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Titel:

Günter Eich


  Note: 2   Klasse: 8









Arbeit: Lebenslauf

Günter Eich wurde am 1. Februar 1907 in Lebus geboren.
In den ersten Kinderjahren wechselte die Familie häufig den Wohnort. Seine Mutter und Großmutter verstarben früh und er wuchs mit seinem Bruder Hans bei seinen Großeltern auf.
1922 zogen sie nach Leipzig um, dort besuchte er das Nikolai-Gymnasium.
Nach seinem Abitur begann er ein Studium der Sinologie (Chinawissenschaften) in Berlin.
Ab 1927 veröffentlichte Eich erste Gedichte und Texte.
Seit 1928 war Günter Eich im Radio zu hören, mit Gedichten, Geschichten und eigenen Hörfolgen. Seine ersten Gedichte veröffentlichte er mit 23 Jahren, unter dem Titel „Die Gedichte“. 1932 brach er sein Sinologiestudium ab und fing als freier Schriftsteller bei der Zeitung eines Freundes an. In dieser Zeit lebte er in Berlin und Dresden.
1933 begann er, Hörspiele (auch mehrteilig) für verschiedene deutsche Rundfunkanstalten zu schreiben. Mit seinen poetischen Radiostücken war er ein Vorbild für andere Autoren. Seine Stücke zählen bis heute zu den Klassikern des deutschen Hörspiels.
1939 diente er als Kraftfahrer und Funker der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Im letzten Jahr des Krieges geriet Günter Eich in amerikanische Kriegsgefangenschaft.
Bei einem Luftangriff 1943 auf Berlin gingen fast alle seine Manuskripte unwiederbringlich verloren.
Nach dem Krieg veröffentlichte er weiter Gedichte und vor allem Hörspiele.
1947 wurde er Mitglied der Gruppe 47 deren Ziel war die Aufklärung und Erziehung zur Demokratie der Menschen in Deutschland nach der Hitlerperiode. Er war der erste Preisträger der Gruppe 47 1950. 1953 heiratete er die österreichische Schriftstellerin Ilse Aichinger die auch Mitglied der Gruppe 47 war. Ein Jahr nachdem sie heirateten bekamen sie ein Sohn namens Clemens 1954 und 3 Jahre danach eine Tochter namens Miriam 1957.

1963 siedelte er nach Salzburg über wo er am 20. Dezember 1972 nach langjähriger Krankheit starb.







Werke
Günter Eich wurde einer der bedeutendsten Dichter der deutschen Nachkriegsliteratur.
Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte „Inventur” und „Latrine”, das Hörspiel „Träume”, sowie die Prosasammlung „Maulwürfe”. Das von Günter Eich verfasste Gedicht „Inventur“ (1948) beschreibt die Situation eines Soldaten im zweiten Weltkrieg. Dieser beschreibt auf tragikomische Art und Weise seine Umgebung und kritisiert den Krieg. Er macht eine Bestandsaufnahme und beschreibt wie es damals im Krieg war.
In den sechziger Jahren reiste er viel vor allem im Nahen Osten und Asien. Er hat Gedichte aus dem Chinesischen ins Deutsch übersetzt wie zum Beispiel dieses Gedicht:
Li Bo
Allein auf dem Djing-ting-Berg
Ein Schwarm von Vögeln, hohen Flugs entschwunden.
Verwaiste Wolke, die gemach entwich.
Wir beide haben keinen Überdruß empfunden,
einander anzusehn, der Berg und ich.
Günter-Eich-Preis

Es gibt auch einen Günter-Eich-Preis, der nach dem Tod von Günter Eich von der Sparkasse gestiftet wurde. Der Preis wird an Autoren verliehen die mit ihren Radio-Arbeiten die Hörspiele erweitert haben. Dadurch, dass alles vorgelesen wird, kann man sich besser vorstellen, wovon die Texte handeln.

Quellen: Google: Günter Eich, Sinologie, Günter Eich Preis. Google: Bilder Günter Eich, Günter Eich Familie, Günter Eich gruppe 47, Günter Eich vor seinem Tod.









Quelle:




ähnliche Referate Günter-Eich
Deutsche Literatur (1918 - 1945)
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Ilse Aichinger - Die größere Hoffnung
Literarische Entwicklung ab 1945



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