Leben und Werk Sigmund Freuds - schulnote.de 
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Titel:

Leben und Werk Sigmund Freuds


  Note: 1   Klasse: 11









Arbeit: Literatur (Auswahl)
· Die Traumdeutung - 1900
· Psychopathologie des Alltagsleben - 1901
· Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie - 1905
· Der Witz und seine Beziehung zum Unbewussten - 1905
· Bruchstück einer Hysterie-Analyse - 1905
· Jenseits des Lustprinzips - 1921
· Das Unbehagen in der Kultur - 1929
Allgemeines: Sigmund Freud (1856 - 1939), Österreicher jüdischer Abstammung, Begründer der Tiefenpsychologie und der Psychoanalyse. Freud war ursprünglich Nervenarzt und wurde später zu einem psychologischen Theoretiker. Er war kein Philosoph. Aber seine psychologischen Theorien beinhalten philosophische Aussagen. Außerdem hat er viele Gegenwartsphilosophen stark beeinflusst und ist deshalb eine Person von großem philosophischem Interesse. Dass die in seinen Theorien vorhandenen philosophischen Aussagen in den Abhandlungen zur Gegenwartsphilosophie in der Regel nicht behandelt werden - man findet den Namen Freud häufig nur bei der Beschreibung von Philosophen, die von seinen Gedanken beeinflusst waren - empfinde ich als ein Manko. (Z. B. die philosophischen Theorien der "Frankfurter Schule" und ihrer Exponenten sind ohne eine Grundkenntnis der Anschauungen Freuds nicht zu verstehen.
Die Bedeutung eines Wissenschaftlers oder Philosophen bemisst sich nicht nur daran, was zu einem späteren Zeitpunkt von seinen Auffassungen noch als richtig angesehen wird. Mindestens so wichtig wenn nicht wichtiger ist, welche Entwicklungen er ausgelöst hat, auch wenn diese Entwicklungen dann über ihn hinausgegangen sind. Wie war der Entwicklungsstand einer Wissenschaft, bzw. gab es diese Wissenschaft überhaupt schon? Was hat eine Person neu hinzugefügt?
Außerordentliche gesellschaftliche und wissenschaftliche Auswirkungen: Freud hat ein psychologisches Theoriegebäude entwickelt, dass einen gewaltigen Einfluss auf die Psychologie und darüber hinaus auf die gesamte Wissenschaft, die Erziehung und die Gesellschaft des 20. Jahrhunderts gehabt hat. Freud wird in seiner Wirkung auf das Bild, das der Mensch von sich und von seiner Stellung in der Welt hat, in der Literatur häufig mit Kopernikus und Darwin auf eine Stufe gestellt. Viele der von ihm beeinflussten Psychologen, Philosophen und Gesellschaftswissenschaftler haben später dann allerdings in vielen Details andere Auffassungen als Freud vertreten.
Freud hat verschiedene Strukturmodelle des Psychischen entwickelt, die sich überlagern und ergänzen. Das mag am Beginn der Beschäftigung mit seinen Theorien etwas verwirrend sein. Man muss beachten, dass eine nachträgliche systematische und dann auch noch geraffte Zusammenfassung der Theorien eines Wissenschaftlers oder Philosophen die zeitliche Aufeinanderfolge seiner Arbeiten nicht genügend berücksichtigen kann. Hinter den wenigen Absätzen dieses Textes über Freud steht ein jahrzehntelanges Forscherleben.
Unbewusstes: Die Originalität der freudschen Theorie bestand in der Entdeckung, dass große Teile unseres Verhaltens nicht unserer bewussten Kontrolle unterliegen, sondern aus dem Unbewussten gesteuert werden. Für Freud ist das Unbewusste mehr als ein Noch-Nicht-Bewusstes, es ist vom Bewusstsein abgetrennt, dem Willen entzogen, ist aber aktiv und kann zu psychischen Störungen führen, von harmlosen Versprechern bis zu schweren Geisteskrankheiten.
Bewusst, vorbewusst und unbewusst: Bewusstsein bezeichnet eine subjektive Erlebnisqualität innerer Vorgänge. Beim Unbewussten unterscheidet Freud zwischen bewusstseinsfähigem und "an sich und ohne weiteres" nicht bewusstseinsfähigem. Ersteres nennt er "vorbewusst". [Mitunter wird auch der Begriff "unterbewusst" benutzt, der aber umstritten ist.]
Neurosen: Auf Grundlage seiner therapeutischen Erfahrung als Nervenarzt - und natürlich von Intuition , einige werden auch sagen "Einbildungskraft" - entwickelte Freud die Auffassung, dass viele psychische Störungen auf eine Erziehung zurückzuführen sind, die die Sexualität unterdrückt und tabuisiert. Grundlage psychischer Störungen ist eine konflikthafte und mangelhafte Erlebnisverarbeitung.
Verdrängung: Seelische Störungen sind ins Unbewusste verdrängte Vorstellungen, Ängste und Wünsche, besonders sexueller Natur.
Freud hat den Anstoß gegeben zur Enttabuisierung der Sexualität. Das ist eines seiner größten Verdienste. Er hat nicht nur die Existenz eines Unbewussten behauptet, sondern auch noch, dass es von sexuellen Trieben und Wünschen dominiert wird. Er hat in einer sexualitätsfeindlichen (christlichen), die reale Sexualität tabuisierenden Welt erklärt, dass schon Kinder sexuelle Bedürfnisse haben. (Wobei er aber eine Trennung der Sexualität von den Genitalien vornahm.) In einer bestimmten Phase ihrer Entwicklung sogar das Bedürfnis nach Sex mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil. Was dies zu der damaligen Zeit bedeutete, kann wahrscheinlich nur noch schwer jemand nachvollziehen, der in eine Gesellschaft hineinwächst, in der es fast schon zum guten Ton gehört, über seine Orgasmus-Probleme zu sprechen. [Dass Freud die Bedeutung der Sexualität überbewertete, tritt gegen dieses Verdienst zurück. Marx hat die für die Gesellschaftswissenschaft wichtige Entdeckung von der Bedeutung der Ökonomie auch überbewertet.]
Das Psychische oder das Seelische [diese Begriffe werden scheinbar synonym benutzt] ist hochzusammengesetzter Natur, seine Elemente sind Motive, Triebregungen. Die Seele ist etwas dynamisches, in ihr findet ein Kräftespiel zielstrebiger Tendenzen statt, die zusammen und/oder gegeneinander arbeiten. Die freudsche Psychologie ist eine dynamische Konflikt- und Motivationspsychologie. Jedes psychische Geschehen hat eine Ursache. [Aber es entsteht trotzdem substanziell Neues. Ansonsten ließe sich Kreativität nicht erklären.]
Psychoanalyse: Durch eine bestimmte Form des Gesprächs - besonders durch "freie Assoziation" - kann der Nervenarzt - später dann Psychoanalytiker genannt - dem Patienten dazu verhelfen, sich Verdrängtes bewusst zu machen und seine Neurosen dadurch zu heilen. Durch eine nachträgliche Rekonstruktion und Bewusstmachung wird eine bessere Konflikt- und Erlebnisverarbeitung erreicht.
Forschung, Therapie und Theorie:
Freud definierte Psychoanalyse kurz und knapp folgendermaßen:
1. "... eines Verfahren zur Untersuchung seelischer Vorgänge,
welche sonst kaum zugänglich sind;
2. einer Behandlungsmethode neurotischer Störungen, die sich
auf diese Untersuchung gründet;
3. einer Reihe von psychologischen auf solchem Wege
gewonnenen Einsichten, die allmählich zu einer
wissenschaftlichen Disziplin zusammenwachsen".
(Zitiert nach Dieter Ulrich, 78)
Ging Freud auch von psychischen Störungen aus, so beanspruchte er doch, eine Theorie über das Seelenleben schlechthin - auch das "gesunde" - entwickelt zu haben. Gesundheit ist nach Freud "Liebes- und Arbeitsfähigkeit". Krankheit ist subjektiver Leidensdruck. [Der Verrückte, der darunter nicht leidet, ist gesund?]
Traumdeutung: Durch Mechanismen wie Entstellung, Verschiebung, Verdichtung, Neuzusammensetzung und Symbolisierung entsteht der Trauminhalt. Hinter ihm verbirgt sich der Versuch einer Wunscherfüllung, die durch einen "inneren Zensor" verhindert wird. Nach Freud ist die wissenschaftlich systematische Traumdeutung der "Königsweg" zum Unbewussten eines Menschen.
Nach Freud hängt religiöser Glaube eng mit den Phantasien eines kindlichen Lebens zusammen, hauptsächlich den unbewussten, in Bezug auf das Geschlechtsleben der Eltern und die Konflikte, die daraus entstehen.
Auch Versprecher, Fehlleistungen und Witze sind Hinweise auf Unbewusstes. Jede Handlung und jeder Gedanke ist ein Kompromiss aus bewussten Zielen und unbewussten Motiven, aus bewussten Absichten und abgelehnten Impulsen.
Keine Willensfreiheit: Eng mit dieser Auffassung hängt zusammen, dass nach Freud alle bewussten und unbewussten Vorgänge absolut determiniert sind. Es gibt im psychischen Bereich keinen Zufall. [Da Freud Zeit seines Lebens an dem Gedanken festhielt, dass sich alle psychischen Vorgänge letztlich auf physiologische zurückführen lassen - er war also ein philosophischer Materialist -, bedeutet dies, dass auch in der physikalischen Welt der Determinismus absolut regiert. Diese Annahme steht im Widerspruch zu Heisenbergs Behauptung, dass es im subatomaren Bereich keine Determination gibt. Und sie steht im Widerspruch zu den Philosophien, die die Determiniertheit aller Vorgänge bezweifeln, z. B. die Kants und Poppers.]
Orale, anale und ödipale Phase: Jeder Mensch durchläuft im Laufe seiner kindlichen Entwicklung diese drei Phasen, die von spezifischen innerindividuellen Konflikten begleitet sind. In der oralen Phase ist das Kind sehr auf seinen Mund fixiert, in der analen Phase auf die Ausscheidungsorgane. In der ödipalen oder auch phallischen Phase auf die Genitalien. Wie gut die Verarbeitung dieser Konflikte gelingt, entscheidet über die spätere seelische Gesundheit, bzw. Krankheit eines Menschen. Der "anale Charakter" (geizig, pedantisch, übertrieben ordentlich) ist Resultat von unbewältigten Konflikten in der analen Phase. [Der Geizige muss nur zu einem guten Psychoanalytiker, dann wird er freigiebig. ;-) Dummerweise sind Psychoanalytiker so teuer, dass der Geizige dort nicht hingeht.]
Ödipuskonflikt als Generalerklärung: Besonders wichtig für das spätere Schicksal eines Menschen ist die ödipale Phase. In ihr wünscht das Kind unbewusst sexuellen Kontakt mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil. Mit Hilfe des Ödipuskonflikts erklären orthodoxe Freudianer alle Autoritätskonflikte nicht nur im privaten, sondern auch im politischen und wirtschaftlichen Bereich, was dann zum Teil ins Lächerliche geht. (Der Arbeiter, der für mehr Lohn streikt, hasst unbewusst im Unternehmer seinen Vater, der ihm die Mutter vorenthielt.)
Penisneid: Eine besonders von Feministinnen (aber nicht nur von denen) bekämpfte Behauptung Freuds ist, dass kleine Mädchen einen Penis wünschen, sobald sie das Fehlen dieses Organs bei sich bemerken. Daraus könnten sich später als typisch weibliche Neurosen Neid, Eifersucht und Konkurrenzhaltung gegenüber Männern ergeben.
Gelingt es einem Kind nicht, die in der jeweiligen Phase vorhandenen Bedürfnisse zu befriedigen, entsteht ein Konflikt zwischen Bedürfnis und Furcht der Bedürfnisentsagung. Um sich vor Frustration zu schützen, entwickelt das Kind eine Abwehr gegen seine natürlichen Bedürfnisse. Hieraus kann sich eine "Urverdrängung" ergeben. Die Bedürfnisse werden vergessen. Die mit dem Bedürfnis verbundene Energie konnte sich nicht entladen, dass Kind bleibt an die entsprechende Phase fixiert.
Der Affekt ist der energetische Teil einer Vorstellung. Durch einen Konflikt kommt es zur Spaltung von Affekt und Vorstellung. Die nicht entladene Energie verbindet sich mit einer anderen (neurotischen) Vorstellung.
Libidotheorie: Die Libido ist die sexuelle Triebkraft. Libidinös ist jedes Motiv, das mit sinnlicher Sehnsucht erlebt wird und dessen Befriedigung Lust hervorruft. [Also auch Essen, Musik hören u. ä.] Seelische Krankheiten sind Ergebnisse von Störungen in der Libidoentwicklung in den oben genannten drei Phasen der kindlichen Entwicklung.
Triebunterdrückung als Notwendigkeit der Kultur: In der Unterdrückung des Sexualtriebs sah Freud aber nicht nur etwas negatives. Im Gegenteil! Erst aus der Triebunterdrückung entstehe Kultur. Die Sublimierung der Libido in kulturelle, wissenschaftliche, künstlerische Leistungen ist die Voraussetzung der Entstehung von Zivilisation. Dies ist später besonders von den "Linken" unter seinen Schülern bestritten bzw. relativiert worden. (Reich, Fromm, Frankfurter Schule.)
ES, ICH und ÜBER-ICH = (vereinfacht) Triebe, Bewusste Persönlichkeit, Gewissen.
Dieses Strukturmodell der psychischen Persönlichkeit ist ein zentrales Element der freudschen Theorie.
Das ES ist das angeborene und früheste psychische System. Es steht vereinfachend für die unbewussten Triebe und die daraus resultierenden Wünsche, es ist dem Bewusstsein unzugänglich. Das ES wird von Lebens- und Todestrieben beherrscht.
Das ÜBER-ICH ist der im Laufe der kindlichen Entwicklung entstandene Gegenpart zum ES. Es kann vereinfacht als das Gewissen eines Menschen bezeichnet werden, als die anerzogenen bzw. verinnerlichten Wertvorstellungen.
Das ICH bezeichnet im Großen und Ganzen die bewusste Persönlichkeit, aber auch Teile des ICHs sind unbewusst. Das ICH muss zwischen ES, ÜBER-ICH und Umwelt vermitteln.
Funktioniert das ES nach dem Lustprinzip, so funktioniert das ICH nach dem Realitätsprinzip. Aus dem ES entsteht das ICH, das die Triebbefriedigung sichern soll. Das ICH schafft sich dann das ÜBER-ICH als Schutz gegen das ES. Seelische Krankheit ist ein Ungleichgewicht dieser drei ewig sich im Streit befindenden Instanzen. Eine Neurose ist eine erworbene Strukturverformung, ein Missverhältnis zwischen den Instanzen und der Umwelt.
[Man darf sich die drei Instanzen nicht als materielle Dinge oder verschiedene Hirnregionen vorstellen. Es sind bei allen Menschen regelmäßig auftauchende Komplexe von Verhaltensweisen, Bestrebungen, Motivationen u. w. Und letztendlich ist das Strukturmodell ein Modell, nicht die Wirklichkeit selbst. Wissenschaftliche Theorien sind "geistige Netze" (Popper), mit denen wir versuchen, die Wirklichkeit einzufangen. Die Wirklichkeit ist immer komplexer als jedes Erklärungsmodell. ( Popper zählte die Psychoanalyse allerdings nicht zu den legitimen "geistigen Netzen".) Wenn man alle ethischen Regungen im Menschen als ÜBER-ICH abtut, bleibt dann am Ende nicht nur noch ethischer Relativismus, Nihilismus? Mir ist es plausibler, dass schon in der Natur des Menschen, nicht erst in seiner Sozialisation, Gründe für nichtegoistische Ethik liegen. Siehe hierzu Copper.]
Lebens- und Todestrieb: Im Anschluss an den Tod der Tochter Sophie (1919) entwickelt Freud die Todestriebtheorie. Vielfach wird behauptet, Freud hätte diesen Gedanken von seinem ehemaligen Schüler und späteren Gegner Alfred Adler übernommen, der schon 1908 ähnliches geäußert hatte. Bei Freud wird dieser Todestrieb aber - im Unterschied zu Adler - fatalistischer und pessimistischer angesehen. Der Mensch habe einen unausrottbaren Hang zur Zerstörung, er habe nur die Alternative zwischen Selbstzerstörung und Zerstörung der Natur. Sinn und Ziel jedes Lebens ist der Tod. Jedes Leben eilt dem Tod entgegen etc. Die Todestriebtheorie wurde nicht von allen Schülern akzeptiert. [Es ist immer wieder erstaunlich wie Allerweltsweisheiten bei sehr intelligenten und kreativen Menschen erst nach persönlichen Schicksalsschlägen ins Bewusstsein rücken, wie aus persönlichen Schicksalsschlägen Theoriegebäude abgeleitet werden. Von einem Wissenschaftler sollte man eigentlich eine gewisse Distanz zum subjektiven Schicksal erwarten, ein gewisses Maß an Objektivität und Wertfreiheit bei der Wahrnehmung der Tatsachen, nicht etwa bei ihrer Beurteilung. (Siehe dazu Poppers Wertfreiheitspostulat für den Begründungszusammenhang.]
Freud und seine größten Schüler: C. G. Jung und Alfred Adler waren ursprünglich Schüler Freuds. Später haben sie eigenständige psychologische Theoriegebäude entwickelt, die eine größere, zumindestens aber aktivere, engagiertere Anhängerschaft haben, als das ihres Lehrers. [Man gebe mal die Namen Freud, Adler und Jung in die Suchmaschinen ein.] Zu nennen ist auch noch Erich Fromm und Wilhelm Reich (der leider später durchdrehte) und die Theoretiker der Frankfurter Schule.










Quelle:




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