Löcher Kapitelzusammenfassung ( 7 39 ) - schulnote.de 

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Titel:

Löcher Kapitelzusammenfassung ( 7 39 )


  Note: -   Klasse: 6








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Arbeit: Löcher - Kapitelzusammenfassungen

(TITEL SIND SELBST ERFUNDEN - PASSEND ZUM KAPITEL)

7.) Das erste Loch
Der Boden war hart, und Stanley hatte schnell Blasen an den Händen bekommen.
Als er sein erstes Loch grub, dachte er an eine Geschichte seines Ururgrossvaters.
In dieser Geschichte geht es um die 14-jährige Myra Menke, denn sein
Ururgrossvater der damals 15 und er hatte sich in sie verliebt. Doch zur gleichen
Zeit verliebte sich auch der 75-jährige Igor Barkov. Der Vater von Myra hat
gesagt, wer das fetteste und schwerste Schwein zu mir bringt darf Myra heiraten,
doch beide Schweine wogen exakt gleichviel. Dann durfte sich Myra selber
entscheiden. Doch Myra war dumm und sie war nur geblendet von ihrer Schönheit
darum wusste auch sie nicht, für wen sie sich entscheiden sollte, und dann
dachte Stanleys Ururgrossvater, wenn Myra ihn wirklich lieben würde, hätte sie
sich gleich für ihn entschieden. Also ging er wieder weg und überliess Myra Igor.
9.) Seine neuen Freunde

Als Stanley erschöpft vom See wieder ins Lager zurückkehrt, betritt er den
Aufenthaltsraum. Stanley stolpert über ein ausgestrecktes Bein eines grossen
Junges, der einen Kampf mit ihm anfangen wollte. Doch X-Ray und Deo kamen
gleich zur Hilfe. Nachdem sprachen sie über die Probleme der Löcher graben. Das
zweite Loch sei am schwersten, behaupteten sie. Stanley wollte noch einen Brief
an seine Mutter schreiben, er wollte ihr schreiben dass alles sehr Spass macht
und dass sie sich keine Sorgen machen sollte, doch den Stift legte er nach ein
paar Sätze wieder auf die Seite.


10.) Das zweite Loch
Stanley fing an, das zweite Loch zu graben – das schwerste Loch von allen. Alles
tat ihm weh. Er dachte nur an ein Wunder, dass er schon fertig wäre oder etwas
Interessantes fand. Plötzlich entdeckte er ein Fossil, da dachte er es ist ein
Wunder geschehen. Doch dann die grosse Enttäuschung, als Mr. Pendanski kam,
sagte er dass der Boss sich nicht für so etwas interessieren würde. Als X-Ray und
Co. Dieses Fossil gesehen haben, machten sie nur dumme Sprüche.
11.)
Stanley grub weiter, als plötzlich x-Ray zu ihm kam und zu ihm sagte, wenn er
etwas findet dann sollte er es x-Ray geben. Dafür verriet x-Ray die Herkunft
seines Namens. Umso länger er über die Worte von X-Ray nachdachte, umso
mehr fand er es eigentlich fair. Er dachte die Freundschaft sei wichtiger als ein
Tag frei zu haben.
12.) Die Zukunft
Nachdem Stanley als letzter vom Graben kam, sassen alle in einem Kreis und
redeten über die Zukunft. Mr. Pendanski sagte den Jungs dass sie später in ihrem
Leben etwas aus sich machen sollten, jeder sagte dann was er gerne machen
würde.
13.) Das goldene Röhrchen
Wie jeden anderen Tag grub Stanley wieder ein Loch. Er dachte jeden Tag, dass
das schlimmste Loch gar nicht das zweite war, sondern alle waren irgendwie das
Schlimmste. Wieder einmal hatte Stanley Glück, denn er fand ein goldenes
Röhrchen mit einem Herz eingraviert mit den Buchstaben K B. Er dachte ob er es
X-Ray geben sollte oder was er sonst mit dem machen sollte, schlussendlich gab
er es X-Ray.

14.) Die Auswirkung des Röhrchens
Nachdem Mr. Pendanski die Trinkflaschen gefüllt hat und zu Gruppe E wollte,
kam X-Ray noch mit dem Röhrchen. Mr. Pendanski zeigte es sofort dem Boss. Der
war natürlich begeistert, also bekam X-Ray den Tag frei, und die aus der Gruppe
D durften noch einmal ihre Flaschen füllen.

15.) Die Suche nach dem *Schatz*
Die Chefin blieb mit Mr. Pendanski die ganze Zeit bei Gruppe D. Die Chefin teilte
Gruppen ein, sodass immer zwei an einem Loch gruben. Die Chefin hoffte
eigentlich nur, dass sie noch etwas finden.
16.) Der Brief
Nach dem graben, als Stanley in den Aufenthaltsraum kam, hörte er schon seinen
Namen rufen. Mr. Pendanski hatte einen Brief für ihn. Der Brief war von seiner
Mutter. Er musste lachen als er den Brief las.

17.) Die Verletzungen
Die Jungs gruben immer an der Stelle weiter, wo X-Ray angeblich das
Goldröhrchen gefunden hat. Deo kam gerade von seiner Pinkelpause zurück und
dann schubste die Chefin Deo mit der Heugabel ins Loch zurück. Deo hatte drei
Löcher in seinem Hemd mit Blutflecken dran. Auch Stanley bekam noch eine
Schaufel an den Kopf, aber nicht von der Chefin sondern von Zickzack.
18.) Zero – der immer über die Schulter schaut
Als Stanley wieder vom graben zurück ins Zelt kam, holte er gleich seinen Stift
und sein Papier hervor um seiner Mutter etwas zu schreiben. Doch dann schaute
Zero ihm über die Schulter, da sagte Stanley ihm dass er damit aufhören sollte.
Doch Stanley hatte keine Kraft mehr um das Zero beizubringen.
19.) Die Sonnenblumenkernen
Mr. Sir kam eines Tages zum Flaschen auffüllen, da konnte Magnet nicht
wiederstehen Mr. Sir die Sonnenblumenkerne weg zu nehmen. Als er wieder ging,
schmissen die Jungs den Sack zu dass jeder etwas essen konnte. Als Mr. Sir
wieder zurück kam war der Sack in Stanleys Loch. Stanley musste dann zu der
Chefin gehen. Was da wohl passierte…
20.) Die Begegnung mit der Chefin
Mr. Sir ging mit Stanley zur Chefin, er erklärte ihr was genau geschah. Doch
Stanley schob alles auf sich – Mr. Sir glaubte das jedoch nicht dass er die Kerne
gestohlen und alleine gegessen hat. Doch die Chefin interessierte das nicht und
holte ihr Nagellack hervor, der hatte Klapperschlangengift. Sie lackierte sich ihre
Nägel und dann gab sie Mr. Sir eine Ohrfeige. Der Lack ist nur giftig wenn er noch
flüssig ist, wenn er trocken ist, ist er harmlos. Mr. Sir lag nun am Boden und
zuckte. Er wird daran nicht sterben, sagte die Chefin

21.)






21.) Die Hilfe
Als Stanley vom Büro der Chefin wieder kam, hat ihn fast eine Klapperschlange
gebissen. Als er an seinem Loch ankam, sah er dass es schon fast fertig war,
„Danke!“ Sagte er, als er schliesslich herausfand, dass Zero für sein Loch
gegraben hat. Zero hat das Loch für ihn weitergegraben, weil er die Schuld auf
sich genommen hatte.
22.) Das Alphabet – 52 Buchstaben
Weil Zero Stanley das Loch weitergegraben hatte, brachte er Zero das Lesen und
Schreiben bei. Sie haben abgemacht, dass Zero eine Stunde für ihn gräbt und
dafür übt er mit Zero eine Stunde Lesen und Schreiben. Zero sagte, dass das
Alphabet 52 Buchstaben hat, 26 Kleine und 26 Grosse Buchstaben.
23.) Der grösste See
Vor 110 Jahren gab es dort, wo sie heute Löcher graben müssen, ein riesiger See.
Er galt als grösster See von Texas.
24.) Die Rache von Mr. Sir – Der Durst
Mr. Sir wollte sich an Stanley rächen, denn er hatte eine Wange die auf die
Grösse einer halben Wassermelone angeschwollen war. Mr. Sir füllte Stanley kein
Wasser mehr in die Flasche, sondern er liess das Ganze neben dir Flasche laufen.
25.) Das Reparieren
In diesem Kapitel geht es um Kate Barlow, die vor 110 Jahren sich in den
Zwiebel-Mann Sam verliebte, Kate sagte ihm immer wie verzweifelt sie war
wegen dem Schulhaus, das so beschädigt war. Sam sagte dann, dass er alles
wieder reparieren könnte. Damit hatte Kate ihr Ziel erreicht. – Sam immer in der
Schule zu sehen.

26.) Die Gottesstrafe
Sam hatte Kate noch geküsst – das war aber vielleicht nicht so eine gute Idee.
Denn am nächsten Tag erschien niemand zu Kates Unterricht. Weil Sam ein
schwarzer ist und Kate Weisse, darum wird Sam aufgehängt. Sam und Kate
versuchten zu fliehen doch es gelang ihnen nicht. Sam und Mary Lou wurden
erschossen.
27.) Hector Zeroni
Weil Stanley immer eine Stunde Pause hatte, waren die anderen nicht gerade
glücklich darüber. Aber das interessierte ihn nicht gross, denn Mr. Sir gab ihm seit
langem wieder Wasser. Jetzt kann Zero endlich schreiben und lesen. Ein paar mal
schrieb er seinen Namen auf. Zero bedeutet übrigens Hector Zeroni.
28.) Die Folterung bis zum Tode
In der Geisterstadt lebte Kate Barlow schon etwa 3 Monate, als eines Tages
Trout Walker mit seiner Ehefrau auftauchte, drohten sie Kate, wenn Kate nicht
mit der Beute rausrücke dann würden sie Kate erschiessen. Doch Kate rückte es
nicht raus. Bis zu ihrem Tode folterten sie Kate. Schlussendlich starb sie an
einem Eidechsenbiss.
29.) Gottes Daumen
Als Stanley das schlechte Blitz- und Donnerwetter anschaute, sah er plötzlich am
Himmel einen Daumen, da viel ihm ein was sein Urgrossvater meinte, als er
sagte: „Ich habe auf Gottes Daumen Zuflucht gefunden“.
30.) Der Streit
Niemand wiedersprach Zickzack, als er behauptete, dass er Geburtstag hat.
Zickzack sagte bei manchen Sachen immer, ich habe Geburtstag, dass er einen
Vorteil hatte bei manchen Sachen.
Stanley wurde immer noch schlecht behandelt, weil Zero für ihn eine Stunde grub.
Einmal hatten sie sogar sich geprügelt, doch als einmal die Chefin kam,
verschwiegen sie, warum sie geprügelt haben. Doch Stanley sagte der Chefin die
Wahrheit, dass Zero für ihn Löcher grub.
31.) Keine Spur von Zero
Immer wieder haltet Stanley Ausschau nach Zero, doch er tauchte nicht wieder
auf. Er sagte zu sich immer, dass Zero im Gottes Daumen Zuflucht gefunden
hätte. Er überlegte sich, ob er der Chefin sagen sollte, wo er das Röhrchen genau
gefunden hat, aber nur wenn sie Zero, falls er zurück kommt, nicht kratzte.
32.) Gedanken über Zero
Stanley dachte immer an Zero, was mit ihm wohl geschah, wo er war, wie es ihm
ging oder ob er überhaupt noch lebte. Er wollte Zero retten, darum klaute er Mr.
Sirs Auto, aber weit kam er jedoch nicht.
33.) Zero – Die Suche nach ihm
Stanley ging nun zu Fuss weiter, doch er wusste, dass er irgendeinmal wieder
zum Camp zurückkehren musste, weil er kein Wasser hatte und Gottes Daumen
viel zu weit weg war. Sehr weit entfernt entdeckte er immer wieder Löcher, in
einem sah er eine Familie gelb gefleckter Eidechsen. Schnell rannte er wieder
davon.

34.) Das Boot
Stanley lief immer weiter, als er plötzlich die Umrisse der Berge sah. Stanley sah
noch etwas aus weiter Entfernung, als er näher ging, erkannte er, dass es ein
Boot war mit der Aufschrift Mary Lou darauf. Unter diesem Boot entdeckte er ein
Tunnel und ein orangener Ärmel.

35.) Zero will nicht zurück

Der Ärmel gehörte Zero. Stanley war überrascht, dass Zero noch lebte. Zero
wollte dann Stanley etwas zeigen, doch bevor brach Zero zusammen, ob es wohl
an dem Sspilsch lag. Sspilsch, so nannte er so ein Saft, den er unter dem Boot
gefunden hatte. Doch Zero stand dann wieder auf. Er zeigte Stanley Gottes
Daumen. Stanley wollte mit Zero wieder zurückkehren, doch Zero wollte nicht
mehr zurück gehen, er wollte hier draussen sterben, einfach nicht zurückkehren.

36.) Die schwere Wanderung
Als Stanley und Zero weiterlaufen wollten zu Gottes Daumen, brach Zero schon
wieder zusammen. In der letzten Hälfte war es am schwierigsten, mit der letzten
Kraft mussten sie einen steilen Felsen hin hoch klettern. Aber zum Glück konnten
sie im Schatten klettern…

37.) Mücken und Pflanzen = irgendwo ist Wasser
Stanley und Zero kletterte jetzt den Berg hoch, auf einmal umschwirrten 1000
Mücken Stanley und Zero. Dann musste Zero erbrechen, dafür hatten sie die
Mücken jetzt los, denn die waren an Zeros Erbrochenem. Umso höher sie stiegen,
umso mehr Pflanzen hatte es, das hiess dass es irgendwo Wasser haben sollte,
nur wo?
Zero brach erneut zusammen, aber diesmal stand er nicht wieder auf.

38.) Niemals geben wir auf!

Stanley musste Zero über seine Schultern nehmen, und so stieg er immer höher
und höher. Als er fast oben angekommen war, rutschte er aus. Er dachte ob er
jemals wieder aufstehen könnte und dann machte er noch schlimme Gedanken,
bis ihm einfiel, dass Lehm Wasser bracht. Also buddelte Stanley ein Loch ins
Lehm und das Wasser träufelte er über Zero’s Gesicht. Sogar eine Zwiebel hatte
er im Lehmboden gefunden. Er ass die eine Hälfte, die andere gab er Zero.

39.) Zero darf nicht sterben
Stanley trank ein paar Schlucke aus seinem gebuddelten Loch, er überlegte sich
ob er die Schaufel und die Gläser suchen sollte, aber er hatte keine Kraft mehr
und schliesslich wollte er Stanley auch nicht alleine lassen. Zero machte noch ein
kleines Geständnis, aber Stanley hat es nicht ganz verstanden, was er meinte









Quelle: google.com und gutefrage.net und aus dem Buch Löcher ( Autor: Louis Sachar)




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