Natürliche Radioaktivität - schulnote.de 
Akzeptieren

Unsere Webseite nutzt Cookies. Wenn Sie auf dieser Webseite bleiben, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind. Sie können unsere Cookies löschen. Wie das geht, erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung. Mehr erfahren



Impressum | Datenschutzerklärung Startseite








Titel:

Natürliche Radioaktivität


  Note: 2   Klasse: 11









Arbeit: Natürliche Radioaktivität

radioaktive Stoffe sind Stoffe die spontan zerfallen und dabei Mass- und Energieportionen mit hoher Geschwindigkeit ausschleudern

natürliche Radioaktivität Kerne radioaktiver Nuklide heißen Radionuklide in der Natur vorkommende Radionuklide natürliche Radioaktivität

- beim Zerfall von Radionukliden werden folgende Strahlen frei

Alphastrahlen: - Heliumkerne ( 2 Protonen, 2 Neutronen)

- beim Zerfall wird Energie frei: -Teilchen weggeschleudert

- Gamaquanten abgegeben



Betastrahlen: - ein Elektron haben sehr hohe Geschwindigkeit

- Elektron entsteht aus einem Neutron in Proton und Elektron

umgewandelt

- Positron entsteht aus Proton in Neutron und Positron

- beim Zerfall eines Neutron entsteht ein Antineutrino bei Proton

ein Neutrino

- haben keine Masse, elektrische Ladung deshalb

vernachlässigbar

Gammastrahlen: - ist energiereiche Strahlung bei Kernumwandlung

- wird in einzelnen Portionen ( Qaunten und Photonen)

abgegeben

- stoffe gehen dadurch in einen niedrigen und stabileren

Energiezustand ein



Gamaquantem: - energiereiche Lichtart

- entsteht bei der verschmelzung von Neutronen und Protonen

- Massenverlust in Energie umgewandelt nach der Formel E= m * c²



Neue Energieeinheit Elektronenvolt

- 1 eV ist die Energie, die ein Elektron aufnimmt, wenn es beim freien Durchlaufen

einen Spannung 1 V beschleunigt wird.

1 eV = 1,602 * 10-18

1 J = 6,242 * 1018



Aktivität von radioaktiven Stoffen

- gibt an wieviele radioaktive Kerne sich in einem bestimmten Zeitraum umwandeln



Aktivität = Anzahl der Kernumwandlungen/Zeit

Einheit ist Becquerel (Bq) 1 Bq = 1 * 1/s



Energiedosis ( H )

- gibt an wieviel Energie ein Körper durch ioninierende Strahlung aufgenommen hat



Energiedosis = absorbierte Strahlungsenergie/ Masse



Einheit: 1 Gray (Gy) = 1J / 1 kg



Aquivalentsdosis ( H )

- durch Energiedosis kann die biologische Strahlenwirkung nicht erkannt werden

- unterschiedliche Strahlenarten haben unterschiedliche Wirkung

- deshalb wurden Qualitätsfaktoren festgelegt Q



Röntgen- und Gammastrahlen Q = 1

Neutronenstrahlung Q = 10

Alphastrahlen aus Radionukliden Q = 20



Äquivalentsdosis = Enerdosis ( D ) * Qualitätsfaktor ( H )



Einheit ist Sievert ( Sv )



- im Durchschnitt liegt Äquivalentsdosis bei 2,4 mSv/a



Natürliche Strahlenquellen



- 4 verschiedene Quellen dafür



- 1. Teilchenstrahlung aus dem Weltall und energiereiche Photonenstrahlung

Kosmische Strahlung

- 2. durch kosmische Strahlen werden in der Erdatmosphäre ständig Radionuklide mit relativ

kurzer Halbwertzeit neu gebildet

- 3. auf der Erde kommen auch natürliche Radionuklide mit hoher Halbwertzeit vor

diese wandeln sich durch einen Zerfallsschritt in Nuklide um

- 4. natürliche Radionuklide mit langer Halbwertzeit wandeln sich in mehreren Schritten zu inaktiven Nukliden um entstehen auch wieder Radionuklide mit kurzer Halbwertzeit



Kosmische Strahlung



- besteht zu 93% aus Protonen (Wasserstoffkernen), zu

6,3% aus Heliumkernen (Alphateilchen) und zu

0,7% aus schweren Kernen

- in der Erdatmosphäre werden durch den Zusammenprall Atome zertrümert

dabei entstehen Kerne und Teilchen - diese fliegen weiter und zertrümern weitere

- entstandene Protonen verlieren duch Zusammenstöße Energie und wandeln sich Einfang

eines Elektrons in Wasserstoff um

- Neutronen mít der Halbwertzeit von 10,6 min wandeln sich in Protonen um oder lagern sich

an anderen Atomkernen an, diese werden dadurch radioaktiv

- wichtigsten entstehendeb Radionuklide H-3,Be-7(Beryllium), C-14, Na-22

- auf dem Erdboden Strahlung die durch Sekundärprozeße enstanden ist

- Elektronen und Gammaquanten werden durch Luft absorbiert komplett durch 15 cm Blei

- Mesonen ( Elementarteilchen, Masse liegt zwischen Elektronen und Proton) in Meeres

höhe beträgt die kosmische Strahlung zu 90 % aus Mesonen

- sehr kurze Lebensdauer, zerfallen je nach Ladung in ein Elektron oder Positron

- Mesonen lassen sich nur recht wenig abschürmen ( 1m Blei erst die Hälfte)



Natürliche Radionuklide in Boden , Wasser und Luft



- kommen in Boden, Wasser und Luft in unterschiedlichen Konzentrationen vor

- Konzentration ändert sich kurzzeit oder auch langzeitig durch metrologische Vorgänge ( Verwiotterung)

- durch Mineraldünger kann die Konzentration zunehmen

verschiedene Bodenarten vorlesen

- das radioaktive Edelgas Radon tritt aus den Boden aus Spalten und Boden kapilaren an die Atmosphäre

- dies ist von geologischen und metrologischen Bedingungen abhängig

- durch Schnee oder Wasser wird Austritt fast vollständig verhindert

- die Radonisotope haben unterschiedliche Halbwertzeiten ( siehe Tab.

- Radon-222 hat HWZ 3,8d reichert sich nach Austritt in den unteren Luftschichten an Gehalt ca 15% der Gesamtmenge hier verteilt

- Rn-222 und R-220 in bodennahen Schichten 14Bq/m³/ Über Meeresnahen Schichten Gehalt geringer

- auch in Wasser Radionuklide

- Folgeprodukte aus Atmosphäre durch kosmische Strahlung erzeugt gelangen durch Sedimation, Niederschlag, Konvektion und Diffusion in Gewässer

- Radioaktivität in Wasser durch K-40 verursacht/ Grund - und Quellwasser enthalten Radon

- kann öfter über 37000 Bq/l sein Radon tritt aus Wasser sehr schnell aus









Quelle:




ähnliche Referate Löcher---Kapitelzusammenfassung-(-7---39-)
Übersetzung Caesar - De bello gallico
Grundlagen der Wirtschaftsordnung
Das Pferd
Interpretation zu Kafkas Kleiner Fabel



Hier könnt Ihr die DRUCKANSICHT für das Referat öffnen




Tipp:







(c) schulnote.de 2004-2018

MEDIADATEN --- Besucher seit dem 01.09.2006
gesamt: 6674258 - heute: 641 - gestern: 950 - online: 7 - Rekord online: 340 - Rekord Tag: 2801


ID: 5666      Aufrufe seit dem 02.08.2011: 2544