein anderes Problem ist der Unterschied zwischendem Nateil der Weltbevölkerung und dem Anteil am Welthandel. Die erste Welt, die westl. Industrieländer stellen 15 % der Weltbevölkerung und 72 % der Welthandelsanteile. Die Länder der zweiten Welt, die osteuropäischen Staaaten und die ehemalige UdSSR stellen 7 % der Weltbevölkerung und haben eine Welthandelsanteil von 5 %. Die dritte und vierte Weltländer stellen 78 % der Weltbevölkrtung haben aber nur 23 % Anteile am Welthandel. Hier ist das ungleichgewicht zwischen 1. und 3. bzw. 4. Welt zuerkennen. Die Industriestaaten schaffen mit nur 15 % der Weltbevölkerung einen Anteil am Welthandel in Höhe von 78 %.


Grundsätze der Entwicklungspolitik/Entwicklungshilfe

Die Entwicklungspolitik/Entwicklungshilfe der BRD untergliedert sich in soziale/humanitäre, wirtschaftliche und politische Hilfe. Die soziale/humanitäre Hilfe bedeutet, die Beseitigung der Armut, bessere Bildunge- und Asubildung, bessere hygienische Zustände, die versorgung mit ausreichend Nahrungsmitteln und besserer Aufklärung (=>AIDS).Dies tut die BRD nachdem Grundsatz, das die „reichen Länder“ den „armen Länder“ zu Hilfe verpflichtet sind. Die wirtschaftliche Hilfe ist der Abbau bzw. Teilerlass von Schulden, Inverstitionen in Maschinen zu erhöhung der Produktivität und die Hilfe zur verbesserung der wirtschaftlichen Selbstständigkeit. Die politische Hilfe sorgt dafür, dass demokratische Strukturen hergestellt und aufrechtgehalten werden. Sie achtet darauf, dass die Menschrechte gewahrt werden und die Grundversorgung gewährleistet ist. Die Entwicklungspolitik der BRD ist Friedenspolitik, Grundversorgung bedeutet, dass ausreichend Nahrung, Kleidung und Medizin vorhanden ist. Das recht auf freie Wahlen wird geschützt. Die Industriestaaten müssen den Entwicklungsländern helfen, damit das ungleihgewicht der Weltwirtschaft, zumindest teilweise wiederher gestellt wird. Nachdem 2. Weltkreig nutzten die 3.Weltländer ihr Geld fast ausschließlich zur Aufrüstung, dass erklärt auch, warum die meisten Konflikte und Kriege nachdem 2.Weltkrieg in der dritten Welt stattgefunden haben.


Aktuelles politisches Ereignis November 2001

Nach den Terroranschlägen von New York und Washington haben die USA mit ihrem „Rechefeldzug“ gegen Osama BinLaden und Afghanistan begonnen. Nachdem die USA verzweifelt versucht haben das Talibanregiem, davon zu überzeugen Osama BinLaden auszuliefern haben die USA von ihren militärischen Mittel Gebrauch gemacht. Fraglich ist aber überhaupt, warum es zu diesen schrecklichen, menschenverachtenden Terroanschlägen kommen konnt. Ein warscheinlich nicht ganz unwesentlicher Grund wird wohl in der Nah-Ostpolitik der USA liegen. Die die Amerikaner, habe aber auch einiges zu dem „Feindbild USA“ beigetragen. Diese Anschläge sind die Antwort verzweifelter Menschen, die in ihren Heimatländer unerwünscht sind, oder aber auch aufgrund amerikanischer Ex- und Import Auflagen/Gesetzen unter hunger und Armut leiden. Ob diese Reaktion gerechtfertigt ost, soll einmal ausenvorgelassen werden. Eine meiner Meinung nach sinnvollere, politische Reaktion, wäre vielleicht gewesen, wenn man nach den ursachen und nicht dem verursacher gesucht hätte und versucht hätte dieses Problem zu lösen. Es ist nämlich sinnlos, die Auswirkungen und nicht die Ursache zu bekämpfen. Aber man wird sehen, solange sich in der westlichen Welt nichts ändert werden die Terroranschläge auch kein Ende nehmen. Natürlich stand George W. Bush sowohl aussenpolitisch als auch innenpolitisch unter sehr großen Druck, aber wenn man sich vor Augen führt, das dies „der mächtigste Mann“ der Welt sein soll, na dann gute Nacht. Es ist seine Aufgabe sowohl als Amerikanischer Präsident als auch als „Mächtigster Mann der Welt“ über die Folgen und alternativen nachzudenken. Wenn man sich in dieser Situation befinden trägt man sehr viel verantwortung und muss „weise“ nicht patriotisch Handel! Es wird den USA vielleicht gelingt es die Terrocamps Osama BinLaden´s zu zerstören und ihn gefangen nehmen. Wenn man einen BinLaden fängt, stehten schon 10 neue bereit. Außerdem in welchem Verhältnis stehen tausende tote Zivilisten zu ein paar hundert Taliban. Die USA haben zwar humanitäre Hilfe angekündigt, aber solange die Luftangriffe auf Kabul & Co. Andauern, wird eine versorgung der bevölkerung nicht möglich sein!








Quelle: keine Angaben




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