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Titel:

Mozart


  Note: 2   Klasse: 10









Arbeit: Sinfonie

[gr.: syn: zusammen, phonein: klingen; Zusammenklang, Übereinstimmung, Harmonie]
Satztechnik: anfangs: (schnell - langsam - schnell)
Später vor dem schnelleren Finalsatz noch ein Menuett



Erster Satz in Sonatensatzform


Bis 1750 entwickelte sich die Sinfonie zur Hauptgattung der europäischen Orchestermusik.

Stilwandel in der vorklassischen Übergangszeit (1720 - 1760)

Wandel der Form: Die Sonatenform als zyklische Form (1770): 4 Sätze: Allegro, Andante, Menuett + Trio, Allegro;



1.Satz: Sonatenhauptsatzform
2.Satz: selbständiger langsamer Satz
3.Satz: vorher meist Tanzsatz, ab jetzt auch dieser Satz in Sonatenhauptsatzform


Menuett: Tanzform der Barockzeit; Takt und Metrum sind unverändert, die Form ist 3-teilig (A-B-A)
B-Teil: Trio genannt wegen beliebten Besetzung durch zwei Oboen und ein Fagott
Das Menuett entwickelte sich dann später noch zum Charakterstück und wurde dann Scherzo genannt.

Der Stilwandel erfolgte vor allem und gleichzeitig in den europäischen Musikzentren, v.a. Neapel, Rom, Venedig, Wien, Mannheim, Dresden, Berlin, Hamburg, Paris, London

Wandel des Klangs:
Das Klavier als Generalbassinstrument verschwindet aus dem Orchester, weil die Begleitung mehr den Mittelstimmen zugeteilt wird und die Bassinstrumente jetzt selbst melodisch eingesetzt wurden.
(Klassisches Orchester: Streichquintett, 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeten, Pauken)

Zentren des neuen Stils:



1.) Italien: In Italien lagen die Wurzeln des neuen Stils
Wichtige Komponisten:
Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736): 3-sätziger Sinfonietypus. Das Seitensatzthema stand meistens in Dur. Gelegentlich nutzte er auch ein kantables 1. Thema. Die Melodik Pergolesis war von graziösem, zärtlichen, wohllautendem Charakter. Dies wird in ganz Europa nachgeahmt.
Giovanni Battista Sammartini (1700-1775): Neben Pergolesi war er ein großer Vertreter des neuen Ausdruckstils in der Kontrastdynamik und des thematischen Kontrastdualismus.
Rinaldo da Capua: Er war der Vorbereiter der deutschen sinfonischen Entwicklung durch die Klarheit seiner formalen Teilgliederung im 1. Sinfoniesatz.
Nicolo Jammelli (1714-1774): Er steigerte die Ausdrucksmöglichkeiten der Instrumentalmusik. Es wird angenommen, dass der Crescendostil des Orchestervortrags durch seine Opern nach Mannheim kam.

Die Sonatenhauptsatzform hat sich jetzt fest etabliert und als Standard festgelegt. Die 3-Sätzigkeit der zyklischen Sinfonieform aber wird allmählich aufgegeben. Für Italien war die Beschränkung auf zwei Sätze charakteristisch. Diese Sätze kontrastierten sich im Tempo (langsam - schnell oder umgekehrt). Das Menuett wurde später noch aufgenommen.
Es herrscht auch ein Kontrast zwischen dem 1. und 2. Thema im 1. Sinfoniesatz. Das 1. Thema ist eher rhythmisch betont; seine Eigenart liegt im Dreiklangsaufbau, Akkordwiederholungen, -zerlegung und - brechung.
Das 2. Thema wird eher melodisch geführt mit Anlehnung an die Arie, Volkslied oder Tanz.

2.) Österreich: vermittelnde Stellung zwischen Italien und Norddeutschland.


Typisch hier: Die 4-sätzige Sinfonie mit dem Menuett



Vertreter:Georg Christoph Wagenseil: erster Vollender der deutschen Sinfonie. Er baut die Reprise als vollständige Wiederholung der Exposition aus. Durch die Entfaltung der motivischen Arbeit in einer oder mehreren Hauptstimmen ist die Technik der späteren Klassik festgelegt.

3.) Böhmen: tschechische Instrumentalmusik
Es wurde besondere Pflege der Kirchenmusik gepflegt und deshalb hatte sie auch großen Einfluss auf die Sinfonie.

4.) Mannheim:
[ ,,Mannheimer Schule": Komponisten- und Musikerkreis seit Hugo Riemann der sich ausgehend von Johann Stamitz zur Zeit des Kurfürsten Karl Theodor von 1741-1778 in der Hofkapelle versammelte]
a) Ausbildung neuer Komponisationsstile in der Sinfonie:
Einführung des Menuetts als neuen Satz in der Sinfonie (3. von 4 Sätzen). Außerdem individuelle Ausbildung des 2. Themas im 1. Satz. (Ebenfalls gab es auch noch andere Komponiertechniken, die aber von Komponist zu Komponist verschieden waren.)

b) Ausbildung des neuen Orchesterspiels
Unter Johann Stamitz (und dem Nachfolger Christian Cannabich) wurde die Mannheimer Hofkapelle zur qualitativ hervorragensten Orchester Europas (wegen z.B. dem gleichen, präzisen Vortrag, der Ausdrucksdynamik und der Gleichheit im Bogenstrich). (Besetzung: 22 Violinen, 4 Bratschen, 4 Violoncelli, 2 Kontrabässe, 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeten, Pauken)

Nach Johann Stamitz entstanden zwei Komponistengruppen:
ältere Altersgruppe:
Franz Xaver Richter: einer der wichtigsten Vertreter in Sinfonie und Kammermusik
Anton Filtz: Schüler von Stamitz

jüngere Altersgruppe:
Karl + Anton Stamitz: Söhne von Johann Stamitz. Karl war ein Repräsentant des galanten Stils der Mannheimer Schule
Franz Beck: Er weitete gegen Anfang der 60-er Jahre die Sinfonie bedeutend aus aufgrund der dualistisch- thematischen Entfaltung
Christian Cannabich: Nachfolger Stamitz′ als Konzertmeister. Er war der größte Orchesterleiter dieser Zeit. Außerdem brachte er eine starke formale Verfeinerung des 1. Sinfoniesatzes

5.) Norddeutschland: Zentrum in Berlin (Kapelle Friedrichs des Großen)
Absolut keine Aufnahme des Menuetts !
Charakteristisch ist der kontrapunktische Stil in Imitationen, Kanons, Fugen und Durchführungen
Vertreter: Carl Philipp Emanuel Bach, Wilhelm Friedemann Bach, Johann Christoph Friedrich Bach

6.) Paris:
Einfluss durch Johann Stamitz. Jedoch wurde die Grundlage der Pariser Musik durch französische Komponisten selbst gelegt. 1750 Begin des sinfonischen Stils, der 1770-1780 seinen Höhepunkt erreichte.
Louis-Gabriel Guillemain: am originellsten und fortschrittlichsten
Francois Joseph Gossec: Seine Sinfonien waren zwar selbst erfunden, aber unter Einfluss von Stamitz und Haydn.

7.) London:
Führend war hier der melodisch kantable Stil, den Johann Christian Bach aus Italien übernahm und mit Mannheimer Einflüsse verband.
Karl Friedrich Abel: Schüler J.S. Bachs. Er schrieb Sinfonien in Anlehnung an die Mannheimer Schule und Johann Christian Bach.

8.) Nordische Länder:
Johann Helmich Roman: verantwortlich für die Entwicklung des schwedischen Musiklebens. Außerdem verbesserte er die Lage der Musiker und veranstaltete öffentliche Konzerte.


Frühklassische Zeit (1760-1780)

Ab 1760 greift Joseph Haydn, ab 1770 der junge Mozart in die Entwicklung der Sinfonie ein. Sie bilden den Mittelpunkt der Frühklassischen Zeit.

Haydns (1732-1809) Sinfonien:
Seine Sinfonien sind zwischen 1759-1795 entstanden. Ab der 31. Sinfonie ist die 4-Sätzigkeit bei ihm fast immer die Regel, wobei der erste Satz immer in der Sonatenhauptsatzform und der letzte Satz in der Rondoform oder auch der Sonatenhauptsatzform steht.
Das Prinzip der thematischen Arbeit wird vereinzelt aufgegriffen.
Seine Sinfonien schrieb er alle auf Bestellung z.B. ,,Pariser Sinfonien" oder die 12 Londoner Sinfonien.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
40 Sinfonien (letzte war die ,,Jupiter-Sinfonie")
ER stand anfangs unter starkem Einfluss durch die italienische Sinfonien und Johann Christian Bach. Dann später wechselnd Wiener und Mannheimer Einflüsse. In den 70-er Jahren hatten seine Sinfonien einen besonders empfindungssteigernden Stil aufgrund der Sturm- und Drangzeit.
Mozart hat am Ende seiner Zeit die Sinfonie auf den Gipfelpunkt geführt und hier selbst sein Bedeutenstes geleistet.

Zeitgenossen Mozarts: Österreich: Franz Asplmayer, Joseph Starzer
Abhängig von Haydn: Karl Ditters von Dittersdorf: Programmsinfonien über Ovids ,,Metamorphosen"

Die Hochklassische Zeit (1781-1810)

1781 schrieb Haydn seine Streichquartette (op. 33) mit thematischer Arbeit. Mozart siedelte nach Wien über, dadurch kam es öfters zu freundschaftlichen Berührungen der beiden Komponisten.
Der gegenseitige künstlerische Austausch bildet den Kern der Hochklassik in den 70-er Jahren. Der Ausdruck wurde durch Sturm und Drang noch vertieft.

Beethoven trifft 1792 in Wien ein, der Höhepunkt der Sinfonie ist aber dort schon erreicht.
Beethovens (1770-1827) Sinfonien:
Die 4-Sätzigkeit war bei ihm die Regel (Ausnahme ,,Pastoralsinfonie": 5 Sätze).
Seine Sinfonien sind in folgende Gruppen unterteilbar: 1., 2., 4., 7., 8.: formal betont; 3., 5., 9. Sinfonien inhaltsbetont.
Die Sinfonien haben jeweils im ersten Satz ein Übergewicht. Der Schwerpunkt jedoch liegt in der Durchführung. Beispiel für die Spannung zwischen Dur und moll als Tonartcharakteristik ist die 5. Sinfonie.

Die Frühromantik (1811-1828)

Ludwig Spohr (1784-1859):
9, Sinfonien, 4 Programmsinfonien
Er ahnte Mozart bewusst nach. Außerdem hatten seine Werke Mangel an rhythmischen und dynamischen Kontrasten.

Carl Maria von Weber (1786-1826):
2 Sinfonien (für die Kapelle des Herzogs Friedrich Eugen von Württemberg). Er stand unter Einfluss von Beethoven

Franz Schubert (1797-1828):
8 Sinfonien: 1.-6. im Einfluss durch Wiener Klassiker. In den letzten beiden Sinfonien knüpft er an Beethoven an um den Übergang zur Hochromantik zu schaffen.

Richard Wagner (1813-1883):
Sinfonie in C-Dur. Einfluss durch Beethoven.

Die Hochromantik (1828-1850)

Nach Beethovens Tod:
Beethoven, dem Vollender der klassischen sinfonischen Form, folgt eine Klassizistischen Richtung:

Felix Mendelssohn - Bartholdy (1809-1847):
Hauptwerk: die ,,Schottische". Die traditionelle Form bleibt erhalten, aber die sinfonische Arbeit tritt gegenüber der liedhaften Melodik mehr zurück.

Robert Schumann (1810-1856):
4 Sinfonien. Er war bemüht um die Erfüllung der Form im beethovenschen Sinn durch die thematische Arbeit. Am bedeutensten ist die 4. Sinfonie: Die 4 Sätze sind so dicht thematisch verbunden wie noch nie zuvor.

Der romantische Klassizismus (1850-1900)

Johannes Brahms (1833-1897):
Größter romantischer Klassizist. Seine 1. Sinfonie war ein gedankliches Nachbild von Beethovens 5.
Ab der 4. Sinfonie aber entwickelte er eigene Größe. Im 4. Satz handelt es sich um ein ,,Chaconne", dessen 8-taktiges Thema 32-mal variiert wird !

Chaconne: Instrumentalmusik im langsamen ¾-Takt; liegt meist 8 taktiger sich ständig wiederholender basso ostinato zu Grunde.
Basso ostinato: festgeprägte Tonfolge von meist 4 Takten, die in steter Wiederholung einem ganzen Satz als Bass dient. Häufig stufenweise oder chromatisch durchschrittene fallende Quart. Erst Anfangsnote des nächsten Gliedes schließt die Phrase ab.

Anton Bruckner (1824-1896):
Eigenart der sinfonischen Musik Bruckners:



1. unmittelbare Einflüsse durch Wagner auf die Thematik, Harmonik und Instrumentation (Aufnahme von 8 Hörnern in das Orchester)
2. Klangvorstellung der Orgel in Stimmführung und Instrumentation auch Anregung durch Orgelimprovisation im kirchlichen Sinne (Melodiebildung nach Art von Gemeindeliedern)
3. religiöse Einflüsse und durch österreichische Volksmusik
4. Schlusssteigerung im Finale


Die Eigentümlichkeit Bruckners war es die meist dreiteilige Anlage der Hauptsätze mit 3-teiliger Untergliederung der einzelnen Gruppen.
Er schrieb 9 Sinfonien, eigentlich 11 (Sinfonie in f, Sinfonie Nr. 0 gehört nicht zur üblichen Zählung)

Jahrhundertwende

Der letzte Komponist in Deutschland, der noch an Sinfonien arbeitete und in den großen geschichtlichen Zusammenhang der österreichisch-deutschen und tschechischen Musik gehörte, war Gustav Mahler (1860- 1911):

Eigenart und Bedeutung:
Wie bei Wagner ist das ,,Wort Träger der musikalischen Idee".
Er erweiterte die sinfonisch-zyklische Form subjektiv und inhaltlich durch außenstehenden Gedanken.
Er steigerte den Aufführungsapparat (z.B. 8. Sinfonie: Knabenchor, 2 gemischte Chöre, 8 Solostimmen, 8-fache Holzbläser usw.)

Mahler hat am besten die Nachfolge Beethovens angenommen:
Er hatte die besten künstlerischen Visionen und Ideen. Er hat der Form der Sinfonie die vielfältigsten Arten abgewonnen. Er prägte ein immer konsequenter ausgeprägtes Prinzip einer permanenten Durchführung nach Beethoven (einzelne Formteile der Sätze werden immer weiter gespannt ohne dass der Sinn für Zusammenhänge verloren geht).
Außerdem hatte er einen hervorragenden Sinn für Instrumentation, den er als ,,Realisierung seiner künstlerischen Absichten, als Verdeutlichung seiner geistigen Welt einsetzte".

Programmsinfonie und sinfonische Dichtung

Definition Programmsinfonie: Die Musik, die etwas gegenständliches zum Ausdruck bringt und diese Absicht in der Überschrift festgelegt wird.

Ab der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts sind programmatische Ideen in die sinfonischen Musik eingeflossen unter anderem Dittersdorf: 12 Sinfonien über Ovids ,,Metamorphosen" oder Haydn, Leopold Mozart, Stamitz, Beethoven.

Die Geschichte der Programmsinfonie nach Beethoven wird von Hector Berlioz (1803-1869) eingeleitet:
Eigenart und Bedeutung:
Sinn für musikalische Beschreibung. Mut etwas neues zu wagen. Neue Instrumentationseffekte und völlige Individualisierung der einzelnen Instrumente und Erweiterung der sinfonischen Form.

Sinfonische Dichtung:
Der Komponist stellt hier einen ,,dichtenden Symphonist ..., der sich die Aufgabe stellt, ein in seinem Geist deutlich vorhandenes Bild, eine Folge von Seelenzuständen, die ihm unzweideutig und bestimmt im Bewusstsein liegen, ebenso klar wiederzugeben ..." (Liszt)

Franz Liszt (1811-1886) schafft - angeregt durch Berlioz′ Programmmusik - die sinfonische Dichtung.
Die Musik ist weniger eine realistische Darstellung einer dramatischen Handlung sondern eher eine Nutzung des Stimmungsgehaltes. Neu ist hierbei:



- theatralische Gestik der Themen (schauspielerisch)
- Tonmalerei
- Neue bahnbrechende Harmonik
- Neue Orchestereffekte


Die Sonatenhauptsatzform aber bleibt oft in deutlichen Umrissen erkennbar.

Der bekannteste Programmmusik Vertreter war Richard Strauss (1864-1949):
Er hatte eine sehr persönliche musikalische Sprache, einen hervorragenden Sinn für Illustratives und einen großartigen Klangsinn.

Frankreich:
Camille Saint-Saens (1835-1921)
César Franck (1822-1890): stark motivische Arbeit bei gesanglich erfunden kontrastierenden Themen

Osteuropa:
Russland:
Peter Tschaikowskij (1840-1893): Schaffte Verbindung der russischen nationalen Musik mit der Sinfonischen Musik Beethovens.

Tschechoslowakei:
Bedrich Smetana (1824-1884)

Antonín Dvorák (1841-1904):
9 Sinfonien. Zuerst setzte er sich mit Liszt und Wagner auseinander, später dann Interesse für Brahms und damit der klassischen Musik.
Dvorák ist der Beweis, dass nach Beethovens Zeit die Sinfonie auch ohne Programm noch eigenständig weiter leben konnte.
In der tschechischen Musikgeschichte gilt er als eigentlicher Begründer der modernen tschechischen Sinfonie.
Besondere Popularität erreichte die in New York komponierte 9. Sinfonie ,,Aus der neuen Welt".









Quelle:




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