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Titel:

Fabrikarbeiterinnen


  Note: 1-   Klasse: 12









Arbeit: Fabrikleben der Frauen


Arbeitsbereiche:

einfache Tätigkeiten, die keine fachliche Ausbildung verlangen ; die nötigen Handgriffe der Frauen bei ihrer Arbeit sind durch Beobachtung und Anweisung in kurzer Zeit erlernt, in Tätigkeitsbereichen,wo die Arbeit Feinmotorik verlangt, bevorzugte man Frauen den Männern

Bsp.:

Sortieren, Zählen, Verpacken u.Ä. gehörten zum Alltag der Fabrikarbeiterinnen,

Bsp.: Siemens Werk in Nürnberg:



Beispielsweise wenn die neuen Techniken und Maschinen als verbilligende Rationalisierungsmaßnahme eingesetzt werden , wurden Frauen eher aufgenommen als Männer

ABER: Frauen dürfen nicht in Bereichen arbeiten, die als "männlich" eingestuft werden , wie bsp. Arbeiten, die organisatorische Begabung oder fachlich geschulte technische Intelligenz verlangen.

Metallindustrie:

-einfache Maschinenbedienung, wie bsp. zuführen und abnehmen des Werkstückes an Stanzen,
Pressen, Drehbänken, Bohr - und Fräsmaschinen

- einfache Handarbeit wie z.B. Montage elektrischer Zähler


Textilindustrie:

F. wurden in der Textilindustrie nahezu im ganzen Produktionsgang eingesetzt












Quelle:




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