Jossif Wissarionowitsch Dschugaschwili Stalin (*1879 1953) - schulnote.de 
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Titel:

Jossif Wissarionowitsch Dschugaschwili Stalin (*1879 1953)


  Note: 1   Klasse: 10









Arbeit: Jossif Wissarionowitsch Dschugaschwili - Stalin (*1879 - 1953)



I

Kindheit und Jugendzeit

Seite 1


II

Langsamer Aufstieg

Seite 1


III

Lenins Nachfolger - Stalins Revolution und der 1. 5-Jahresplan

Seite 2


IV

Der Terror als revolutionäres Prinzip

Seite 2


V

Der Hitler-Stalin Pakt

Seite 3


VI

Das Ende des 2. Weltkrieges

Seite 3


VIII

Quellen

Seite 3






I Kindheit und Jugendzeit

Stalin, eigentlich Jossif Wissarionowitsch Dschugaschwili, wurde am 21. Dezember 1879 in Gori geboren und war georgischer Nationalität. Er wuchs als Sohn eines Schuhmachers in bescheidenen Verhältnissen auf. Seine Mutter ermöglichte ihm später den Schul- und Priesterseminarbesuch bis zu seinem 19. Lebensjahr. Dort lernte er unter anderem auch die Schriften von Marx kennen, die ihn sofort faszinierten. Stalin verließ 1899 die Schule ohne Abschlußzeugnis und verbrachte die nächsten 10 Jahre als sozialdemokratischer Agitator und Organisator im Kaukasus. Deshalb landete er hin und wieder im Gefängnis oder in sibirischer Verbannung. Später konzentrierte er seine Aktivitäten auf die Arbeiter der drei kaukasischen Städte Tiflis, Baku und Batum, in der sich eine Industriearbeiterschaft zu bilden begann. Dort lernte er, die marxistische Botschaft in einfachen Worten zu verkünden und die Arbeiter davon zu überzeugen, dass sie durch gemeinsame Widerstandsaktionen ihre schlechte Lage verbessern konnten. Stalin half ihnen bei der Organisation und Durchführung von Streiks, Straßendemonstrationen und bei dem Druck von Aufrufen und Flugblättern.


II Langsamer Aufstieg

1905 lernte Stalin endlich Lenin kennen und trotzt seiner nun verstärkten politischen
Aktivitäten heiratete er im Juni 1906. Allerdings starb seine Frau am 22. Oktober 1907, einem halbem Jahr nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes. Dieser wurde danach von ihrer Schwester aufgezogen. Im Jahre 1912 wurde Stalin dann endlich zu einer der führenden Personen der Untergrundpartei SDAPR. Dies gab ihm die Möglichkeit Lenin seine Fähigkeiten zu zeigen. Er veröffentlichte die erste Auflage der Prawda und organisierte die Wahl von bolschewistischen Deputierten in die 4. Duma. Die restlichen 4 Jahre bis zur Februarrevolution war er fast ständig in Verbannung. Als diese 1917
begann und der Zar abdankte, brach Stalin in die Hauptstadt auf. Dort machte er seine Ansprüche auf die Leitung der Prawda sowie der bolschewistischen Partei solange geltend, bis Lenin 3 Wochen später aus der Schweiz kam. Durch diese Revolution verdreifachte sich die Mitgliederzahl der Bolschewiken. Stalin spielte in dieser Zeit eine wichtige Rolle, die nur noch von Lenin und Trotzki übertroffen wurde. Nachdem Lenin die Macht an sich genommen hatte, arbeitete Stalin wieder im Hintergrund der Partei. Als Lenin durch eine Reihe von Schlaganfällen gesundheitlich geschwächt war konnte man davon ausgehen, dass Stalin sich als Nachfolgekandidat fühlte. Inmitten der chaotischen Verhältnisse von 1918 und 1919 behielt Stalin den Überblick und zeigte, dass er Menschen leiten und Dinge in Bewegung setzen konnte. Trotzt seiner oft brutalen Methoden, wie zum Beispiel Massenhinrichtungen, traute Lenin ihm immer schwierigere Aufgaben zu. So stach Stalin seinen größten Konkurrenten Trotzki aus und wurde später zum Vorsitzenden des Militärrats im nordkaukasischen Militärbezirk ernannt. Stalin baute so weiter seine Autorität aus, die es ihm später ermöglichen sollte, die Macht an sich zu reißen.


III Lenins Nachfolger - Stalins Revolution und der 1. 5-Jahresplan

Nachdem Lenin am 20. Januar 1924 starb, begann der Krieg um seine Nachfolge. Stalin schaltete dabei in einem langwierigen, nach außen hin unsichtbaren Kampf alle übrigen Rivalen aus. Im Dezember 1929 riss er dann endgültig die Macht an sich und begann eine neue Revolution zu starten. Sein Ziel war es, zuerst die Probleme in der Landwirtschaft dauerhaft zu lösen um dann Rußland zu industrialisieren. In der Landwirtschaft sollten alle Höfe zu großen Gemeindschaftsbetrieben, den Kolchosen, zusammen gelegt werden, die dann die Feldprodukte zu staatlich festgesetzten Preisen abliefern sollten. Die Gegner dieser Umstrukturierung, die Kulaken (Großbauern), sollten einfach liquidiert werden. Da sich die Zahl der in Kolchosen lebenden Familien, von Januar bis März 1930 verdoppelte, konnte Stalin den 1. 5-Jahresplan vorantreiben. Diese Pläne, die 1928 begannen, sollten die Industrie Russlands schnell auf das Niveau der Westmächte bringen.


IV Der terror als Revolutionäres Prinzip

Während des 2. 5-Jahresplan begann man das niedrige Lebensniveau der Arbeiter geringfügig anzuheben und neue Industriezweige, wie zum Beispiel Automobil- und Flugzeugbau zu schaffen. So entstanden neue Zentren der Schwerindustrie in Sibirien und Kasachstan. Die Kehrseite des Erfolges war der Terror und die Willkür, mit der Stalin die ,,Revolution von oben" durchführte. In den Schreckensjahren von 1934 bis 1938 wurden so stark führende Armeemitglieder ermordet, dass diese erst wieder neu gegründet werden musste. Der Terror richtete sich auch gegen die eigene Partei, Künstler und ausländische Emigranten. Es gab tausende von Schauprozessen und es wurden Millionen von Menschen in Arbeitslagern ermordet.

Hier einige wenige Beispiele für die Ermordung von Armeemitgliedern:
- 3 von 5 Marschällen der Sowjetunion,
- 13 von 15 Armeekommandeuren,
- alle 16 Politkommissare von Armeen und
- alle 11 Stellvertreter des Volkskommissars für Verteidigung wurden getötet.

Wieviele Menschen insgesamt verhaftet, erschossen oder in die Lager geschickt wurden wird wohl nie beantwortet werden können. Allein von Januar 1937 bis Dezember 1938 wurden etwa acht Millionen Menschen verhaftet. Davon wurde eine Million hingerichtet und ca. zwei Millionen Menschen starben in den Arbeitslagern.


V Hitler-Stalin Pakt und der 2. Weltkrieg

Obwohl Hitler den Kommunismus ständig attackierte wurde das Berliner Neutralitätsabkommen, dass 1926 geschlossen wurde mit dem Deutschrussischen Nichtangriffspakt verlängert. In diesem Pakt gab es auch ein geheimes Zusatzprotokoll, dass die Aufteilung Polens zwischen Deutschland und der Sowjetunion im Falle eines Krieges regelte. Stalin unterschrieb vor allem, weil er befürchtete, dass Großbritannien und Frankreich, Deutschland zum Angriff auf die SU anstacheln würden. Ungeachtet der Truppenbewegungen an der sowjetischen Grenze, glaubte Stalin, dass Hitler sich an den Pakt halten würde und mobilisierte seine Armee nicht. So hatte es Hitler nach seinem Überfall auf die SU im Juni 1941 leicht, jedoch brauchte er mehr Zeit als geplant um mit seinen Truppen Moskau zu erreichen. So überraschte sie der Winter und Stalin, der sich zum höchsten Befehlshaber der Roten Armee ernannt hatte, eroberte nach sechs monatigen Verlusten endlich wieder Vaterland zurück. Hitlers Armeen, die nicht für den harten russischen Winter ausgerüstet waren, wurden von den besser angepassten russischen Truppen nun Dorf für Dorf zurückgedrängt. 1943 zwang Stalin, der nun auch Bündnisse mit Großbritannien, Frankreich und den USA eingegangen war, Deutschland endgültig zum Rückzug. Stalin ging jedoch auch willkürlich mit seinen Truppen um. Aber das ungeheure Menschenpotential, dass ihm zur Verfügung stand ließ diese Fehler kaum zur Geltung kommen.


VI Das Ende des 2. Weltkrieges

Um Russland nach dem Ende des 2. Weltkrieges wieder aufzubauen brachte Stalin den 4. 5-Jahresplan ins Rollen. Dieser Plan war der härteste der russischen Geschichte, doch Stalin war die, vom Krieg geschwächte Bevölkerung egal. Er ließ Terror walten und gab den Auftrag, die besten Kader zu erschießen. Kurz vor der Fertigstellung einer riesigen Statue ihm zu ehren starb Stalin am 5. März 1953 im Alter von 73 Jahren. Er war ein sehr mißtrauischer Mensch, der sich aber gern als Herrscher sah.









Quelle:




ähnliche Referate Die Schlacht von Stalingrad
Jossif Wissarionowitsch Dschugaschwili - Stalin (*1879 - 1953)



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Tipp:







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