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Titel:

Franz von Assisi Gottesbild


  Note: 15 Punkte, 1+   Klasse: 12









Arbeit: Wie der Glauben das Leben verändern kann.
Franz von Assisi und sein Weg zu Gott.

Um einen Menschen zu verstehen, muss man seinen Glauben kennen. Gerade bei Männern wie Franz von Assisi, deren Lebensweg eine tiefe Spiritualität prägte, ist dies unumgänglich. Wie nun sah das Gottesbild dieses Mannes aus? Was leitete ihn in seinem Denken?

Franz wurde als Sohn eines wohlhabenden Kaufmannes geboren. Er beschäftigte sich kaum mit der Religion – ihm lag das weltliche Leben näher. Erst eine Kerkerhaft öffnete ihm die Augen. Franz nahm dort die Qualen der Menschen wahr und spürte ihre starke Bindung zu Gott in den Stunden des Elends. Als es ihm schlechter ging, suchte er, gleich diesen armen Seelen, Hilfe im Neuen Testament und fand dort seinen Sinn des Lebens. Er erkannte Gott in den Worten Jesu als einen gerechten, guten Gott, der zwar Regeln für seine Schöpfung aufstellte, aber alle seine Kinder liebte.

Jesus wurde zu seinem Vorbild auf der Suche nach dem wahren Glauben und nach Gott. Wie der Heiland propagierte Franz die Nächstenliebe und lebte in Armut. Er begegnete anderen Menschen mit Toleranz und Respekt, auch wenn sie nicht seine Werte teilten und weiterhin in Luxus lebten oder ihren Nächsten verachteten. Nach außen hin wirkte er gefestigt in seinem Denken und Handeln. Nie gab er eines seiner Prinzipien auf. Trotzdem zweifelte er. Franz stellte sich selbst in Frage – sein Handeln, sein Denken. Immer wieder suchte er Bestätigung. Eine Bestätigung, die er von seinen Brüdern nur selten erhielt und die er sich deshalb von Gott erhoffte.

Er suchte nach Zeichen, hoffte geprüft zu werden und war enttäuscht, als sein Leben weiter in alten Bahnen verlief. Ihm fehlte der große Durchbruch – eine Erleuchtung oder Umwälzung. Verzweiflung machte sich breit. Keine Zweifel an Gott selbstverständlich – er zweifelte an sich selbst, dachte, er hätte sich falsch verhalten und die fehlenden Zeichen resultierten aus dem Unmut Gottes über sein Wesen. Erst die Stigmata, die er in einer seiner schwersten Stunden erhielt, brachten ihm die Überzeugung von der entgültigen Richtigkeit seines Handelns.

Obwohl er sich oft in Frage stellt, war Franz von Assisi keineswegs inkonsequent – Im Gegenteil. Er forderte Disziplin von sich und seinen Brüdern. Sein Glaube war ihm tiefste Verpflichtung, er gehörte ihm vollständig und mit jeder Faser seines Seins. Franz war deshalb keineswegs radikal. Wenn Gott alle Menschen liebte, so muss er sich gedacht haben, müssen damit auch Menschen anderer Herkunft, Kultur oder Religion gemeint sein. Auch denen musste man also Frieden und Freiheit wünschen, was nicht hieß, dass der Wille zur Missionierung bei Franz nicht vorhanden war. Der Freiden hatte eben einfach Priorität. Dafür setzte er sich mit seinem Leben ein. Gewaltlos natürlich. Das erinnert keineswegs aus Zufall an Mahatma Ghandi, sondern ist sicher auf die Orientierung beider Männer an Jesus zurückzuführen. Beispielgeben für eine solche Tat, war in Assisis Leben ein Erlebnis in einem der Kreuzzüge. Unbewaffnet ging er zur Lagerstätte des islamischen Fürsten um mit ihm zu reden und eine Eskalation der Gewalt zu verhindern. Dieser Wille zur Konsequenz seines Denkens und Handelns, zur Verwirklichung seiner Ziele und Ideale machte wohl einen nicht unbeträchtlichen Teil seiner Ausstrahlung aus. Gleichzeitig waren seine Werte dabei von großer Bedeutung. Nicht dass sie neu und in irgendeiner Weise revolutionär waren, eigentlich entstammten sie den Worten und dem Leben Christi, wie wir es im Neuen Testament finden. Franz legte sie nur viel positiver aus, als die damalige katholische Kirche es tat, die mehr Vorteile von einem strafenden Gott hatte, als von einem gütigen. Das war dann auch zeitlebens seine selbstgewählte Aufgabe: Er wollte seine Sicht, die wahre Sicht, der Botschaft Jesu und damit die Werte der Christen und des Evangeliums verbreiten. Franz wollte neue Entwicklungen auslösen. Alles in allem war Assisi ein Mann, der seiner Zeit wohl weit voraus war. Er war kein Held, aber ein Mensch voller Werte, der immer auf der Suche war. Seine Ziele waren Seelenfrieden, vollkommene Ergebenheit gegenüber Gott und die Verbreitung der Liebe Gottes unter den Menschen. Erreicht hat er seine Träume wohl nie ganz, aber das ist bei Idealen auch nicht immer möglich und nötig. Vielleicht war sein Ziel eben doch nur der erste Schritt, auf einer Reise, die noch heute nicht zu Ende gegangen ist.









Quelle:




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