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Titel:

Gladiator


  Note: 1   Klasse: 8









Arbeit: Gladiator

Nachdem Rom unter der Herrschaft des Marcus Aurelius den 12-jährigen Feldzug gegen die Barbarischen Stämme in Germanien gewonnen hatte, wusste der Imperator, dass ihm sein Tod bevorstand und er wünschte sich, dass Roms größter Kriegstribun, Maximus Decimus Meridius, sein Nachfolger würde.
Als sein Sohn Commodus, den mit seiner Schwester Lucia zu sich nach Rom gerufen hatte, dies erfuhr, erstickte er seinen Vater und wurde so der neue Imperator, weil niemand außer Maximus etwas von Marcus´ Wunsch wusste. Maximus wollte Commodus aber nicht dienen, da er zurück nach Spanien zu seiner Ehefrau und seinem 8-jährigen Sohn wollte. Deshalb wollte Commodus ihn umbringen. Es gelang Maximus aber, in sein Heimatland zu fliehen, doch er kam zu spät: Commodus hatte einige Römer nach Spanien geschickt, die Maximus´ Haus zerstört und seine Familie gehenkt hatten. Trauernd und verwundet kniete Maximus vor seinen Angehörigen nieder und wurde bewusstlos.
Als er wieder aufwachte, befand er sich auf einer Trage, die von Sklaven transportiert wurde. Er selbst war jetzt auch ein Sklave und wurde zusammen mit anderen von seinem Herrn an den Römer Antonius Proximus verkauft, der sie zu Gladiatoren ausbildete.
Maximus gewann seinen ersten Kampf in einer römischen Provinz.
Schließlich wurde er mit den anderen Gladiatoren zusammen, die auch überlebt hatten, nach Rom zum Kolosseum gebracht, wo die 150-tägigen Spiele begannen.
Auch hier gewannen Maximus und seine Männer, worauf Commodus mit seinem Neffen in die Arena ging und mit ihm sprach. Sie wollten wissen, wer er wirklich sei, da alle ihn nur den Spanier nannten. Der Imperator war geschockt, als er erfuhr um wen es sich bei dem Gladiatoren handelte, doch auf Wunsch des Volkes ließ er ihn am Leben.
Am 64. Tag der Spiele besiegte Maximus einen Gladiatoren aus Gallien, aber obwohl Commodus es befahl, brachte er ihn nicht um.
Nach dem Kampf traf Maximus Cicero, seinen früheren Diener. Dieser übergab ihm zwei kleine Figuren, die Maximus´ Frau und Sohn darstellten. Er bat Cicero, zu Lucia zu gehen und ihr mitzuteilen, dass er sich mit ihr und Senator Gracchus treffen wolle. Es kommt zu dem Treffen, bei dem Maximus den beiden erklärt, dass er aus Rom fliehen und es dann dem Volk zurückgeben wolle; dies sei Marcus´ Wunsch gewesen. Gracchus solle ihm die Freiheit erkaufen und vor die Stadtmauern Pferde bringen, sodass Maximus nach Ostia zu seinen Männern reiten könne. Der Senator vertraute Maximus und wollte ihn unterstützen.
Doch unglücklicherweise musste Commodus etwas bemerkt haben: Er ließ Gracchus verhaften. Darum musste Maximus sofort in der nächsten Nacht fliehen. Es gelang ihm, durch einen unterirdischen Gang vor die Stadtmauern zu kommen, wo Cicero auf ihn wartete. Doch er schaffte es nicht zu fliehen, da er wieder von Römern gefangen genommen wurde.
Am nächsten Tag geschah etwas Unglaubliches: Commodus forderte Maximus zu einem Kampf im Kolosseum heraus. Maximus gewann, starb aber kurz darauf an seinen Verletzungen. Vorher verkündete er dem Volk aber noch die Wünsche Marcus´: Seine Männer sollten freigelassen und Senator Gracchus wieder eingesetzt werden. Dann fiel er zu Boden und nachdem das Volk ihn als Helden aus der Arena getragen hatte, vergrub ein Gladiator an der Stelle, an der Maximus gestorben war, die beiden kleinen Figuren seiner Familie.










Quelle: keine Angaben




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