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Titel:

Hardrock


  Note: 2   Klasse: 9









Arbeit: Hardrock


Hardrock ist eine verbreitete Stilrichtung der Rockmusik, die sich kaum von Heavy Metal unterscheiden lässt. Man nehme Drums, Bass, Keys, E-Gitarre in Verbindung mit Röhrenverstärker und als weitere Merkmale kommen hinzu ein ausgiebiger Gebrauch von Verzerrern oder übersteuertem Verstärker, die dominierende Rolle eines Sängers und eine große Lautstärke. Der Beat wird im 4/4- Takt stark hervorgehoben. Ebenso wichtig sind das Auftreten der Musiker in Konzerten, ihre Kleidung und bestimmte Posen, zu denen manchmal auch das Zertrümmern von Gitarren gehört. In der Regel werden diese Instrumente extra für diesen Zweck hergestellt. Die dadurch aufkommende Gewalt, die von den Gruppen bei ihren Auftritten gezeigt wurde, stieß vor allem bei Jugendlichen aus der sozialen Unterschicht auf ungemeines Echo.


Entstehung und Vertreter

Die Fans sind sich darüber einig, dass die Ursprünge des Hardrock in der zweiten Hälfte der 60er Jahre zu suchen sind, als die Instrumente, vor allem Gitarre und Verstärker an Kraft und Sättigung gewannen. Neben diesem technischem Aspekt waren das Aufeinandertreffen mehrere Stile und zwar Rock ’n‘ Roll, Blues, Rhythm and Blues, Beat und eine experimentierfreudige Haltung der Musiker zu verzeichnen.
Tatsächlich gab es aber zu Beginn der 70er Jahre kaum eine Hardrock-Band, die ausschließlich Hardrock spielte. Spezielle Hardrockgruppen darunter – wie Blue Cheer - einige direkte Vorläufer des Punkrock, gab es selbst um 1970 relativ wenig.
In Großbritannien finden sich Spuren von Hardrock ebenfalls bei FREE, als Gitarrist Paul Kossof zur Band stieß, wurde sie umgetauft in BAD COMPANY und CREAM, mit Eric Clapton, Ginger Baker und Jack Bruce.

In den USA hingegen waren die Stilrichtungen weniger einheitlich. Wenn man einmal absieht von Blue Cheer, aus San Francisco und Steppenwolf, nach Kalifornien emigriete Kanadier, die mit dem Song „ Born to be wild“ berühmt geworden sind, sind es vor allem die Gebiete im Norden und Nordosten der USA, die einige der bissigsten Gruppen hervorgebracht haben. Besondere sind MC5, die Stooges und Grand Funk Railroad, drei legendäre „Sound- Bündel“, die sich jedoch in vielerlei Hinsicht voneinander unterscheiden.

Während die Themen der britischen Pioniere des Hardrocks als „intelligent“ einzustufen waren, blieben die in den USA entstanden Texte, vor allem in den 70er Jahren, eher an der Oberfläche und handelten vom Leben der Gruppen, ihren Partys und Exzessen, von Sex und Drogen. Von vielen einfach als niveaulos und frauenfeindlich bezeichnet.

Eine zur Hälfte schottische, zur Hälfte australische Formation ist es, die für sich in Anspruch nehmen kann, der Vertreter schlechthin des Hardrock zu sein, sind AC/DC. Seit ihrer Gründung 1973 sind sie ihrem Stil treu geblieben, der sich vor allem in den Elektroschock- artigen und Blues- gefärbten Riffs des teuflischen Gitarristen Angus Young, der rhythmischen Exaktheit und den erdverbundenen Sängern äußert.

In Deutschland treten die 1971 gegründeten Scorpions in Erscheinung, die klassischen Hardrock produzieren und ihren vorläufigen Höhepunkt im 1982 mit dem Album „Blackout“ erreichen.

In Frankreich ist als wichtigste Gruppe Trust zu nennen. Mit ihren politisch und sozial inspirierten Texten und ihren kompromisslosen Hardrock erreichte die Formation um Bernie Bonvoisin und Nono ab 1987 ein grosses Publikum.
Auch Frauen machten Hardrock- Musik. Eine der wichtigsten ist die Gruppe Girlschool, die mit ihrem direkten und offenen Rock-Stil zu jener zeit eine weibliche Note in dieses ansonsten von Männer beherrschte Musikart.

Auch der Hardrock bleibt vom Recycling nicht verschont. Oftmals trennen sich die Gründungsmitglieder, beginnen Solo- Karrieren oder gründen neue Gruppen. Zu geschehen bei Ozzy Osbourne mit Blizzard of Ozz im Jahr 1980 und Ritchie Blackmore, der seit 1975 die Gruppe Rainbow anführt. Ein Sänger dieser Band Ronnie James Dio, macht sich wiederum mit Dio selbstständig, deren ersten beiden Platten mit medievalen Texten zu Meilensteinen des Hardrock avancieren. David Coverdale, Jon Lord und Ian Paice, Ex- Deep Purple, präsentieren brillianten Hard Blues Rock unter dem Namen Whitesnake.


Die negativen Seiten des Hardrocks

Meistens werden nicht nur übermäßig viel Alkohol bei diversen Hardrock Festivals konsumiert, sondern auch harte Drogen. Die Fans nehmen die Drogen, weil ihre großen Vorbilder, also Hardrock Gruppen selbst, meist auch Drogen nehmen. Doch diese meist gefährlichen Gemische aus Alkohol und Drogen führen oft zum Tode, so das es bei vielen dieser Hardrock Festivals viele Todesopfer gibt.

Doch nicht nur die Fans machen schlechte Erfahrungen mit Drogen, sondern auch die Musiker selbst. Gerade in der Hippiegeneration starben viele Musiker durch den Konsum von zu vielen Drogen. Zum Beispiel Jimi Hendrix und Janis Joplin, sowie Brian Jones, ein Bandmitglied der Rolling Stones und auch
Jim Morrison, der Sänger und Frontman von the Doors. Doch das sind nur einige von vielen bedeutenden Musikern, die wegen Drogenkonsums gestorben sind, weil sie mit ihrem Erfolg einfach nicht mehr klar kamen und sie dieses Highgefühl für neue Inspirationen brauchten. Nur so konnten sie gegen die Realität ankämpfen.

Die von den Rockmusikern und der High Society Gesellschaft am wahrscheinlich meisten konsumierte Droge ist Kokain. Meistens wird es geschnieft kann aber auch geschluckt oder gespritzt werden. Es steigert die Energie und den Tatendrang, man erlebt intensive Rauschgefühle, verliert die üblichen Hemmungen, redet unentwegt und überschätzt seine eigenen Möglichkeiten maßlos. Die seelische Abhängigkeit führt oft zu zwanghaftem Dauergebrauch, denn nach jedem „Hoch“ folgt das „Tief“ in Form von lähmender Müdigkeit, Gefühlen der Trostlosigkeit und oft auch heftigen Aggressionen.

Doch nicht nur der Drogenkonsum spielt eine große Rolle. Auch die Gewalt bei Rockfestivals ist erschreckend. So werden zum Beispiel durch den Konsum von
Alkohol und Drogen oft Menschen vergewaltigt oder es kommt immer öfter zu Schlägereien und Gewaltausbrüchen der Fans.

Nicht aber nur die Fans üben Gewalt aus, sondern auch die Gruppen. Zum Beispiel holte Axl Rose(der Sänger und Frontman von Guns N‘ Roses) einen Zuschauer auf die Bühne und prügelte sich mit diesem.








Quelle: keine Angaben




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