Nährstoffkreislauf im Tropischen Regenwald - schulnote.de 
Akzeptieren

Unsere Webseite nutzt Cookies. Wenn Sie auf dieser Webseite bleiben, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Sie können unsere Cookies löschen. Wie das geht, erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung. Mehr erfahren



Impressum | Datenschutzerklärung Startseite




 Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


If you are a member of the general public:

The fact that you are seeing this page indicates that the website you just visited is either experiencing problems or is undergoing routine maintenance.

If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html





Titel:

Nährstoffkreislauf im Tropischen Regenwald


  Note: 1   Klasse: 8









Arbeit: Der Nährstoffkreislauf im Tropischen Regenwald

Im feuchten und warmen Klima des Tropischen Regenwaldes verwittern die Gesteine sehr tiefgründig (=chemische Verwitterung). Oft erreicht man das feste Gestein erst in 50 bis 100 m Tiefe. Die oberen Bodenschichten bestehen hauptsächlich aus Ton und feinem Sand und enthalten somit kaum Nährstoffe. Die täglichen Regenfälle haben diese im Laufe der Zeit nämlich tief in den Untergrund transportiert. Dazu kommt noch ein ganz entscheidender Nachteil: die Böden im tropischen Regenwald können im Gegensatz zu unseren Böden keine Nährstoffe speichern!
Wie ist es aber zu erklären, dass auf nährstoffarmen Boden ein derart üppiger Wald entsteht? Die Humusschicht im Urwald ist nur dünn. Feuchtigkeit und Wärme fördern den raschen zerfall abgestorbener Pflanzen. Unzählige Kleinlebewesen und Insekten bewirken, dass Blätter, Äste, Früchte und umgestürzte Bäume schnell zersetzt werden. Die Nährstoffe aus den verwesenden Pflanzen gelangen allerdings nur in die obersten 15 bis 30 cm dicken Bodenschichten. Hier werden sie von den flachen Wurzeln der Pflanzen sofort wieder aufgenommen. So entsteht ein ständiger Nährstoffkreislauf, bei dem der Boden fast keine Rolle spielt.
der Regenwald lebt also aus sich selbst heraus. Er wächst nicht aus dem Boden (wie in Mitteleuropa), sondern auf dem Boden: ein reicher Wald auf armer Erde!
Der größte teil der Nährstoffe steckt in den Pflanzen. Nun ist es auch verständlich, warum die Urwaldpflanzen nur flache Wurzeln haben. Diese erreichen selten mehr als 50 cm Tiefe. Besondere Bedeutung für den Nährstoffkreislauf haben bestimmte Wurzelpilze, die sogenannten Mykorrhizen. Sie umschließen die feinen Wurzeln der Bäume als dichtes Geflecht. So wirken sie wie Nährstofffallen. Die Wurzelpilze nehmen alle erreichbaren Nährstoffe auf und leiten sie direkt an die Wurzeln der Pflanzen weiter.










Quelle:




ähnliche Referate Tier- und Pflanzenzucht
Proteine
Trockensavanne
Ökosystem Korallenriff
Ökosystem Fließgewässer



Hier könnt Ihr die DRUCKANSICHT für das Referat öffnen




Tipp:







(c) schulnote.de 2004-2018

MEDIADATEN --- Besucher seit dem 01.09.2006
gesamt: 6698502 - heute: 451 - gestern: 879 - online: 9 - Rekord online: 340 - Rekord Tag: 2801


ID: 805      Aufrufe seit dem 02.08.2011: 4565