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Titel:

Hans Bender Schafsblut


  Note: 1   Klasse: 12









Arbeit: Hans Bender zeigt in seiner Geschichte „Schafsblut“, was der Krieg mit Menschen macht und wie er sie verändert.

Es wird die Gefühllosigkeit und Grausamkeit der Soldaten gegenüber den Zivilisten gezeigt und die Hilflosigkeit der Zivilbevölkerung gegenüber dem Militär, im Grunde genommen sind aber sowohl das eine, als auch das andere nur Folgen des Krieges.

Das Verhalten der Soldaten wird eindeutig kritisiert, schon deswegen, weil ihr Benehmen nichts als Empörung beim Leser hervorruft. Sie verstehen den Satz des Schäfers „I not kill my sheep“ (S.87) bewusst falsch oder wollen ihn gar nicht verstehen, was nichts an der Tatsache ändert, dass ihnen gleichgültig ist, was der Schäfer wirklich will. Sie sind amüsiert und finden Spaß am Schlachten der Schafe. („...und weil sie immer lebhafter wurden und lachten und ihm auf die Schulter klopften...“ (S.87)).

Dass das Ganze nicht wirklich ein Missverständnis ist, kann man meiner Meinung nach damit begründen, dass man den Satz „I not kill my sheep“ nicht unbedingt als Aufforderung zum Schlachten der Schafe verstehen würde. Wenn der Schäfer die Soldaten bitten würde, seine Schafe zu töten, würde er das anders ausdrücken (z.B. durch den Satz „Kill my sheep“). Der Satz des Schäfers hätte den Soldaten aber zumindest komisch vorkommen sollen, und wenn sie ihn wirklich verstehen wollten, würden sie auf den Schäfer eingehen und ihn nochmal fragen.

Andererseits leuchtet es einem ein, dass die Soldaten so geworden sind: Nachdem sie Menschen getötet haben, ist es verständlich, dass sie mit den Tieren kein Mitleid haben. Offenbar sind sie auch gar nicht in der Lage, die Gefühle des Schäfers zu verstehen. Der Krieg machte sie gefühllos und brutal.

Der Tatsache, dass es eigentlich nicht ganz deutlich ist, welche Nationalität die Soldaten haben, könnte man entnehmen, dass nicht die konkreten Soldaten kritisiert werden, sondern das Militär im Allgemeinen, gegen das ein Zivilist nichts unternehmen kann und dem gegenüber zur Resignation gezwungen wird, was auch dem Schäfer passiert. („Ja, schon gut!“ (S.89)). Es ist aber die Kriegs- oder Nachkriegszeit, und ihre Regeln sind hart für alle. Krieg und Sentimentalität passen nicht zusammen.

Es kommen viele Symbole in der Geschichte vor. Z.B werden die Schafe sehr ausführlich und bildhaft beschrieben: „Hinten im Dunkel, Rücken an Rücken, drängten sich die Schafe, weißgraue, wollige, stumme Hügel." (S.88). Indem der Erzähler die Schafe auf diese Weise beschreibt, möchte er deren Hilf- und Wehrlosigkeit darstellen. Sie symbolisieren unschuldige Opfer. Außerdem fällt auf, dass sie wie Menschen beschrieben werden, und nicht wie Tiere: „Ihre Gesichter sahen nach vorn, die Nasen, die Augen, die Tränengruben“ (S.88). Das ruft beim Leser Mitleid hervor.

Auch der Schäfer tut einem Leid. Ihm wird nicht geholfen, und er kann nichts dagegen machen.

All das sind aber die Gesetze des Krieges: Unschuldige sterben, Soldaten verlieren ihre Menschlichkeit, die Einzelnen sind gegen die Mehrheit machtlos. So ist auch der Titel der Geschichte zu verstehen: die Soldaten sehen die Schafe gar nicht als Lebewesen, sie sind kalt und grausam, was deutlich in folgender Textstelle zu erkennen ist: "Dann schrie der Sergeant von der Straße her. [...] Den schreienden Sergeanten zu beschwichtigen, sagten sie: «Blood of sheep.» - Nur Schafsblut." (S.88). Das Leben wird im Krieg nicht geschätzt, schon gar nicht das von Tieren. Der Krieg zerstört alles, wenn nicht körperlich, dann mental. Das auszudrücken war meiner Meinung nach die Absicht des Autors.










Quelle:




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