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Titel:

Martin Luther


  Note: 1   Klasse: 8









Arbeit:



Martin Luther (Geburtsname war Martin Luder) wurde am 10.11.1483 in Eisleben geboren. Martin Luthers Vater Hans Luther arbeitete zuerst in einen Kohlengrube. Nachdem er genügend Geld gespart hatte kaufte er eine Schmiede, und bald darauf kaufte er noch eine Schmiede. Hans Luther (Luder) hatte bald 4 Schmieden zusammen.
Martin Luther besuchte schon mit 4 Jahren die Schule in Mansfeld. Mit 12 Jahren kam er auf die Magdeburger Kathedraleschule. Nach dieser Schule ging er Luther in die St. Georg Kirchenschule in Eisenach. Im Jahre 1501- 1505 studierte er an der Erfurter Universität die sogenannten sieben freien Künste (Grammatik, Rhetorik, Mathematik/Logik, Arithmetik, Geometrie, Musik, Astronomie.)
Nach dem Abschluss des Studiums mit der Promotion zum Magister, sollte er auf Wunsch seines Vater, die Juristische Laufbahn einschlagen. Als Martin Luther 1505 auf den Weg nach Stotternheim (in der nähe von Erfurt) in ein sehr schweres Gewitter kam, betete Luther zu der hl. Anna das wenn er das Gewitter überlebe ins Kloster gehen würde.

Darauf trat er am 16. Juni 1505 in das Augustinerkloster in Erfurt ein. Er studierte Theologie in Wittenberg und Erfurt; Darauf begann er 1512 seine Lehrtätigkeit als Theologieprofessor. Vor allem Interessierten ihn die Fragen nach Gott und welche Rechte die Menschen vor Gott haben.
Doch dies sahen die Päpste/Bischöfe kritisch. 1510 war die Konferenz der Augustinermönche geplant und dazu wurde Luther und noch ein junger Mönch auserwählt nach Rom zureisen um dort an der Konferenz teilzunehmen. Plötzlich sah er in Rom die macht des Papstes in Rom, und wunderte sich woher das Geld für den Bau des Petersdom kam.Durch sein intensives interesse an der Theologie des Apostels Paulus und von Augustinus kam er immer mehr zu der Ansicht, dass der biblische Begriff "Gerechtigkeit Gottes" nicht die zornigen und Bestraften sondern den gnädigen und barmherzigen Gott damit gemeint ist. Er beschenkt die Menschen mit Gnade mehr oder weniger wenn der Mensch Gnädig ist und zu im betet.

Luther sah die bredigt von Tetzel dass die Menschen Ablassbriefe kaufen sollen damit ihnen ihre Sünden vergeben werden, als Unsinn an denn in der Bibel steht dass der Mensch die Sünden beichten sollen vor Gott und bereuen! Doch Luther bredigte vergeblich gegen den Ablasshandel.
Am 31. Oktober 1517 nagelte er an die Tür der Schlosstüre in Wittenberg die 95 Thesen- wo er zu einer akademischen Disputation auf. Luther wollte vor allem das die Kirchliche Tradition sich nur nach Gott und der Bibel zu richten hat, dabei dürfen die Kirchlichen Traditionen keine Autorität haben.
Luthers Thesen verbreiteten sich dank der neuen Erfindung des Buchdrucks rasch im deutschen Reich und darüber hinaus. 1518 eröffnete Papst Leo X. gegen Luther einen Ketzerprozess, wo davor mehrere Anzeigen in Rom eingingen. 1518- 1521 spitzte sich der Konflikt mehr um mehr und seine mittlerweile zahlreich gewordenen Anhänger zu: Im Jahre 1518 Anfang Herbst wurde Luther in Augsburg vor dem Reichstag gerufen und sollte dort seine Thesen widerrufen; doch stattdessen forderte Luther die Einberufung eines Konzils um die einzelne Punkte zu klären.
Doch auch im nächsten Jahr wurden keine Annäherungen gefunden.

1520 veröffentlichte Luther seine Schriften, womit er viele neue Anhänger gewann. Als er dann einen Bannbullen vom Papst bekam, verbrannte Martin vor aller Öffentlichkeit. Am 15. Juni 1520 wurde er von der Kirche exkommuniziert
(= von der Kirche ausgeschlossen werden).
Aber Friedrich der Weise wollte das Luther vor dem Reichstag in Worms (Im Jahre 1521) antreten soll, und dafür freies geleit erhielt. Dort sollte der jungen Kaiser Karl V. ein Urteil fällen. Als Luther im Reichstag erschien sollte er gesagt haben“: Hier stehe ich. Ich kann nicht anders. Gott helfe mir.“ Der Reichstag dauerte 4 Tage und zum Schluss kam man zu den Urteil das er wegen Ketzerei und regierungsfeindlichen verhalten festgenommen werden sollte.
Doch auf den Rückweg wurde Luther „entführt“ von Kurfürsten Friedrich der ihn auf der Wartburg versteckt hielt. Auf der Wartburg war Luther 10 Monate und übersetzte dort als Junker Jörg die Psalmen und das neue Testament. Dafür dauerte er gerade mal 2 1/2 Monate
Zeit, um die Psalmen und das Neue Testament ins Deutsche zu übersetzen, wofür er nur zweieinhalb Monaten brauchte - zuvor gab es nur sehr unzureichende Übersetzungsversuche der Bibel.
Die Bibel verbreitete sich unter dem ganzen Volk, das auch in Luthers sinn war den er wollte das jeder die Bibel lesen konnte.
Kaiser Karl V. war auch im nächsten Jahr beschäftigt die Außengrenzen zu Verteidigen und auch fiele Fürsten kamen im zu Hilfe und so konnte das Wormser Ediket gegen die Protestanten wieder nicht umgesetzt werden.
In den deutschen Gebieten gab es bereiche da setzte sich die „Neue Lehre“ lehre durch, aber in machen Regionen gab es auch Gebiete wo die „alte Lehre“ blieb.

Auch während der Reform gab es andere Streitigkeiten, da im Jahr 1525 die Bauernaufstände stattfanden. Die Bauern fühlten sich von Luther gestärkt, und gingen gegen die Fürsten in den Krieg. Doch Luther stellte sich auf die Seite der Fürsten. So wurden die Bauern zu Tausenden Niedergemetzelt. Luther fühlte sich für den tot der Bauern verantwortlich, und heiratete 1525 die ehemalige Nonne Katharina von Bora.

martin Luther bredigte unermüdlich die ganze Zeit, und Schrieb nebenher auch noch. Luther veröffentlichte 1534 die Übersetzung des Alten Testamentes. Luther wurde immer wieder versucht zu töten. Als er 1546 nach Eisleben fuhr um dort einen Streitigkeiten wegen des Erbe
des Grafen von Mansfeld zu Schlichten, starb er nach erfolgreichen schlichten des Streites morgens um 3 Uhr am 18.02.1546.
Seine letzten Worte wo er sprach waren:“ Wir sind Bettler, das ist wahr...“
Der Leichnam wurde bei einer Riesenbeerdigung in der Schlosskirche beigesetzt.









Quelle:




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