Hitlers Ziele der Wirtschafts und Sozialpolitik nach 1933 - schulnote.de 
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Titel:

Hitlers Ziele der Wirtschafts und Sozialpolitik nach 1933


  Note: 1   Klasse: 11









Arbeit: Die Nationalsozialisten wollten das Militär aufrüsten, denn die Armee sollte 1940 einsatzfähig sein. Die Investitionen in die Wehrmacht waren 1938 18-mal soviel wie 1928. Des weiteren sollte das Verkehrsnetz, insbesondere Autobahnen, ausgebaut werden. Die Ausgaben für diesen Bereich stiegen von 1932 bis 1938 um ca. das 4-fache. Eines der Hauptziele der Nazis war die Unabhängigkeit vom Ausland. Deutschland sollte sich selbst Versorgen, was besonders für den Kriegsfall sehr wichtig war. Man begann mit dem Ersatz von Stoffen durch andere Stoffe, um diese nicht importieren zu müssen. Natürliches Gummi wurde zum Beispie durch Buna ersetzt. Des weiteren sollten Rohstoffe bereit gelegt werden für den Krieg. Produktionssteigerungen für Brennstoffe, Gummi und Eisenerzverarbeitung war vorgesehen. Auch die landwirtschaftliche Produktion wurde gesteigert, damit die Selbstversorgung des Landes möglich war. Diese Aufgaben sollten durch einen Mehrjahresplan erfüllt werden, denn die Wirtschaft sollte 1940 kriegsfähig sein. Die Investitionen in Versorgungsbetrieben verdreifachten sich on 1932 bis 1938. Die Förderung der Konzentration der Wirtschaft sollte mit dem neuen Kartellgesetz vom 15.07.1933 erreicht werden. Die deutsche Wirtschaft wurde aufgefordert ihre Devisenausstände im Ausland abzubauen und überhaupt Devisen einzusparen. Gebäude wurden instand gesetzt, Kanäle wurden erweitert oder neu angelegt, Sümpfe wurden entwässert und Kasernen und Flugplätze gebaut. Die öffentlichen Investitionen stiegen von der Machtübernahme Hitlers 1933 an bis 1938 um ca. das 7-fach. Hitler versprach Arbeitslosigkeit abzubauen. Erreichen wollte er das zum Beispiel durch den Verzicht maschineller Unterstützung in den Produktionen, wenn das möglich war. Er führte den Reicharbeitsdienst ein und die Wehrpflicht. Eine weitere Besserung der Arbeitssituation erreichte er, indem er die Frauen vom Arbeitsmarkt weg nahm. Sie sollten sich auf Kinder gebären und großziehen konzentrieren. Ehepaare bekamen ein Ehestandsdarlehen. Die Rückzahlungssumme wurde mit jedem Kind verringert. Ab dem 4. Kind brauchten die Paare gar nichts mehr zurück zu zahlen. Auch in der Wirtschaft wurde das Führerprinzip eingeführt. Unternehmer wurden Betriebsführer und die Beschäftigten wurden die Gefolgschaft. Die Organisation der Wirtschaft in Reichsgruppen wurde mit dem “Gesetz zur Vorbereitung des organischen Aufbaus der deutschen Wirtschaft” erreicht. Die Wirtschaft sollte auch arisiert werden. Die Existenz jüdischer Betriebe wurde also zerstört. Die Sozialverfassung der Weimarer Republik wurde abgeschafft. Das oberste Ziel Hitlers Sozialpolitik war: höchstmögliche Leistungssteigerung der Menschen zum Nutzen der Regierung. Die Freizeitorganisation “Kraft durch Freude” (KdF) wurde ins Leben gerufen. Dadurch gab es Gelegenheiten für die Bevölkerung zum Besuch von Theater, Kino, Konzerte und Ausstellungen. Billige Urlaubreisen mit Bahn, Bus oder KdF-Schiffen waren möglich. Die Ziele waren KdF-Erholungsheime und Seebäder. Für Kinder und Jugendliche wurden die Organisationen Jungmädel (für Mädchen von 10 bis 14 Jahren), Bund Deutscher Mädel (für Mädchen von 14 bis 18 Jahren), Jungvolk (für Jungen von 10 bis 14 Jahren) und Hitlerjugend (für Jungen von 14 bis 18 Jahren) gegründet. Die Jungen wurden dabei auf den Dienst als Soldaten vorbereitet und die Mädchen auf ihre spätere Mutterrolle.








Quelle:




ähnliche Referate Hitlers Ziele der Wirtschafts- und Sozialpolitik nach 1933
Der 2. Weltkrieg
Der 2. Weltkrieg
Der Fall Barbarossa
Krieg und Frieden Hans von Hentig



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Tipp:







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