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Titel:

Hitler Attentat am 20.Juli.1944


  Note: 2   Klasse: 10









Arbeit: Vortrag Geschichte: Attentat auf Adolf Hitler vom 20.Juli 1944


Gliederung:


1) kurze Einführung
2) Personen des Attentates
3) Ziele des Attentates
4) das Attentat vom 20. Juli 1944


Kurze Einführung:

vorausgehende Attentate
Einsatz von Attentätern durch Anheuern
Organisierte Gruppe von Verschwörern
Beteiligte waren zum hochrangige Offiziere, teilweise Hitler direkt unterstellt
Zivile und militärische Widerstandsgruppen, wobei die militärischen geheim operierten
Attentate wurden „Walküre – Pläne“ genannt


Personen des Attentates:

- Generaloberst Ludwig Beck à treibende Kraft beim Staatsstreich, trotz seines Rücktritts; sollte später Staatsoberhaupt werden
- Carl Friedrich Goerdeler à Kopf des zivilen Widerstandes; Vorgesehen für das Amt des Reichskanzlers
- Chef des allgemeinen Heeresamts, General der Infanterie Friedrich Olbricht à verantwortlich für die Ausarbeitung der Attentatspläne
- Claus Schenk Graf von Stauffenberg à wichtige Person und der Attentäter vom 20. Juli 1944
- Mertz von Quirnheim
- Oberleutnant Werner von Haeften
- Major Friedrich Georgi à Schwiegersohn von Friedrich Olbricht
- General Fellgiebel, Chef des Wehrmachtsnachrichtendienstes à Eingeweihter im Führerhauptquartier


Ziel des Attentates:

durch den Tod Hitlers den Krieg verhindern (Plan 1938) / beenden (nach Kriegsausbruch)
Übernahme der Macht
System des Nationalsozialismus beenden


Das Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944

Auftrag: 2. „Walküre – Plan“
Ort: Wolfsschanze, Führerhauptquartier
Plan war einfach: Attentäter sollte eine Bombe unter dem Besprechungstisch platzieren, so nah wie möglich an Hitler dran um mit dem Sprengstoff, ihn und seine wichtigsten Gefolgsleute zu ermorden; danach war eine schnelle Handlung geplant um die Machtübernahme zu sichern
für den Anschlag konnten keine Attentäter gewonnen werden à Claus Schenk Graf von Stauffenberg übernahm das Attentat persönlich, obwohl er Leiter des Staatsstreiches war
Stauffenberg sollte zu einer Besprechung gegen 13.00 Uhr zum Führerhauptquartier „Wolfsschanze“ kommen um einen Bericht zu geben
Gelegenheit erwies sich als sehr günstig um Hitler zu ermorden


Stauffenberg traf im Führerhauptquartier mit dem Aktenkoffer ein
Besprechung sollte in der Lagebaracke stattfinden (aus einfachen Holzwänden mit Betonmantel leicht verstärkt
kurz vor der Besprechung bereiteten Stauffenberg und von Haeften die Bombe vor
Oberfeldwebel Vogel beobachtete durch einen Zufall die Vorbereitung der Bombe
Zwei Pakete mit Sprengstoff sollten im Aktenkoffer Stauffenbergs verstaut werden
jedoch wurde nur ein Paket verstaut, da eine Ladung angeblich ausreichen sollte
beide Pakete hätten keine Überlebenden in der Baracke gelassen!!!!!!!
Stauffenberg ließ sich so nah wie möglich am Führer platzieren, mit der Ausrede so die wichtigen Dinge für seinen Vortrag besser mitzubekommen
der Koffer wurde unter den Tisch hinter einen massiven Holzsockel, der den Tisch stützte, gestellt
mit dem Vorwand dringend telefonieren zu müssen, verschwand Stauffenberg kurz vor seinem Vortrag
den Koffer hatte er so dicht er konnte an Hitler herangestellt
durch das Stören des Koffers beim betrachten der Karte wurde der Koffer immer weiter verschoben, was die Detonation teilweise erheblich beeinflusste
während noch gesprochen wurde, trafen sich Stauffenberg, General Fellgiebel und Haeften am wartenden Wagen zum Flieger nach Berlin
um 12.42 Uhr explodierte die Bombe
nachdem sie die Detonation der Bombe gesehen hatten und der festen Überzeugung waren, dass Hitler tot sei, sprangen sie in den Wagen und fuhren zum Flugzeug
unterwegs wurde die zweite Bombe weggeworfen, welche dann trotzdem gefunden wurde
Folgen der Detonation waren schwer: der Holztisch war zerfetz, die Decke teilweise herabgestürzt und ein Mann wurde durchs Fenster ins Freie geschleudert
Hitler selbst aber entkam mit recht leichten Verletzungen: Brandwunden am rechten Bein, sowie am rechten Arm, die Uniform war zerfetzt, seine Trommelfelle geplatzt
Vier Tote, mehrere Schwerverletzte und einige leicht Verletzte
nach dem Attentat wurde jede Verbindung nach außen unterbrochen
im Glauben das Hitler tot sei, ging der geplante Verlauf der Übernahme weiter, Gebäude der Nationalsozialisten wurden von den Truppen unter dem Befehl von General von Hase besetzt
Truppen außerhalb Berlins, die zu den Widerständen gehörten, wurden benachrichtigt um die Berliner Truppen zu unterstützen, Rundfunksender zu besetzen und gegen SS-Verbände vorgehen
Olbricht begab sich zu General Fromm, zur Mitteilung des Todes von Hitler und der Ausgabe des Stichwortes Walküre zur Übernahme der Wehrmacht; Fromm überprüfte jedoch die Aussage von Olbricht durch ein Telefonat mit Generalfeldmarschall Keitel, wobei bestätigt wurde, dass Hitler am Leben sei
Die sogenannte Berliner Operation wurde weitergeführt
Stauffenberg, Olbricht und Mertz versuchten Keitel ein zweites Mal zu erklären, dass Hitler tot sei, dabei beging Stauffenberg einen Fehler, er teilte Keitel persönlich mit, die Bombe gezündet zu haben
Keitel konnte für eine Zeit festgesetzt werden
Hochrangige Offiziere weigerten sich die Aktionen der Verschwörer zu unterstützen und wurden festgenommen
Freude über den angeblichen Tode kam teilweise zum Ausdruck: Zitat von Oberst Harald Momm beim Eintreffen der Nachricht: „Ordonnanz, eine Flasche Schampus, das Schwein ist tot!“
in Berlin und Umgebung kam es zu schweren Unruhen welche sich bis in die Morgenstunden des 21. Julis hineinzogen
in der Nacht zum 21. Juli wurden Stauffenberg, Olbricht, Mertz von Quirnheim und Werner Haeften von Generaloberst Beck erschossen, der sich darauf hin selbst erschossen hat



Dokumente zum Attentat:

Um den von Adolf Hitler geplanten Krieg zu verhindern, hatte der Generalstabschef des Heeres, Generaloberst Ludwig Beck schon im Sommer 1938 auf den Rücktritt der Generalität hingewirkt. Im August trat er aus Gewissensgründen von seinem Amt zurück, blieb aber treibende Kraft der zum Staatsstreich entschlossenen Militärkreise. Beck, der nach einem erfolgreichen Attentat auf Hitler Staatsoberhaupt werden sollte, hielt engen Kontakt zu Carl Friedrich Goerdeler, dem Kopf des zivilen Widerstands, der für das Amt des Reichskanzlers vorgesehen war. In Abstimmung mit Beck und Goerdeler erarbeitete der Chef des Allgemeinen Heeresamts, General der Infanterie Friedrich Olbricht, die "Walküre-Pläne", mit denen die Verschwörer sich beim Umsturz die vollziehende Gewalt sichern wollten.
Im Herbst 1943 forderte Olbricht den Oberstleutnant Claus Schenk Graf von Stauffenberg für das Heeresamt an. Nachdem bereits mehrere Attentatsversuche gescheitert waren, legte Stauffenberg - inzwischen Oberst und Stabschef des Befehlshabers des Ersatzheeres Fromm - am 20. Juli 1944 im "Führerhauptquartier Wolfsschanze" bei einer Lagebesprechung mit Hitler eine Bombe. Als bekannt wurde, daß Hitler den Anschlag nur leicht verletzt überlebt hatte, zeichnete sich bereits das Scheitern des Umsturzversuches ab. Gegen 21 Uhr bestellte Olbricht seinen bei einer Dienststelle der Luftwaffe in Bernau bei Berlin tätigen Schwiegersohn, Major Friedrich Georgi, zu sich und erläuterte ihm seine Beweggründe und die politische Notwendigkeit des Attentats. Georgi gelang es, den bereits von hitlertreuen Einheiten umstellten Bendlerblock mit belastendem Material aus Olbrichts Panzerschrank zu verlassen. Nach Bernau zurückgekehrt, verfaßte er einen persönlich gehaltenen Bericht über das letzte Treffen mit seinem Schwiegervater.
Während Georgi das NS-Regime überlebte, wurden Friedrich Olbricht, Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Mertz von Quirnheim und Werner von Haeften noch in der Nacht zum 21. Juli 1944 im Hof des Bendlerblocks erschossen. Dem ebenfalls dort anwesenden Beck war kurz zuvor "ehrenhalber" ein Revolver überreicht worden. Nachdem er sich auch mit einem zweiten Schuß nicht tödlich getroffen hatte, erhielt der schwerverletzte Beck nach einiger Zeit von einem Angehörigen des Wachkommandos den Todesschuß.
Mit anderen Teilnehmern der Verschwörung machte der Volksgerichtshof unter Roland Freisler kurzen Prozeß. Nach einer Anweisung Hitlers sollten die Verschwörer innerhalb von zwei Stunden nach dem Urteilsspruch "wie Schlachtvieh aufgehängt" werden. Dieses Schicksal traf auch Oberst Friedrich Gustav Jaeger,der am 20. Juli 1944 den Befehl erhalten hatte, Reichspropagandaminister Joseph Goebbels zu verhaften. An der Ecke Wilhelmstraße/Unter den Linden zerstreuten sich die ihm unterstellten Einheiten jedoch, als Hitlers Überleben bekannt wurde.
Auf gleiche Weise hingerichtet wurde Oberleutnant Albrecht von Hagen. Beim Oberkommando des Heeres eingesetzt, war er maßgeblich an der Beschaffung des Sprengstoffs für das Attentat vom 20. Juli beteiligt. Zugleich ist die Familie von Hagen ein Beispiel für die von den Nationalsozialisten verhängte "Sippenhaft": Auch von Hagens Frau, seine Kinder und Eltern sowie seine beiden im Reich befindlichen Brüder wurden inhaftiert, eine Schwester wurde "strafversetzt".
Cuno Raabe, nach dem Umsturz als Verkehrsminister vorgesehen, zählt zu den wenigen Inhaftierten, die überlebten: Bei einem Bombenangriff auf Berlin war seine Anklageschrift verbrannt.
Dem Attentat am 20. Juli 1944 gingen im Spätjahr 1943 und Anfang 1944 von Stauffenberg und Tresckow initiierte Attentatsplanungen und -versuche voraus, die jedoch wegen widriger Umstände nicht zum Erfolg führten …
Bis zum Juni 1944 war nicht ernsthaft erwogen worden, daß Stauffenberg, der für die Leitung des Staatsstreichs vorgesehen war, das Attentat selbst ausführen sollte. Man hielt es für unmöglich, daß Attentat und Leitung des Staatsstreiches in einer Hand vereinigt werden konnten.
Nachdem die bisherigen Attentatsversuche aber gescheitert waren und ein neuer Attentäter nicht gewonnen werden konnte, entschloß sich Stauffenberg trotz dieser Bedenken, das Attentat selbst durchzuführen. Mit seiner Ernennung zum Chef des Stabes des Befehlshabers des Ersatzheeres, Generaloberst Friedrich Fromm, am 1. Juli 1944, bot sich ihm die Möglichkeit, an Lagebesprechungen im Führerhauptquartier teilzunehmen. Damit war der Zugang zu Hitler gesichert und die entscheidende Voraussetzung für die Durchführung eines Attentats gegeben. Wegen seiner Kriegsverletzung kam für Stauffenberg nur ein Sprengstoffattentat in Frage. Am 11. und 15. Juli 1944 mußte er Attentatsversuche abbrechen, am 20. Juli 1944 ergab sich dann eine neue Gelegenheit für einen Anschlag. An diesem Tage war Stauffenberg zum Vortrag ins Führerhauptquartier 'Wolfschanze' nach Rastenburg in Ostpreußen befohlen. Nach seiner Ankunft im Hauptquartier führte er zunächst einige Besprechungen. Einen Augenblick des Alleinseins nutzte er, um mittels einer Zange, die er mit den drei Fingern seiner linken Hand betätigen konnte, den Zeitzünder der Bombe in seiner Aktenmappe zu betätigen. Nachdem er den Lageraum betreten hatte, wo die Besprechung bereits begonnen hatte, stellte er seine Aktentasche in Hitlers Nähe ab und verließ wenig später den Raum unter dem Vorwand, telefonieren zu müssen. Um 12.42 Uhr detonierte die Sprengladung. Mehrere Teilnehmer der Besprechung wurden tödlich verwundet, Hitler jedoch nur leicht verletzt.
Stauffenberg gelang es mit seinem Adjutanten Oberleutnant von Haeften trotz der sofort einsetzenden Alarmmaßnahmen das Führerhauptquartier zu verlassen und nach Berlin zurückzufliegen. …“
Auszug aus dem „Tätigkeitsbericht des Chefs des Heerespersonalamtes“
20.7.44, 12.50 Uhr:
Auf den Führer, dem die Mittagslage vorgetragen wird, wird ein Sprengstoffattentat verübt. Der Führer bleibt bis auf geringe Verbrennungen und Prellungen des rechten Armes unverletzt.
Alle übrigen an der Lage teilnehmenden Offiziere werden mehr oder weniger schwer verletzt.
Sehr schwer verletzt wurden:
Generalleutnant Schmundt.
Gen.d.F. Korten,
Oberst i.G. Brandt,
Mittlere Verletzungen erlitten:
Generalmajor Scherff,
Admiral von Puttkamer,
Gen.d.Fl. Bodenschatz,
Obstlt. i.G. Borgmann,
Kapt. z.See Assmann.
Leichter verletzt wurden:
Gen.d.Inf. Buhle,
Gen.Lt. Heusinger,
Gen.Oberst Jodl,
Admiral Voss,
SS-Gruppenf. Fegelein,
Major von John.
Leicht verletzt wurden:
Feldmarschall Keitel,
Oberst von Below,
Major i.G. Büchs,
Obstlt. d.G. Waizenegger,
SS-Hauptsturmf. Günsche
Schon kurz nach dem Attentat verdichtet sich der Verdacht auf Oberst i. G. Graf Schenk von Stauffenberg, Chef des Stabes bei Chef H Rüst und BdE, der der Täter gewesen ist.
Stauffenberg war zum Führervortrag über die neuaufzustellenden beiden ostpreußischen Divisionen befohlen. Dieser Vortrag sollte während oder am Schluss der Lage gehalten werden.
St. hatte sich daher in der Nähe des Lageraumes aufzuhalten. Er führte die Tat durch, indem er kurz vor Beginn der Lage in den dazu bestimmten Raum hineinging, eine Aktentasche, in welcher sich der Sprengstoff befand, unter den Lagetisch schob und dann den Raum verließ.
Nachdem die Detonation erfolgt war, ging St. auf den Parkplatz, nachdem er kurz vorher mit dem Gen.d.Nachr.Tr. Fellgiebel gesprochen hatte – der ihm einen Pkw zur Verfügung gestellt hatte – und fuhr mit dem Pkw zum Flugplatz. Vom Flugplatz Rastenburg flog er ungehindert nach Rangsdorf. Die weiteren Vorkommnisse bestätigen diese Annahme.
Das Attentat auf den Führer war offenbar der Auftakt zu dem Beginn eines Staatsstreiches. Die Zentrale dieses Staatsstreiches lag in der Bendlerstraße in Berlin. Stauffenberg verlangte nach Rückkehr von Generaloberst Fromm unter der falschen Versicherung, daß der Führer tot wäre, daß er sich an der neuen Regierungsbildung beteiligen solle. Als Generaloberst Fromm dies ablehnte, wurde er festgesetzt.
Die Führer dieser Revolte hatten vorgesehen, daß Feldmarschall von Witzleben als Reichsverweser eingesetzt werden sollte. Generaloberst a.D. Höppner sollte Chef H Rüst und BdE und Generaloberst Beck Chef des OKW werden.
Diese Tatsache wurde im Führerhauptquartier gegen 14 Uhr bekannt. Der Führer leitete sofort die Gegenmassnahmen ein und ernannte den Reichsführer SS zum Chef H Rüst und BdE.
Die Hochverräter in der Bendlerstraße erließen ihre seit langer Zeit vorbereiteten Befehle in der Richtung, daß unter dem Stichwort „Walküre“ das gesamte Ersatzheer aufgerufen wurde …
Stauffenberg, Mitglied des aristokratisch-mystischen Kreises
um den Dichter Stefan George (* 1886, † 1933), schlug
1926 die militärische Laufbahn ein. 1940 stieg er in die
Organisations-Abteilung des Generalstabs des Heeres auf.
Wachsende Bedenken gegen die Eroberungspolitik des
nationalsozialistischen Regimes und Empörung über dessen
Verbrechen in den besetzten Gebieten führten ihn 1940 zur
militärischen und politischen Widerstandsbewegung; seit
1942 verfolgte er die Absicht eines Staatsstreichs gegen das
Regime. Nach schwerer Verwundung in Nordafrika wurde
er im Juli 1944 Stabschef beim Befehlshaber des
Ersatzheeres, Friedrich Fromm, und hatte damit als
inzwischen aktivste Kraft der Widerstandsbewegung
unmittelbaren Zugang zu Adolf Hitlers Hauptquartier
(»Wolfsschanze») bei Rastenburg, Ostpreußen, wo er am
20.Juli 1944 das Attentat mit einer Zeitzünderbombe
verübte. In der Annahme, Hitler sei bei der Detonation des
Sprengsatzes ums Leben gekommen, kehrte er nach Berlin
zurück, um sich an der weiteren Durchführung des
Staatsstreichs zu beteiligen. Nach dem Scheitern der Aktion
wurde er mit anderen Offizieren auf Befehl Fromms
standrechtlich erschossen.

Stauffenbergs Bruder Berthold Graf Schenk v. Stauffenberg
(* 1905), seit 1939 Völkerrechtsberater der
Seekriegsleitung, nahm als engster Vertrauter an den
Vorbereitungen zum Staatsstreich teil. Er wurde vom
Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 10.8.1944 in
Berlin hingerichtet.










Quelle: Internet: http://ww.hdg.de/lemo/html/wk2/widerstand/attentat/index.html Buch: Stauffenberg und der 20. Juli 1944 von Kurt Finker Lexikon: CD Rom „Die Grossen“ , Chronik der Weltgeschichte, Bertelsmann Lexikonverlag




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Tipp:







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