Glück nach Aristoteles und Epikur - schulnote.de 
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Titel:

Glück nach Aristoteles und Epikur


  Note: 1   Klasse: 10









Arbeit: „Glück ist einerseits das Ziel allen menschlichen Strebens und Sehnens, andererseits der Zufall, das Geschick, das jenem Ziel den Inhalt gibt.“ Diese Definition von Glück ist eine sehr allgemein gehaltene Aussage, die jedem die Möglichkeit den Begriff Glück anders auszulegen. Bereits in der Antike erklärten u.a. die beiden Philosophen Aristoteles und Epikur den Begriff Glück. Ihre beiden Versionen sind völlig gegenläufig und decken sich in nicht mit der des Anderen.

Aristoteles Beschreibung von Glück

Glück ist das letzte Ziel menschlichen Handelns. Der Mensch kann jedoch erst dann glücklich sein, wenn sein Leben in tugendgemäßer Tätigkeit vollbracht wird. Das heißt, dass jeder Mensch das Ziel eines glücklichen Lebens erreichen kann. Die Voraussetzung dafür ist jedoch durch gezieltes Handeln eine positive Sache zu vollbringen, die nicht nur dem eigenen Wohl dient, sondern auch der Allgemeinheit nutzt. Der Mensch soll um das Lebensglück zu erreichen nach idealen Leben, die den allgemeinen von der Gesellschaft gestellten Ansprüchen und Vorstellungen der jeweiligen Zeit in der man lebt entsprechen. Da das Glück als letztes Ziel des Handels beschrieben wird, kann man sagen, dass es ein schwer zu erreichendes Gut ist, was eine Anstrengung bedeutet um es zu erreichen. Der Wille das glückliche Leben zu erreichen ist die Voraussetzung für das bewusste Streben nach dem tugendgemäßen Handeln des Menschen.
Aristoteles ist davon überzeugt, dass ein glückliches Leben des Einzelnen nur dann erreicht werden kann, wenn die Möglichkeit gegeben ist, seine ganzen Fähigkeiten und Möglichkeiten zu entfalten um so die uneingeschränkte geistige Vervollkommnung und Entwicklung sowie die Zufriedenheit zu erlangen. Es muss dem Menschen gelingen sich innerhalb den von der Gesellschaft gegebenen Normen frei zu entfalten sowie seinen Interessen und Möglichkeiten nach eigenen Willen nachzugehen.
Für Aristoteles existierten drei Formen des Glücks. Die erste beinhaltete ein Leben der Lust und der Vergnügen. Demnach ist der Glückliche auf seine Unterhaltung und sein Wohlbefinden ausgerichtet, die für ihn das größte Ziel seines Strebens sind. Das heißt, dass Unterhaltung, Freizeit, Spaß usw. den wichtigsten Teil seines Lebens ausfüllen.
Die zweite Form ist ein Leben als verantwortungsbewusster, freier Bürger. Dabei steht sowohl die Freiheit des Menschen, welche u.a. die Handlungsfreiheit und somit auch die freie Entfaltung des Körpers und Geistes beinhaltet, als auch das Verantwortungsbewusstsein des Bürger in Form von sozialem Engagement und sozialer Gerechtigkeit im Mittelpunkt. Das Ziel dieses Menschen ist das eigene Glück über die Verbesserung der gesamten sozialen Lage und das Glück anderer Menschen zu erreichen.
Als dritte und letzte Form des Glücks gibt es nach Aristoteles ein Leben als Forscher und Philosoph. Bei dieser Form stehen das Forschen und Philosophieren im Mittelpunkt um somit sich selbst und anderen über das Leben Klarheit zu verschaffen. Natürlich ist damit auch die Verbesserung des Lebens und die Lösung von Problemen durch den Fortschritt verbunden.
Die wichtigste ist für Aristoteles jedoch die Tatsache, dass man durch keine Form von Einseitigkeit einen Zustand des Glücks erreichen kann. Es gibt immer einen „goldenen Mittelweg“, den es auch bezüglich des Glücks gibt.
Aristoteles sagt also Glück ist eine Verschmelzung von den drei oben aufgeführten Formen, bei der es für den Menschen eine dominante und zwei unterlegene gibt, die jedoch stets vorhanden sein müssen, um das Leben als glücklich zu bezeichnen.




Epikurs Beschreibung von Glück

Die Lust wird nach Epikur zum Ziel eines jeden Lebewesens. Sie ist jedoch nicht im Sinne unserer heutigen Begriffserklärung als angenehmer Gefühlszustand, der bei Befriedigung eines Bedürfnisses eintritt, zu definieren, sondern als Zustand des neutralen Wohlbefindens bei Abwesenheit von Unruhe und Schmerz zu erklären.
Die Überzeugung Epikurs eines glücklichen Lebens ist also nicht als pures Wohlbefinden aufgrund von Genuss und Spaß anzusehen. Lust ist dann vorhanden, wenn weder körperlicher Schmerz noch seelische Beschwerden einen Menschen belasten. Zudem gehört zu einem lustvollen Leben die nüchterne, genaue Überlegung die dann zu den getroffenen Entscheidungen führen sollte. Das lustvolle Leben ist also eine begründete, aus der Sicht des Menschen logische Entscheidung und Meinung in Bezug auf die täglichen Möglichkeiten, Probleme und Tatsachen. Das von ihm gewählte lustvolle Leben hat seinen Ursprung in der Einsicht als Bestandteil der Tugenden, durch die er dazu bewegt wurde die ihm richtige Weise des Lebens zu wählen und so körperliche und seelische Unbeschwertheit zu einem lustvollen Leben zu vervollkommnen.
Da die Tugenden eine Voraussetzung für die Einsicht auf ein lustvolles Leben darstellen sind somit Tugend und Lust untrennbar.









Quelle:




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Epoche - Barock



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