Heroin auf Rezept von Joachim Jahn vom 3.3.1997 - schulnote.de 
Akzeptieren

Unsere Webseite nutzt Cookies. Wenn Sie auf dieser Webseite bleiben, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Sie können unsere Cookies löschen. Wie das geht, erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung. Mehr erfahren



Impressum | Datenschutzerklärung Startseite








Titel:

Heroin auf Rezept von Joachim Jahn vom 3.3.1997


  Note: 3   Klasse: 12









Arbeit: In dem Kommentar Heroin auf Rezept verfasst von Joachim Jahn,für die Schaumburger Nachrichten,vom 3.3.1997,geht es um die Sucht der Heroinsüchtigen,deren Heilung und ob der Besitz von Drogen bestraft werden soll oder nicht.
Im ersten Abschnitt erläutert Herr Joachim Jahn dass niemand auf die Idee kommt,den Zuckerkranken die Insulinspritzen zu verbieten.Aber in der Rauschgiftpolitik sträuben sich die Bundesregierung,die Bundesländer und die Polizeipräsidenten für die Forderung:Gebt den Heroinsüchtigen ihre tägliche Ration auf Rezept (Z. 6 - 14).Mit der ersten Aussage übereinstimme ich,aber ich finde es nicht gut das man den Heroinsüchtigen Rezepte für ihre Drogen ausstellen sollte,denn dadurch bestärkt man die Heroinsüchtigen mit den Drogen weiter zu machen,statt aufzuhören.
Im zweiten Abschnitt behauptet Herr Jahn dass in Deutschland schon längst das Programm aus der Schweiz klappen sollte,denn dadurch könnte man laut Herrn Joachim Jahn verhindern,dass Junkies sich am Bahnhof ihren Schuss setzen und von den Drogen wegkommen.Man sollte meiner Meinung nach dieses Programm auf jeden Fall ausprobieren,obwohl ich nicht glaube dass es klappt.Des Weiteren sagt Herr Joachim Jahn das Junkies eine Therapie nicht durchstehen,weil sie nicht die nötige Kraft dafür haben.Deshalb stellt er sich die Frage:Ob man ein Schreckensbild der Junkies in der Fußgängerzone braucht um den Suchtmitteln zu widerstehen? (Z. 45 - 50).Ich kann mich dem Verfasser nur anschließen,denn es ist wirklich so das Junkies keine Therapie alleine schaffen und wieder rückfällig werden,weil sie keine Stütze zum anlehnen haben.
Außerdem meint er dass weiterhin alles dafür getan werden sollte,damit Jugendliche nicht in die Drogensucht fallen,denn Drogen sind keine Genussmittel und der Besitz von Drogen sollte weiterhin strafbar bleiben.Meiner Meinung nach hat der Verfasser damit Recht,denn Jugendliche unterschätzen die Auswirkungen von Drogen und deswegen sollten Jugendliche vor Drogen gewarnt werden und von einem Experten über mögliche Folgen einer Drogensucht ausführlich aufgeklärt werden.Daran anschließend stellt Herr Jahn fest dass es in größeren Städten schon so genannte "Fixerstuben" gibt,wo Junkies wenigstens hygienische Bedingungen und ärztliche Hilfe haben ( Z. 75 - 90).Solche "Fixerstuben" sind meiner Meinung nach nicht schlecht,aber es ist immer noch nicht die richtige Lösung.Niedersachens Sozialminister Wolf Weber stellt fest dass der Ersatzstoff Methadon viele gesundheitlich angeschlagene Junkies wieder gesund gemacht hat.Viele haben danach selbstständig Arbeit,eine Wohnung und neue Freunde gefunden.
Im letzten Abschnitt meint Herr Jahn das die Bundesfraktion der SPD in einem Gesetzesentwurf,den Konsum von Drogen nicht mehr als strafbar gelten lassen wollen.Daraufhin gab es viele Proteste und der Entwurf wurde wieder geändert ( Z. 108 - 124).
Sein Schlussappell lautet: Das es nie eine drogenfreie Gesellschaft geben wird,denn selbst in Gefängnissen wird gedealt.Aber er glaubt daran das wenn sich die Kräfte von Polizei und Justiz harter Drogen konzentriert,dann ist es vielleicht möglich das Heroin- und Kokainkontrolle ihre Macht verlieren.Nun stellen sich mir einige Fragen wie z.B. Hält eine Strafe Menschen davon ab Drogen zu nehmen?Sind nicht vielleicht sogar das Fernsehen und die immer weiter wachsende Gewalt schuld daran,dass Jugendliche immer tiefer rutschen und Drogen nehmen?Man sollte meiner Meinung meiner nach die Jugendlichen auch in der Schule im Unterricht über Drogen und ihre Auswirkungen informieren,damit sie nicht drogenabhängig werden. In diesem Kommentar gibt es laut Herrn Jahn mehr positive als negative Punkte,aber ich kann mich da nur manchen Fällen Herrn Jahn anschließen wie z.B. Das es in größeren Städten "Fixerstuben" gibt,die sind meiner Meinung nach zwar nicht ubedingt gut,aber sie bieten wenigstens die mögliche Hygiene und Hilfe an,die man auf offener Strasse oder im Bahnhof nicht bekommt.Wo ich mit Herrn Joachim Jahn überhaupt nicht übereinstimme ist mit dem Programm der Schweiz,ich finde dieses Programm bringt überhaupt nichts,im Gegenteil dadurch wird es vielleicht sogar noch viel schlimmer. Des Weiteren wird das Thema noch sehr lange aktuell bleiben und genauso wie dieser Kommentar über Diskussionsstoff sorgen wird.








Quelle:




ähnliche Referate Heroin auf Rezept von Joachim Jahn vom 3.3.1997
Heroin



Hier könnt Ihr die DRUCKANSICHT für das Referat öffnen




Tipp:







(c) schulnote.de 2004-2018

MEDIADATEN --- Besucher seit dem 01.09.2006
gesamt: 6909149 - heute: 33 - gestern: 1038 - online: 3 - Rekord online: 340 - Rekord Tag: 2801


ID: 2521      Aufrufe seit dem 02.08.2011: 3885