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Titel:

Handball Wie geht dass


  Note: 1   Klasse: 7









Arbeit: Handball ist ein schneller, dynamischer Sport, der schnelle Reaktionen erfordert, da sich die Spielsituation jede Sekunde ändert.


Spielinfos


Das Spielfeld in der Halle ist in jedem Ort verschieden gross. Normal ist das Feld 40 Meter lang und 20 Meter breit also etwa eine 3 Fach Turnhalle. Die Torhöhe beträgt 2 Meter, die Breite 3 Meter. Das Tor ist von einem 6-Meter entfernten Halbkreis umzogen. Innerhalb dieses Torraumes darf sich nur der Torhüter aufhalten. [Bild 5]

Die Feldspieler (pro Team 6) dürfen nur über die Begrenzungslinie springen, nicht betreten, müssen aber den Ball werfen, bevor sie Bodenkontakt haben. Die Spielzeit beträgt bei Jugentlichen 2 x 18 Minuten. Bei den Erwachsenen sind es 2 x 30min.

Ausserdem darf man nicht mehr als drei Schritte mit dem Ball in beiden Händen machen ohne zu prellen. Wenn man prellt und ihn trotzdem 3 x in beiden Händen hat, muss man den Ball einem Mitspieler zuspielen.

Wenn diese Regel nicht eingehalten wird, bekommt die gegnerische Mannschaft den Ball. Verstösse werden von dem Schiedsrichter mit Freiwürfen, gelben Karten oder Zwei-Minuten-Strafen geahndet. Die dritte Zeitstrafe für einen Spieler beziehungsweise die rote Karte zieht die Disqualifikation nach sich.


Ausrüstung & Kleidung


Der Ball besitzt einen Umfang von ca. 46 Zentimeter. Er wiegt ca. 200 bis 330 Gramm. Der Ball der Erwachsenen hat einen Umfang von ca. 60 cm, er ist auch dementsprechend schwerer 425 bis 475 Gramm. Für den Fall, dass man zum Beispiel beim Sprungwurf oder beim 7 Meter hinfällt gibt’s spezielle Schoner. Sie sehen etwa so aus: [Bild 1 rum geben].
Der Torwart hat eine lange Trainingshose, einen Pullover und meistens einen Tiefschutz an. Die 6 Feldspieler haben gleiche T-Shirts, mit dem Vereinsnamen und der dementsprechenden Nummer, ich spiele immer die Nummer Elf.


Ball Werfen & Prellen


Die Hand muss den Ball richtig halten, wenn man rennt und nicht prellt, z.B. bei einem ungeschützten Tor, wo man den Sprungwurf macht (mit nur 3 Schritten), wäre es gut wenn man den Ball mit beiden Händen fest hält. Der Ball sollte nur in einer Hand sein, wenn man prellt oder wirft. Sonst nie.
Es besteht nämlich die Gefahr dass der Ball aus der Hand geschlagen wird. Um erfolgreich und scharf zu schiessen, muss man den Ball in der stärkerern Hand halten und den Arm so weit wie es geht nach hinten ziehen und dann wie ein Katapult nach vorne drücken, dann werfen. So hat man einen sehr guten Schuss, der viel genauer und schneller ist.


Sprungwurf


Der Sprungwurf ist sehr wichtig, für jeden Handballspieler, da er sehr oft gebraucht wird. Man kann ihn in fast jeder Situation brauchen. Eigentlich ist er ganz leicht, das wichtigste ist aber dass man schnell, hoch und weit springt. Man nimmt dazu etwa 6 Schritte Anlauf, mit prellen, rennt man los und springt, wenn das Tor ungeschützt ist, wenige cm vor der Linie ab.
Wenn man den Sprungwurf so ausführt, dass man hoch und weit in den Kreis hinein gesprungen ist, hat der Torwart selten eine Chance, da man ja nur etwa 4 Meter vom Netz entfernt ist. Falls das Tor verteidigt ist, ist es optimal wenn man Anlauf nimmt, ca. 3 Meter vom Verteidiger entfernt und dann so schnell wie es geht zum Gegner rennen. Ca. 1 Meter vor dem Verteidiger Springt man mit einem Fuss hoch, (nach vorne geneigt) so dass der Verteidiger nichts mehr tun kann ausser umfallen und probieren. Dann muss man nur noch zielen und so gut wie’s geht werfen. Hier hab ich noch ein Blatt mit 3 Bildern vom Sprungwurf:



Spieltechniken


Verteidigung:
Beim Handball ist nicht nur der Angriff. Sondern auch die Verteidigung sehr wichtig. Die optimale Verteidung ist, wenn alle Feldspieler etwa 1 Meter vom Kreis Abstand halten und jeder Spieler einen gegnerischen Spieler bewacht. Dabei müssen die Hände immer über dem Kopf sein. Also so: [Vorzeigen, wie man die Hände haben soll]
Der wahrscheinlich grösste Fehler, den eine Mannschaft machen kann ist, wenn alle Spieler zum Beispiel auf der rechten Seite stehen, nur weil da ein Gegner angreift oder ein Tor werfen versucht. In dieser Zeit steht nämlich auf der linken Seite ein gegnerischer Spieler, der Angreifer spielt dann dem Linken Spieler zu , da dort das Tor ungeschützt ist, dieser kann dann auf das Tor werfen. Hier habe ich noch ein Bild auf dem die Defensive zu sehen ist. Dort ist zwar ein Spieler weiter vorne, das ist aber auch gut so, da die Gegnerische Mannschaft einen Spieler weniger hat (2 min Strafe).


Angriff:
Beim Angriff ist darauf zuachten dass man nicht an einem Ort stehen bleibt und wartet, sondern auch Freiläuft. Da man eher selten an der Verteidigung vorbei kommt ist es optimal wenn man etwa 2 einhalb Meter vom Verteidiger entfernt steht, falls man den Ball bekommt, kann man von dort aus Anlauf nehmen und mit einem Sprungwurf gegen den Verteidiger hüpfen und dann werfen. Wenn man beim Sprung in den Gegner fällt gibt das keine Karte oder Strafe, wenn man jedoch mit Ellbogen oder Faust gegen Gegner springt bekommt man eine Karte. Handball ist ein sehr schneller und harter Sport. M


Man kann aber auch Täuschungen machen. Ich zähle jetzt die Wichtigsten auf und erkläre sie, es ist auch sehr nützlich wenn man verteidigt, da man dann nicht immer auf die Täuschungen rein fällt.

Die normale Täuschung (wird am meisten eingesetzt)

Man rennt mit ein paar Schritten in Richtung Gegner. Ca. 1 Meter vor dem Verteidiger springt man mit beiden Beinen vor ihn oder sie, geht mit dem Kopf und Körper nach links, der Gegner geht auch nach links, dann schnell rechts an dem Verteidiger vorbei und auf Tor werfen.


Die Abdreh Täuschung

Man rennt wie bei der vorigen Täuschung zum Gegner, hält vor ihm an, dreht sich mit einer 360 Grad-Drehung nach links, sobald man hinter dem Verteidiger ist sollte man sofort schiessen, z.B. Mit dem Sprungwurf.

Die Wegschlag –Täuschung

Wie bei der 1. Täuschung rennt man zum Verteidiger, springt mit beiden Beinen vor den Gegner und geht sofort nach links, da der Gegner
dort seine Hand hat schlägt man die Hand, mit der Hand runter, mit der man nicht prellt, so dass man vorbei kommt, dabei würde ich auch den Sprungwurf empfehlen.


Fouls


Verstöße gegen die Regeln führen zu Ballverlust und:

zu einem Freiwurf, an der Stelle des Regelverstoßes, mindestens jedoch 9 Meter vom Tor,

zu einem 7-Meter-Wurf, wenn der Gegenspieler durch die Regelwidrigkeit (egal welcher Art) an einer klaren Torgelegenheit gehindert wurde.

Zusätzlich zu diesen Regeln ist bei besonderer Ausprägung der Verstöße gegen die Regel (was im Spielbetrieb der Normalfall ist) ein „fortgeschrittenes Strafsystem“ definiert:

die Verwarnung (Gelbe Karte), beim ersten Verstoß, jedoch sollten nur drei pro Mannschaft ausgesprochen werden, danach folgen 2-Minuten-Zeitstrafen,

die 2-Minuten-Zeitstrafe sie kann auch bei besonderer Schwere des Regelverstosses ausgesprochen werden, bevor die 3 Verwarnungen „verbraucht“ wurden,

die 2 mal 2-Minuten-Zeitstrafe, kann z. B. ausgesprochen werden, wenn ein Spieler auf eine gegen ihn verhängte Zeitstrafe lautstark oder gestenreich protestiert oder dabei den Schiedsrichter beleidigt,

die Disqualifikation, Rote Karte, bei besonders definierten Verstößen, insbesondere bei Gesundheitsgefährdendem Foulspiel, die dritte 2-Minuten-Zeitstrafe desselben Spielers führt ebenfalls zu seiner Disqualifikation. Die Mannschaft wird wie bei der 2-Minuten-Zeitstrafe um einen Spieler auf der Spielfläche reduziert, darf jedoch, nachdem die zwei Minuten abgelaufen sind, einen anderen Spieler auf das Feld schicken,

der Ausschluss, die härteste Form der Bestrafung in einem Handballspiel. Sie wird nur bei Tätlichkeiten gegenüber anderen Spielern, Offiziellen oder Schiedsrichtern ausgesprochen. Der Spieler wird vom Spiel ausgeschlossen, und die betroffene Mannschaft muss auch für die restliche Spielzeit dezimiert spielen.
Außerdem bringt der Ausschluss auch nach dem Spiel weitreichendere Sanktionen als die Disqualifikation für den Verein bzw. den Spieler mit sich lange Sperren oder ähnliches. Der Ausschluss ist nicht dem fortgeschrittenen Strafsystem zuzuordnen, sondern als „Strafe für besonders schwere Fälle“ zu sehen. Als Tätlichkeit gilt das Anspucken, Treten und Schlagen, die letzten beiden werden als Affekthandlung und nur mit der Disqualifikation bestraft.













Quelle: www.handballregeln.de




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Hier könnt Ihr die DRUCKANSICHT für das Referat öffnen




Tipp:







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