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Titel:

Manga


  Note: 2   Klasse: 9









Arbeit: Referat über

Mangas








Inhaltsverzeichnis:


1. Begriffserklärung

2. Entwicklung des Mangas

3. Verbreitung in Japan

4. Verfilmungen von Mangas

5. Weltweite Verbreitung

6. Charaktere uns Aussehen

7. Elemente (Gefühle)










1. Begriffserklärung:

Manga bedeutet zwangsloses, ungezügeltes Bild und ist der japanische Begriff für
Comic.
Die typischen Merkmale bei der Darstellung von weiblichen Mangas sind: große,
runde, und farbliche Kulleraugen, vereinfachte Gesichtszüge, abwechslungsreiche
und auffällige Haarfarben(z.B. lila, blau, rot, pink, grün, usw.)


2. Entwicklung der Mangas:

Die älteste Form des japanischen Comics sind Zeichnungen und Karikaturen aus
dem 8. Jahrhundert, die bei Restaurierungsarbeiten in Japan (Nara) am Höryü-
Tempel (ins deutsche übersetzt "Tempel der Lehre Buddhas") im Jahre 1935 auf
der Rückseite von Deckenbalken entdeckt wurden. Die ersten Tier-Person-
Karikaturen wurden von buddhistischen Mönchen auf Papierrollen als
Bildergeschichten gezeichnet, es handelt sich dabei um Tiere die sich wie
Menschen benehmen.


Im 17. Jahrhunder entstanden Holzschnittbilder(Ukiyo-e) die das unbeschwerte
Leben beinhalteten und sehr schnell verbreitet wurde. Der begriff "Manga" wurde
dank eines Meister der Ukiyo-e beliebt aber bis heute weiß Niemand wer der
Urheber des Begriffes ist. Die Hokusai-Manga sind Skizzen aus der späten Edo-
Zeit(1603–1868) und sollen Momentaufnahmen der japanischen Kultur und
gesellscheft darstellen.

Im 18. Jahrhundert wurden die ersten schwarz-weiß Holzschnittdrucke Toba-e(die
nach dem Mönch Sōjō Toba benannt wurden) die einen kurzen Text und lustige
Szene beinhalten. Bis 91. Jahrhundert war Toba-e der beliebteste Manga in
Japan.

Ab der zweiten hälfte des 19. Jahrhunderts wurden die Drucktechniken erneuert
und verbessert. Man ließ sich immer mehr vom europäischen Karikaturenstil
inspirieren und trug dazu bei, dass immer mehr Comic Stripes entstanden. Als
der erste Manga gilt die Geschichte Tagosakus und Mokubes Besichtigung von
Tokio die 1902 von Rakuten Kitazawa gezeichnet wurde. Kitazawa trug dazu bei
das die die erste japanische Schule für Karikaturisten 1932 gebaut wurde. Die
japanische Regierung hat viele Einschränkungen während Zweiten Weltkrieg
erlassen, da die Mangas als Kriegspropaganda eingesetzt wurde. Nach dem Krieg
gründeten sich viele Kleinverlage, wo der Arzt Osamu Tezuka
nebenher als Zeichner arbeitete. Er gab seinen Beruf auf, entwickelte die
Grundlagen des heutigen Mangastils und die Basis der Anime-Industrie. Sein
bekanntestes Werk ist Astro Boy( jap. Tetsuwan Atomu ) aber in Deutschland ist
er eherdurch seine Fernsehrserie Kimba, der weiße Löwe bekannt. Er bekam den
Ehrentitel " Gott des Manga " von seinen Fans veliehen.
Ab Herbst wurden Mangas uns Animes offiziell als Kunstform anerkannt.

Die Manga- Zeichner werden Mangaken(professionelle Mangaautore) genannt.
Durch einen Sie in einem Zeichenwettbewerb in Japan kann man den Titel
Mangake erhalten oder bei einer erfolgreichen Bewerbung in einem Verlag. Man
beginnt als Assistent kann aber auch, wenn man dei Chance erhält selbstständig
Manga- Projekte führen.

Mangas werden von "hinten" nach "vorne" und rechts nach links gelesen. Das
kann bei Anfängern manchmal sehr verwirrend sein. Die modernen Mangas sind
häufig schwarz, weiß gezeichnet und haben nur kurze Texte zum lesen.





3. Verbreitung in Japan

Der bekannteste Manga in Japan ist die blaue Roboterkatze Doraemon die um
1969 entstanden ist. Mangazeichnungen werden auch in Kochbüchern oder auch in
Bedienungsanleitungen verwendet. Ab dem Jahre 1997 ist die Anzahl der Manga
Kissa (Manga Cafes) gestiegen wo man Mangas vor Ort lesen kann. 2004 wurden
mehr als
1,38 Milliarden Mangabücher und -magazine gedruckt was um 3,5 % weniger
waren als 2003. 1990 war pro Woche über 6 mio. Exemplare verkauft worden.


4. Verfilmung von Mangas

Immer mehr Mangas werden verfilmt, da es immer mehr fortschrittliche Technik
gibt und dadurch werden viele Fans ohne Werbeaufwand erreicht.

Zu den erfolgreichsten Verfilmungen der letzten Jahre zählt die Serie Great
Teacher Onizuka die um 1998 erschienen ist und die Kinofilme Nana (2005) und
Death Note (2006).


5. Weltweite Verbreitung

Als erstes kam der Manga in die USA wo die Serie „Barfuß durch Hiroshima“ 1978
erfolgreich wurde, da das Interesse geweckt wurde entwickelten US-
amerikanische Verlage immer mehr Manga- Serien, viele Bänder wurden beliebter
und die Verkaufsquote stieg an. Auch in Europa wurden die Mangas sehr beliebt,
besonders in Ländern wie Spanien, Italien und Frankreich. Der erste Manga kam
erst um 1990 nach Deutschland. Mehr als 800 verschiedene Manga- Bücher
werden jährlich in Deutschland produziert und die Beliebtheit der Mangas nimmt
Weltweit zu.


6. Charaktere und Aussehen

Kemonomimi sind Mengafiguren mit Tiermerkmalen z.B.
Tierohren oder Schwänze. Am bekanntesten sind "Catgirls" Mädchen mit
Katzenmerkmalen. Manchmal werden auch normale Charaktere mit einem
Katzenmund, wenn sie böse, hinterhältige Gedanken haben oder sich
dementsprechend äußern.


Kemono sind Tiere mit menschlichen Merkmalen.





Kindchenschema weibliche Charakter werden besonders Kindlich dargestellt mit
einem großen Kopf und großen Augen.




Super Deformed sind Extremformen, wo bei Charakteren die Gesichtszüge
verniedlicht dargestellt werden. Der Kopf des Charakters wird im Gegensatz des
restlichen Körpers Groß dargestellt.




7. Elemente

Schmerz: Angeschwollenes und Pochendes Körperteil

Scham: rotanlaufender Kopf und große Schweißtropfen

Schlaf: Blase die aus der Nase kommt

Wut: Kreuze auf der Stirn , große Augen, riesiger Mund und ein vernichtender
Blick



Ratlosigkeit: mehrere Schweißtropfen bilden sich auf der Stirn oder Sterne sind
über den Kopf des Mangas zu sehen




Quellenangabe


Internet:

www.japan-infos.de/manga/manga

www.wikipedia.org/wiki/Manga

www.wikipedia.org/wiki/Stilelemente_von_Manga_und_Anime

www.anime-und-manga.npage.de/zeichenstil-und-elemente


Buch:

Fantasy-Mangas zeichnen und malen von Christopher Hart












Quelle:




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