Jugend, Schule und Erziehung im 3. Reich - schulnote.de 
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Titel:

Jugend, Schule und Erziehung im 3. Reich


  Note: 2   Klasse: 11









Arbeit: Der Umbruch 1938 in der Schule:

Bundeskanzler Schuschnigg gab am 11.März 1938 seinen Rücktritt bekannt. Schon am nächsten Tag waren alle „Schuschnigg-Sachen“ (z.B.: Bilder in Schulklassen,...) beseitigt. Österreich war unter der Führung Hitlers an Deutschland angeschlossen worden.

Bis zum 21.März war unterrichtsfrei. Alle nicht nationalistisch eingestellten Lehrer, Direktoren und Inspektoren wurden sofort suspendiert und durch geeignete Personen ersetzt. Die Klassenräume wurden als Wahllokale für die Volksabstimmung verwendet.

20.4 ....Feierstunde auf Grund des Wahlergebnisses von 99,75 % und des Geburtstages des Führers – Schüler sangen Lieder, trugen Sprechchöre und Gedichte vor.



Veränderungen im Erscheinungsbild der Schule:


Die staatliche Institution Schule spiegelt die Machtverhältnisse sehr gut wieder. Ab 25.März 1938 mussten Schüler & Lehrer innerhalb und außerhalb der Schule einander den Deutschen Gruß erweisen (ausländischen Schülern war das freigestellt !). Der Deutsche Gruß wurde auch bald Selbstverständlichkeit auf der Straße. Aus Berichten wissen wir, dass viele Kinder keine Ahnung hatten, was dieser Deutsche Gruß überhaupt zu bedeuten hatte. Viele von ihnen wußten nicht einmal, wer Hitler überhaupt war.

Auch die Klasseneinrichtung änderte sich: Im März 1938 noch erfolgte ein Erlaß, dass in jedem Klassenzimmer ein Bild des Führers hängen müsse. Weiters wurde der Wandschmuck verändert. Die Schulräume sollten einfach als nationalsozialistische Erziehungsstätten gekennzeichnet sein.



Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung jüdischer Lehrer und Schüler:



Gleich nach dem Anschluß Österreichs an Deutschland wurden alle Schulen gemäß den Vorstellungen einer arischen Volksgemeinschaft judenrein gemacht. Sowohl jüdische Schüler als auch etliche jüdische Lehrer mussten die öffentlichen Schulen unverzüglich verlassen und kamen in reine Judenschulen. Viele jüdische Lehrer wurden auch ganz einfach frühpensioniert. Den nicht-jüdischen Kindern wurde erklärt, sie müssten von den Minderwertigen getrennt werden. Sehr viele Freundschaften gingen auf diesem Wege zu Bruch. Nicht selten kam es vor, dass Hitlerjungen vor den jüdischen Schulen Kämpfe mit Schlagringen und Stöcken begannen.



Die nationalsozialistische Schulpolitik:



Durch die Diktatur des deutschen Faschismus gab es auch etliche Veränderungen im Bereich von Schulverwaltung, Schulorganisation und Lehrinhalten.





Anstelle des Bundesministerium für Unterricht in Wien trat nun das Reichsministerium für Erziehung, Wissenschaft und Volksbildung in Berlin. Das Pflichtschulwesen wurde privatisiert. Das betraf vor allem religiöse Privatschulen. Religion wurde zum Freigegenstand und nicht mehr beurteilt. Die Hauptschule wurde zur Pflichtschule mit Auslesecharakter (Aufnahmetests: Nur 1/3 sollte diese Schulen besuchen.). Die übrigen Kinder sollten die Oberstufe der Volksschule besuchen. Die Anforderungen wurden herabgesetzt und der Fremdsprachenunterricht total eingestellt. Es war eine Beschränkung der Bildung beabsichtigt. Die Mittelschulen wurden in reine Mädchen- & Bubenschulen umgewandelt.

Im Vordergrund der Schulen stand die Erziehung der Jugend in nationalsozialistischem Geist. Treue, Gefolgschaft, Führertum, Pflichterfüllung, Gehorsam und Kampfbereitschaft waren wichtige Begriffe für die Erziehung. Zum wichtigsten Gegenstand wurde Leibeserziehung mit vormilitärischer Ausbildung ( 10 Std. Schießübungen !)



Lehrinhalte und Schulbücher:



Schwerpunkte der Lehrinhalte waren : Führer & Gefolgschaft, Militarismus und Kampfhandlung, Pflichtbewußtsein, Arbeitseifer und Systemtreue.

In den Schulbüchern werden die Vorstellungen des Nationalismus kindesgemäß vereinfacht dargestellt. Als sehr wichtiger Bestandteil galt auch, wie schon erwähnt, die Erziehung.



Die Lehrer: Mitwirkung, Anpassung und Widerstand:



Schon vor 1938 gab es Anhänger der nationalistischen Ideologie bzw. der illegalen Nationalsozialistischen Partei. Dass es besonders in den Mittelschulen einen Großteil an Nationalsozialisten gab, hängt wahrscheinlich mit der deutschnationalen Tradition zur Lehrerausbildung zusammen. Dadurch, dass die Veränderungen des Schulsystems von nationalsozialistischen Professoren vorgearbeitet wurde, stießen die Veränderungen im Allgemeinen auf positive Reaktionen.

Unmittelbar nach dem Anschluß an D setzte die Diskriminierung und Entlassung von Lehrern aus rassischen Gründen ein. Es wurden nur mehr „Arier“ eingestellt. Man versuchte auch viele Lehrer in ihrer Einstellung einfach umzuschulen. Schulungsort war das „Lager“.

Es gab im Schulbereich aber auch differenzierte Formen des Widerstandes:Diese reichte von kleinen Boykottmaßnahmen der Lehrer & Schüler bis zu organisiertem Widerstand, was oft mit Gefährdung des eigenen Lebens verbunden war. Etliche Führer solcher Terrormaßnahmen, wie zum Beispiel Otto Haas oder Eduard Göth ,wurden verhaftet und zum Tode verurteilt.



Hitlerjugend (HJ) & Bund deutscher Mädel (BdM):



Schon vor dem Anschluss an D gab es viele Gruppen bündischer und nationaler Jugendlicher, die aber noch illegal waren. Ihr Hauptziel war der Anschluss an D. Deshalb wurde alles, was Hitler unternahm, von vornherein kritiklos akzeptiert. Dazu kam, dass die Hitler-Jugend durch ihre Taten und durch ihr Auftreten seelische und gefühlsmäßige Bereitschaften der Heranwachsenden ansprach: Geheimhaltung, etwas Verbotenes tun, Abenteuer und Wagnis sowie Opferbereitschaft.









Seit 1936 war die HJ in D eine Staatsjugendorganisation, neben der keine anderen Jugendorganisationen existieren durften. Die Teilnahme an der HJ war jedoch noch freigestellt.

Durch Werbemaßnahmen versuchte die HJ nach dem Einmarsch in Ö möglichst viele Jugendliche anzusprechen, was ihr auch gelang. Allerdings wurde die bereits bestehende österreichische HJ mit den Strukturen der schon bewährten HJ des „Altreichs“ konfrontiert. Dies bedeutete : strengeres Reglement und Durchhierarchisierung Durch die HJ sollte jeder seinen aktiven Beitrag zum nationalsozialistischen System beitragen.



Selbstverständnis und Stellung der HJ:



Die nationalsozialistische Bewegung hatte in Österreich einen sehr hohen Anteil an Jugendlichen. Neben den Interessen, die hinter der NS-Ideologie standen, sprachen besonders Parolen und Begriffe, wie z.B. Volk/Volksgemeinschaft oder Held/Kampf sowie Treue/Tod, die Jugendlichen an. Durch ihren Aktivismus verloren sie aber jegliche Zeit, um über die Realität nachzudenken, die, vom Führer dargestellt und interpretiert, von der HJ in Parolen nachzusprechen war.

Ab dem 25.März 1939 wurde auch in Ö die Mitgliedschaft bei der HJ Pflicht. Somit wurden nun die Anhänger der HJ und des BdM Vertreter der Staatsmacht. Diese Vereinigungen waren dennoch für die Jugendlichen attraktiv, da sie eine Aufwertung der Person durch Teilhabe an der Macht versprach.

Die Erziehung hatte in der HJ einen sehr hohen Stellenwert. Auf Heimabenden, Fahrten & Lagern dominierten militärische Grundmuster die Umgangsformen. Mannschafts- & Kampfspiele sollten die Wehrertüchtigung und den Kampfgeist stärken.



Mädchenerziehung im Nationalsozialismus:



Obwohl die äußere Struktur der weiblichen Erziehung gleich der der Burschen war, gab es doch einige geschlechtsspezifische Unterschiede. Das Frauenbild des Nationalsozialismus war geprägt von dem als biologisch angenommenen Wesensunterschied zw. Mann und Frau. Somit war die Frau für manche Tätigkeiten einfach besser geeignet als der Mann. Hauptaufgaben der Frau waren Kindererziehung, häusliche Tätigkeiten, karitative und soziale Aktivitäten. Die wichtigste Aufgabe war es aber, Kinder zu bekommen.

Diese Verpflichtung, die „Verpflichtung für die Volksgemeinschaft“ , versperrte der Frau jedoch von vornherein jegliche andere Möglichkeit. Eine Zentralforderung der NS-Erziehung war die Erziehung des Mädchens zur deutschen Mutter. Der BdM war eine parallele Organisation zur HJ, mit dem Unterschied, dass im BdM anstatt der Militärübungen mehr Wert auf kulturelle & sportliche Tätigkeiten gelegt wurde.



Das Kleid des Führers – Kinder in Uniform:



Die Möglichkeit der individuellen Bekleidung wurde im 3.Reich sehr stark durch einen Uniformierungsdruck bzw. –zwang eingeschränkt. Dies betraf vor allem die Jugendlichen. Zum ersten Mal in der Geschichte trug die Jugend eine eigene Uniform, die sich von der „normalen“ Erwachsenenuniform unterschied.

Schuluniformen bildeten ein von der Schulleitung vorgeschriebenes Kleidungssystem, durch das auch bestimmte Erziehungsziele zum Ausdruck kamen.





Die Uniformen der HJ hatten viele Elemente der bündischen Jugend übernommen, z.B.: Halstuch mit Knoten, kurze Hosen und Kniestrümpfe.

Viele Jugendliche ließ die Uniform die harten Zwänge innerhalb der HJ vergessen. Sie hatten mit dem 10. Lebensjahr scheinbar einen Status der Eigenbestimmung und Unabhängigkeit von Familie und Schule erreicht. In Wirklichkeit bereiteten die Uniformen die Jugendlichen auf ihr späteres Soldatenleben vor. Für die Mädchen bedeutet die Reduzierung der Kleidung auf Sportliches den speziell deutschen Mädchentyp. Am Beispiel Kleidung kann man die widersprüchlichen Elemente der nationalsozialistischen Jugendarbeit erkennen. Einerseits ist es eine Ehre die „Kleider des Führers“ zu tragen, andererseits wird mit der Uniform die Unterwürfigkeit der Jugendlichen klar signalisiert.



„Das Lager ist der schönste Traum der Jugend“:



In der nationalsozialistischen Erziehung spielt das Lager eine sehr große Rolle. Hier sollte man nicht nationalsozialistisch denken lernen, sondern die faschistische Ideologie gleichsam als Lebensstil eingeübt und unbewußt verinnerlicht werden.

Der Ausdruck Lager wurde für verschiedenste Begriffe angewandt. Lager konnten sowohl Baracken und Zeltlager, als auch Villen und Schlösser sein. Der Begriff Lager wurde auch allgemein für die Schulungsmethode verwendet : Kasernierung, strenger Ordnungsrahmen & spartanische Lebensweise. Das Lager stand in keiner Verbindung zum normalen Unterricht. Hauptaufgabe des Lagers war es, alle individuellen Eigenheiten und soziale Gewohnheiten abzuschleifen. Auch Jugendgruppen mit anderen politischen Einstellungen hatten Lager. Bei ihnen handelte es sich allerdings um wirkliche Jugendlager, bei denen Lagerfeuerromantik und Nachtschwärmerei im Mittelpunkt standen. Nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer mussten sich Schulungen im Lager unterziehen. Später erlangte das „Lager“ mit der Realisierung von Konzentrations- & Vernichtungslagern abstoßende Berühmtheit.



Jugend und Schule im Krieg:



Durch die Geschehnisse des zweiten Weltkrieges wurde das Wiener Schulsystem stark in Mitleidenschaft gezogen. Die städtischen Schulgebäude wurden vielfach zweckentfremdet. Neben den schon länger bestehenden Parteidienststellen, wurden die Räume jetzt auch für Kriegszwecke verwendet. Viele Schulen wurden zur Einquartierung von Soldaten verwendet. Noch dazu waren in mehr als 70 % aller Schulgebäude Kartenstellen (RK-Kurse,...) eingerichtet worden, und zeitweise dienten die Räume auch als Altmaterialsammelstellen. Die unhygienischen Zustände, die dadurch entstanden, sind heute kaum noch vorstellbar.

Die Wartung und anfälligen Renovierungen der Schulen konnten auf Grund der extremen Situation kaum durchgeführt werden. Erstens waren die Schulen oft mit Soldaten überbevölkert, zweitens mangelte es schon bald an Arbeitskräften, da viele Männer im Krieg waren. Sogar das Heizen der Gebäude wurde auf Grund des immer größeren Mangels an Brennstoffen sehr erschwert und fiel schließlich ganz aus.

Diese Gründe lassen natürlich schon vermuten, dass in der Kriegszeit kaum normaler Unterricht stattgefunden hat. Entweder gab es nur zeitweisen Vormittags- oder Nachmittagsunterricht, oder er fiel, wie in den Wintermonaten, überhaupt ganz aus.

Zu diesen Problemen kam noch, dass eine Vielzahl von Unterrichtsmaterialien vernichtet wurde. Es genügte zum Beispiel die Tatsache, dass ein Buch einen jüdischen Autor hatte, für







seine Vernichtung. So wurden über 300.000 Bücher mit dem Gewicht von mehreren Eisenbahnwagenladungen einfach zerstört. 1944/45 wurden 61 Schulgebäude durch Bombenangriffe für Unterrichtszwecke praktisch unbrauchbar gemacht.



Die Kinderlandverschickung:



Vor 1939 war die Kinderlandverschickung (KLV) eine Aktion für gesundheitsgefährdete Stadtkinder. Mit Beginn des zweiten Weltkrieges wurde diese Maßnahme auf alle kriegsgefährdeten Gebiete ausgedehnt, 1942 auch auf alle luftkriegsgefährdeten Gebiete.

Von 1941 bis 1944 wurden insgesamt etwa 800.000 Jungen und Mädchen verschickt. Sie kamen in die sogenannten KLV-Lager, wo sie von nun an von der Hitlerjugend betreut und erzogen wurden. Auch Wiener Kinder waren von der Kinderlandverschickung betroffen. Einige Kinder hatten viel Glück und kamen mit nicht in die geschlossenen Lager, sondern zu ausländischen Gastfamilien, wo sie den Umständen entsprechend gut leben konnten. Ein großes Problem stellte im Laufe der Kriegsjahre die Lebensmittelversorgung dar. Viele Kinder, vor allem im Kriegsgebiet, mussten elendiglich hungern.



Das Kriegsende im Spiegel einer Schulchronik:



Wie sich die letzten Kriegsmonate in der Schule abspielten, zeigen folgende Abschnitte einer Schulchronik im 26.Wiener Gemeindebezirk:



Schuljahr 43/44:



Im September begannen die Schüler das 4.Kriegsschuljahr mit einer kleinen Feier. Ab August wurden alle Kinder der 2.Klasse zur Sanddornernte zum Heer einberufen. Ab 2.9. halfen auch 40-50 Leute des Militärs mit. Obwohl täglich 8 Stunden gepflückt wurde, konnten nicht alle Früchte geerntet werden. Außerdem reiften die Früchte bei der argen Hitze so schnell, dass sie die Reise nach München fast nicht mehr ertragen konnten. Von 375 Kg Früchten wurden etwa 170Kg von Schulkindern gesammelt. Als Belohnung bekamen die fleißigen Kinder eine Eintrittskarte fürs Theater.

Am 1.Oktober 43 mussten die Kinder das erste Mal den Luftschutzkeller aufsuchen. Meistens war ein Raum im Keller des Schulgebäudes zuvor zu diesem Zwecke eingerichtet worden. Die Weihnachtsferien wurden bis 22.Jänner verlängert, um Kohle zu sparen. Immer öfter mussten die Kinder Schutz im Luftschutzkeller suchen.

Ab Juni 44 spielte sich das Luftkampfgeschehen über D und Ö ab. Am 13. Juli wurde das Schuljahr 1944 geschlossen. Die Lehrer hatten aber ab dieser Zeit nur 2 Wochen Ferien. Die restliche Zeit mussten sie sich durch diverse Arbeiten, wie z.B.: in Fabriken, zur Verfügung stellen.



Schuljahr 44/45:



Das neue Schuljahr begann am 4.September. Die Schülerzahl hatte sich bedeutend erhöht. Wieder gab es vermehrte Luftangriffe, bei denen sich die Kinder & Lehrer im Keller aufhielten. Da die Fremdflieger meist um10 Uhr erschienen, ordnete das













Unterrichtsministerium den Unterrichtsbeginn für 7 Uhr an. Die Schüler sollten um 10 von der Schule entlassen werden. Der Restunterricht sollte dann am Nachmittag nach 14 Uhr weitergeführt werden. Schüler, die nicht weit von der Schule nachhause hatten, durften mit Erlaubnis der Eltern alleine den Heimweg antreten. Alle restlichen Kinder wurden wieder in den Keller geführt.

Die Schule wurde schließlich als Nächtigungslokal für den Volkssturm beschlagnahmt. Viele russische Soldaten kamen in die Schulen, um sich Karten und Pläne zu besorgen. Sie taten den Kindern nichts. Viele Schulleiter jedoch konnten ihre Dienstzeit nie vollenden.








Quelle:




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