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Titel:

Marktformen


  Note: 2   Klasse: 9









Arbeit: Der Preis richtet sich nicht immer nur nach Angebot und Nachfrage. Oft wird er bestimmt von Monopolen ( griech. mono= eins) und Oligopolen ( griech. oligo= wenig).

Das Monopol

Bei der Marktform des Monopols ist das Angebot oder die gesamte Nachfrage am Markt in einer Hand konzentriert. Es handelt sich also jeweils nur um einen einzigen Verkäufer (= Alleinverkäufer) oder einen einzigen Käufer (=Alleinkäufer).

Beispiel: Branntwein = Angebotsmonopol
Bundeswehr= Nachfragemonopol

Der Monopolist bestimmt und diktiert den Preis (= Preisdiktat).
Er kann entweder zu einem hohen Preis mengenmäßig wenig oder zu einem niedrigen Preis mengenmäßig viel verkaufen.
Der Monopolist ist in der Lage, durch künstliche Verknappung des Angebots ständig einen weit über seinen Kosten liegenden Preis zu erzielen. Er kann also einen Monopolgewinn erzielen, dessen Ursprung nicht in der Qualität seiner Waren, sondern allein in der Marktform liegt.

Beispiel: Bücher

Das Oligopol

Beim Oligopol, das als Angebots- wie als Nachfrage auftreten kann, handelt es sich um einige wenige, in ihrer Anzahl noch überschaubare, Marktteilnehmer.
Der Marktanteil eines jeden einzelnen reicht zwar aus, den Markt zu beeinflussen, ist jedoch nicht groß genug, ihn auch zu beherrschen.
Vorrausetzungen für eine Oligopolmarktbeherrschung sind zwei oder mehrere marktbeherrschende Unternehmen.
Wesentliches Merkmal für das Oligopol ist die gegenseitige Abhängigkeit der Unternehmen .
Jeder beobachtet die Maßnahmen der Konkurrenz, z. B. bei der Preisgestaltung oder beim Kundendienst.

Beispiele: Bekleidungsfirmen und Tankstellen

Der einzelne Anbieter kann zwar im Gegensatz zum Polypolisten eine eigenständige Preispolitik betreiben, ist aber bei der Preisgestaltung nicht so frei, wie ein Monopolist, da er die Reaktion seiner Konkurrenten einkalkulieren muss.
Unter Umständen bricht ein Preiskampf aus, ausgelöst durch einen Anbieter, der seinen Marktanteil durch Preissenkung vergrößern möchte.
Die Anderen müssen dann mitziehen oder den Preis noch unterbieten um ihre Kunden zu halten.
Beispiel: Tankstellen

Im Bewusstsein, dass ein Preiskampf letztlich allen Herstellern stark könnte, vermeiden die Anbieter einen Preiswettbewerb. Sie geben sich mit den bestehenden Marktanteilen weitgehend zufrieden, fordern annähernd gleiche Preise und machen sich eventuell über die Produktqualität und Werbung Konkurrenz.

Der Preis richtet sich nicht immer nur nach Angebot und Nachfrage. Oft wird er bestimmt von Monopolen ( griech. mono= eins) und Oligopolen ( griech. oligo= wenig).

Das Monopol

Bei der Marktform des Monopols ist das Angebot oder die gesamte Nachfrage am Markt in einer Hand konzentriert. Es handelt sich also jeweils nur um einen einzigen Verkäufer (= Alleinverkäufer) oder einen einzigen Käufer (=Alleinkäufer).

Beispiel: Branntwein = Angebotsmonopol
Bundeswehr= Nachfragemonopol

Der Monopolist bestimmt und diktiert den Preis (= Preisdiktat).
Er kann entweder zu einem hohen Preis mengenmäßig wenig oder zu einem niedrigen Preis mengenmäßig viel verkaufen.
Der Monopolist ist in der Lage, durch künstliche Verknappung des Angebots ständig einen weit über seinen Kosten liegenden Preis zu erzielen. Er kann also einen Monopolgewinn erzielen, dessen Ursprung nicht in der Qualität seiner Waren, sondern allein in der Marktform liegt.

Beispiel: Bücher

Das Oligopol

Beim Oligopol, das als Angebots- wie als Nachfrage auftreten kann, handelt es sich um einige wenige, in ihrer Anzahl noch überschaubare, Marktteilnehmer.
Der Marktanteil eines jeden einzelnen reicht zwar aus, den Markt zu beeinflussen, ist jedoch nicht groß genug, ihn auch zu beherrschen.
Vorrausetzungen für eine Oligopolmarktbeherrschung sind zwei oder mehrere marktbeherrschende Unternehmen.
Wesentliches Merkmal für das Oligopol ist die gegenseitige Abhängigkeit der Unternehmen .
Jeder beobachtet die Maßnahmen der Konkurrenz, z. B. bei der Preisgestaltung oder beim Kundendienst.

Beispiele: Bekleidungsfirmen und Tankstellen

Der einzelne Anbieter kann zwar im Gegensatz zum Polypolisten eine eigenständige Preispolitik betreiben, ist aber bei der Preisgestaltung nicht so frei, wie ein Monopolist, da er die Reaktion seiner Konkurrenten einkalkulieren muss.
Unter Umständen bricht ein Preiskampf aus, ausgelöst durch einen Anbieter, der seinen Marktanteil durch Preissenkung vergrößern möchte.
Die Anderen müssen dann mitziehen oder den Preis noch unterbieten um ihre Kunden zu halten.
Beispiel: Tankstellen

Im Bewusstsein, dass ein Preiskampf letztlich allen Herstellern stark könnte, vermeiden die Anbieter einen Preiswettbewerb. Sie geben sich mit den bestehenden Marktanteilen weitgehend zufrieden, fordern annähernd gleiche Preise und machen sich eventuell über die Produktqualität und Werbung Konkurrenz.

Das Polypol (die Konkurrenz)

Im Polypol stehen unendlich viele Anbieter unendlich vielen Nachfragern gegenüber.
Der einzelne Anbieter kann bei vollständiger Konkurrenz keine eigenständige Preispolitik betreiben.
Der Marktpreis ist für ihn eine feste Größe, an die er sich mit seiner Angebotsmenge anpasst.
Fordert er einen höherem Preis, bleiben die meisten Kunden weg, weil sie bei der Konkurrenz das gleiche Produkt für einen geringeren Preis bekommen.
Fordert er einen niedrigen Preis, dann strömen ihn zwar viele Käufer zu, er kann deren Nachfrage aber mangels Kapazität nicht befriedigen. Sein Gewinn wäre größer, wenn er zum höheren Marktpreis verkauft hätte.
Es lohnt sich nicht für den Anbieter vom Marktpreis abzuweichen.
Wenn er seinen Marktanteil vergrößern will kann er es nur durch bessere Qualität, kostengünstigere Produktion und besseren Kundendienst erreichen.
Dies kommt wiederum den Kunden zugute.









Quelle:




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