Kurzgeschichte( der Aufzug ) - schulnote.de 
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Titel:

Kurzgeschichte( der Aufzug )


  Note: 3   Klasse: 9









Arbeit: Der Aufzug


Mein 8-jähriger Cousin und seine zwei besten Freunde mussten eine Mutprobe bestehen, damit sie zur Clique dazugehörten. Die Aufgabe war, vom 10. Stock alleine mit dem Lift hinunter zu fahren, was jedoch sehr schwer war für ein 8-jähriges Kind. Mein Cousin wollte ein bisschen bluffen und ging als erster in den Lift hinein. Als die Lifttür aufging, sah er dass ein grosser, schwarz gekleideter Mann, der nur noch ein Auge hatte, über dem linken Arm einen schwarzen Mantel trug und sein Gesicht war voll verbrannt, befand sich ebenfalls im Lift.
Mein Cousin ging ganz langsam in den Lift hinein und hoffte, dass der Mann ihm nicht weh tut. Die Lifttür ging zu und der Aufzug fuhr Richtung Erdgeschoss. Plötzlich hielt der Lift an und mein Cousin fiel zu Boden.
Dann wurde das Licht mit der Zeit immer schwächer und schwächer bis es erlosch. Ausgerechnet im 1. Stock musste dieser blöde Lift anhalten, dachte sich mein Cousin. Dieser Mann machte ihm sehr Angst, weil er so schrecklich aussah
Niemand sagte etwas, man hörte sogar das Ticken der Uhr. Tick, tack, tick, tack…
Er ging in eine Ecke und verkroch sich. Er lag da im Dunkeln und überlegte, was mit ihm passieren wird. Jetzt kam dieser Mann immer näher zu ihm und auf einmal steckte er die Hand aus.
Mein Cousin dachte, es wäre aus mit ihm und plötzlich sagte der Mann auch was, „ Hallo du, mein Name ist Hans-Peter. Hast du auch einen Namen?“ Mein Cousin streckte langsam die Hand aus und sagte schüchtern, mit zitternder Stimme, „ Ähm, ja. Ich heisse Miroslav.“ Hans-Peter, der Miroslavs Angst erkannt hatte, sagte dann freundlich, „ Miroslav, sehr schöner Name. Ich hatte auch mal ein Kind, der Miroslav hiess, aber das ist leider bei einem Autounfall ums Leben gekommen, so wie meine Frau. „Oh, das tut mir aber sehr leid“, sagte Miroslav traurig. „ Ach ist schon gut. Ich bin der einzige der noch überlebt hatte und alles war meine Schuld. Sieh mich jetzt doch mal an! Ich mache allen Kinder angst.“ „ Mir hast du am Anfang auch sehr Angst eingejagt, aber ich habe erkannt, dass du ein sehr netter und freundlicher Kerl bist.“ „ Danke, ist sehr nett von dir, dass du das sagst“.
Die beiden haben die ganze Zeit miteinander geplaudert und plötzlich wurde das Licht wieder stärker. Es gab einen kleinen Ruck und der Lift begann wieder zu fahren. Unten angekommen, warteten schon seine Freunde auf ihn und als sie den Mann sahen, versteckten sie sich hinter einer der Säulen.
Doch mein Cousin sagte ihnen, sie sollen keine Angst haben, er ist ein sehr netter Mensch. Hans-Peter gab Miroslav sogar seine Telefonnummer, damit sie sich einmal treffen können. Die Mutprobe bestand er zweifellos und gehörte somit zur Clique.









Quelle:




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