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Titel:

Geologie Österreichs


  Note: 2   Klasse: 11









Arbeit: Geologie Österreichs

Ebenen

Österreich wir von Osten nach Westen (Alpen) immer hügeliger! Aber auch in den Alpen flachere Gebiete. Im Alpenvorland sind viele dicht besiedelte und industrialisierte Landesteile Österreichs.


Hügel- und Mittelgebirgslandschaft im Norden

Nördlich der Donau finden wir eine bewaldete Landschaft vor, die als Rumpflandschaft nur in den nördlicheren, grenznahen Höhenzügen mehr als 1000 Höhenmeter erreicht. Großteils ist es ein von Furchen und Tälern gegliedertes Gebiet, mit wenigen Siedlungen. Es erstreckt sich bis weit in die Tschechoslowakei hinein (Böhmisches Massiv = sehr alt, Rest).


Sandstein
Sanfte Formen, gerundete Berge bauen die den Kalkalpen vorgelagerten Gebiete auf.


Kalkalpen

Wenig Planzenwuchs, verkarstet. Die höchsten Erhebungen sind vergletschert (Dachstein, Hochkönig).


Zentralalpen

Südlich der Kalkalpen, recht unterschiedliches Erscheinungsbild und sehr verschiedene Gesteinstypen.


Drauzug und Kontinentale Naht

Sie sind durch ein sehr deutliche Furche (Ost- und Südalpen) von den Südalpen getrennt. Sie wird auch alpindinarische Naht genannt. Sie ist Trennstelle zwischen zwei Kontinentplatten („Europa grenzt an Afrika!“).


Südalpen

Sie gehören zu den ältesten Sedimentgesteinen die man in Österreich kennt, und enthalten interessant Reste vorzeitlicher Lebewesen (Fossilien).















Böhmische Masse

Sie ist größtenteils nördlich der Donau gelegen. Zwei große Einheiten: Moldanubikum (Moldau und Donau),und Moravikum (March). Moldanubikum überschiebt Moravikum flächenmäßig vom Westen her. Moravikum ist nur mit einem kleinen Anteil im Osten (entlang der Linie Langenlois – Horn – Geras) vertreten. Verschiedene Tiefengesteine herrschen vor. Dazu kommen à Mischgesteine (Megmatite). Der Altstein ist vielfach schon metamorph. Es kommen Glimmerschiefer, Gneise und Amphibolite, aber auch Marmor und Granitschiefer vor.



Tertiärbecken

Zu den Tertiärbecken gehören die in der jüngeren Erdgeschichte noch von einem Meer bedeckt waren. Ablagerungen von diesem Meer ergeben flache bis leicht hügelige Geländeformen. Beispiele: Weinviertel, Wiener Becken, Steirisches Becken, im Alpenvorland (Molassezone), Inn- und Ennstal sowie in Vorarlberg.



Ostalpen

Sie lassen sich in mehrere tektonische Bereiche (Decken) unterteilen.

Helvetikum, Ultrahelvetikum und Flysch bauen die Voralpen auf.

Der Großteil der Ostalpen gehört zum Ostalpinen Deckensystem. Es wird in Unter- , Mittel- und Oberostalpin unterschieden. Den größten Anteil haben die Ostalpinenteile. Sie sind teilweise kristallin, das heißt metamorphe Gesteine, z.B. Silvretta, Ötztal und Saualpe.



Südalpen

Die alpin – dinarische Naht trennt die Ostalpen von den Südalpen.








Quelle:




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